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Hl. Elisabeth von der heiligsten Dreifaltigkeit

1880  –  1906

 Als Elisabeth Catez, Tochter eines Hauptmanns, mit sieben Jahren das Bußsakrament empfing, erkannte sie, wie sehr ihre Unarten, vor allem ihr Jähzorn, Gott missfielen. Sie änderte sich so gründlich und unter entsprechend schweren Überwindungen, dass sie eine wahre Bekehrung durchmachte, die dann die erste hl. Kommunion vollendete. Noch nicht 14 Jahre alt, gelobte sie, einer Anregung bei der hl. Kommunion augenblicklich folgend, Gott ganz allein angehören zu wollen. Gott belohnte sie dafür durch eine außergewöhnliche Gnade innerer Sammlung. „In meinem Innern finde ich Gott; er verlässt mich nie; er ist in mir und ich in ihm, das ist mein Leben.“Weiterlesen »Hl. Elisabeth von der heiligsten Dreifaltigkeit

Eucharistie leben

 Das Verständnis für die regelmäßige Mitfeier der heiligen Eucharistie
nimmt in der katholischen Christenheit ab.
Viele Jugendliche behaupten: „Die Messe gibt uns nichts“.
„Dadurch wird die Welt nicht anders!“

Die Kirchgänger sind auch nicht besser als andere Menschen!“ So viel unberechtigtes an diesem Vorwurf ist, sollte er doch Anlass zur Gewissenserforschung sein: Leben wir wirklich das, was wir in der heiligen Eucharistie feiern?Weiterlesen »Eucharistie leben

Der Selige Gottfried von Kappenberg  

Flach wie ein Teller dehnt sich in scheinbar endloser Weite von den Ufern des unteren Rheins bis fast in die Nordsee das westfälische Münsterland aus. Dort wohnen Leute, von denen man sagt, daß sie Schädel aus Eisen hätten. Lange dauert es daher meist, bis sich ein Westfale etwas in den Kopf setzt. Ist er aber so weit, daß er sich ein Ziel zu eigen gemacht hat, dann geht er dafür langsam und ruhig, aber unentwegt und unbeugsam durch dick und dünn, durch Feuer und Tod.Weiterlesen »Der Selige Gottfried von Kappenberg  

Epidemien der Neuzeit

Schnell bekam die „Andrea Doria“ Schlagseite  –  Quelle: picture-alliance/ dpa

 Der Untergang der „Andrea Doria“  und die schreckliche Grubenkatastrophe von Marcinelle, bei der viele italienische Bergleute den Tod fanden, haben begreiflicherweise vor allem in Italien einen tiefen Eindruck hinterlassen. Es ist auch verständlich, dass die Trauer der Italiener in Anklagen gegenüber diesen Unglücken ihren Ausdruck findet. Es ist leichter, anzunehmen, dass die „Stockholm“ den Zusammenstoß der beiden Schiffe verursacht hat, als die Ursache in Weiterlesen »Epidemien der Neuzeit

Drei Schritte des geistlichen Lebens

Nach der Lehre des hl. Johannes von Kreuz und
der hl. Teresa von Jesus
Franz Jalics SJ.

Ein heiler Mensch zu werden, das lässt sich nicht so in ein, zwei Tagen bewerkstelligen.
An sich ist es aber ein ganz einfache 3-Punkte-Programm.

Erster Schritt

Versuche in der Wahrheit zu stehen. Das heißt, alles was es an negativen Gefühlen in Dir gibt, das sollst Du anschauen, wohlwollend begrüßen und vor allem da sein lassen. Weiterlesen »Drei Schritte des geistlichen Lebens

Das Leben im Priesterstand – Der hl. Johannes Bosco

Johannes Bosco, geboren am 15. August 1815 in dem Weiler Becchi, einige Stunden vor Turin, am Fuße der Alpen. Kaum zwei Jahre alt, stand er mit der Mutter am Totenbett seines Vaters. Mama Margherita war nach fünfjähriger Ehe allein mit zwei kleinen Kindern, zwei Knechten, einen Stiefkind und ihre Schwiegermutter – dazu kam Mißernte und Hungersnot. Sie hätte sich gut verheiraten können, aber sie sagte: „Ich Weiterlesen »Das Leben im Priesterstand – Der hl. Johannes Bosco

Zorn Gottes

Wenn der Zorn des Herrn noch nicht seinen Höhepunkt erreicht hat, erlaubt er den Nationen, sich gegenseitig zu bewaffnen, die Felder unfruchtbar zu machen, dass Hunger, Trostlosigkeit und Tod ihre Herrschaft über die Erde ausüben; aber wenn seine gerechte Empörung… Weiterlesen »Zorn Gottes