Das Vaterunser, das Gebet des Herrn – II

Wenn wir dieses bewunderungswürdige Gebet verrichten, gewinnen wir zuallererst das Herz Gottes, indem wir ihn mir dem süßen Namen Vater anrufen:Weiterlesen »Das Vaterunser, das Gebet des Herrn – II

Wenn wir dieses bewunderungswürdige Gebet verrichten, gewinnen wir zuallererst das Herz Gottes, indem wir ihn mir dem süßen Namen Vater anrufen:Weiterlesen »Das Vaterunser, das Gebet des Herrn – II
Das Vaterunser oder Gebet des Herrn empfängt einen ersten Vorzug von seinem Urheber; denn nicht ein Engel oder ein Mensch ist sein Urheber, sondern der König der Engel und Menschen, Jesus Christus selbst. Es war notwendig, sagte der heilige Cyprian,… Weiterlesen »Das Vaterunser, das Gebet des Herrn – I

Sie sehen, wie gütig die himmlische Vorsehung zu ihnen ist, und daß sie mit ihrem Beistand nun erwartet, um unser Vertrauen zu wecken. Ein Kind, das in den Armen eines Vaters bleibt, der allmächtig ist, wird niemals zugrunde gehen. Wenn unser GottWeiterlesen »In den Armen eines Vaters

Bete und Arbeite! muss heute noch das Losungswort einer jeden christlichen Familie sein. Das hehre Vorbild aber für beide, für das Gebet sowohl wie für die Arbeit, ist die heilige Familie von Nazareth. Das Evangelium sagt bedeutungsvoll vom göttlichen Heiland: „Er war ihnen untertan“. (Luk. 2, 51.)Weiterlesen »In der Arbeit waren sie heilig!

„Bei vieler Prüfung durch Trübsal war übergroß ihre Freude!“
( 2. Kor. 8, 2.)
Im Kreuz ist Trost! „Ich versetze mich“, schreibt Lacordaire, „oft in die Katakomben zurück. Dort finde ich, wenn meine Hoffnung wankt, die Energie meiner Seele und die nötige Ruhe wieder. Ich stelle mich vor jene Armen, jene Arbeiter und Sklaven, jenes verachtete Volk, welches sich unter den triumphierenden Rom eines Nero und TrajanWeiterlesen »Im Kreuz ist Trost!

Der Herr ist mein Schutz,
bei ihm bin ich geborgen.
Sie sagen zu mir:
Lauf, mach dich davon wie ein Vogel,
der in die Berge flieht!Weiterlesen »Im Herrn bin ich geborgen

Im heiligen Stillschweigen liegt viel Kraft; während der Mund Schweigt, redet in uns die Gnade Gottes. Im Buche Job (33.33) lesen wir: „Schweige, und ich will dich die Weisheit lehren!“ – Darum hat, nach der Heiligen Schrift, Gott gar oft seine herrlichstenWeiterlesen »Im heiligen Stillschweigen
a) Wir hämmern uns Tag für Tag den festen Vorsatz ein: Lieber sterben, als Gott durch eine Todsünde beleidigen. Nur keine Todsünde! Lieber alle Pein – aber nicht sündigen! Herr, strafe und züchtige mich, aber behüte mich vor der Todsünde!
b) „Gedenke deiner letzten Dinge und du wirst in Ewigkeit nicht sündigen“ (Sir. 7, 40).
Ambrosius schreibt: „Steige oftmals im Geiste in dein Grab, damit du deine Augen von der Eitelkeit abwendest und dich hütest, Gott zu beleidigen. Durch diese sehr einfache Leichte Mittel wirst du dir jeden Tag eine unsterbliche Krone im Himmel erwerben.“ – Prosper von Aquitanien: „Sich an die Peinen und Qualen der Hölle erinnern, ist nichts anderes, als Sünden und Lastern entsagen und alle Reize des Fleisches bezähmen“ (de vita contempl. 3,2). Johannes Chrysostomus hatte in seinem Schlafzimmer ein Bild von den Qualen der Hölle. In Versuchungen richtete er seinen Blick auf dieses Gemälde – wie er es in einer Predigt sagte -: „Wer außer der Hölle mit seinen Gedanken in die Hölle hinabsteigt, der wird gewiss nicht in die Hölle gestürzt“ (sermo 31, in ep. Pauli).Weiterlesen »Hüte dich vor der Todsünde

In den seligen Geistern, die in die Einheit des innergöttlichen Lebens eingegangen sind, ist alles eins: Ruhe und Tätigkeit, Schauen und Wirken, Schweigen und Reden, Lauschen und Sich-mitteilen liebend-empfangende Hingabe und Ausströmen der LiebeWeiterlesen »„Wenn du betest, geh in deine Kammer“

Er gehört nicht zu denen, die uns folgen: die Spaltungen lassen die Kleinen straucheln
„Dass ihr alle mit einer Stimme redet; und lasst keine Spaltungen unter euch sein“. Der Nachdruck, der in dem Wort „Spaltung“ liegt, und schon der bloße Name dieser Anklage enthält eine scharfe Rüge gegen sie. Denn es gab nicht viele Glieder, dieWeiterlesen »Die Spaltungen lassen die Kleinen straucheln