Zum Inhalt springen

EWIG!

„Wir wissen nicht, was es heißt, unsere Seele lebt ewig. Wir ahnen es und sind erschüttert, wenn wir darüber nachsinnen: Ich werde ewig glücklich oder ich werde ewig unglücklich sein. Die Erde wird ihren Lauf vollenden und in Trümmer sinken; die Fixsterne werden erlöschen und erstarren; die weltbewegenden Kräfte der sichtbaren Schöpfung werden Weiterlesen »EWIG!

Evangelisierung und menschliche Förderung gehen stets Hand in Hand

Das-Zentrum-der-Missionarinnen-der-Nächstenliebe-in-Aden

Die menschliche und soziale Hinwendung war stets ein Bestandteil der vielfältigen Missionstätigkeit: „Die Kirche hat es seit jeher verstanden, bei den Völkern, denen sie das Evangelium gebracht hat, den Fortschritt anzuspornen, und noch heute werden die Missionare – mehr noch als in der Vergangenheit – von Regierungen und internationalen Experten als Förderer der Entwicklung anerkannt. Oft ernten sie Weiterlesen »Evangelisierung und menschliche Förderung gehen stets Hand in Hand

Er verschont keinen

Satan verschont niemand, nicht einmal meine Mutter, deren Herz er mit dem Zweifel an meiner Auferstehung nachstellte. Er vermochte  jedoch ihre unbefleckte Seele, den herrlichen Tempel des Heiligen Geistes, nicht anzutasten.

Es sind ihrer wenige, die, obwohl versucht, von der verderblichen  Einwirkung des Dämons frei bleiben. Erinnert euch: Auch die guten Jünger von Emmaus und so viele andere meiner Freunde wurden von der Versuchung nicht verschont und gaben der Entmutigung nach.Weiterlesen »Er verschont keinen

Das Allerheiligste Sakrament und die Andacht zur Muttergottes

Die Kommunion Mariens – Giacinto Gimigniani, 17. Jhdt. Museum der Schönen Künste, Marseille

Diese in Brasilien so eigene und tief verwurzelte Andacht wird uns erretten.

In dem Augenblick, in dem die Frevelhaftigkeit in der Welt ihren Höhepunkt erreicht, erreichen auch Gnade und Barmherzigkeit ihren Höhepunkt. Der Stärke des Lasters und des Bösen setzt Gott die unbezwingliche Stärke des Guten entgegen.Weiterlesen »Das Allerheiligste Sakrament und die Andacht zur Muttergottes

Die Demut Mariens

„Ich bin eine Magd des Herrn!“ Luk. 1, 38.

Demut Mariens. 1. Das ganze Leben Mariä war nur ein einziger großer Akt der Demut. Ihre Kindheit und Jugendzeit verbringt sie in der Stille des Tempels. In Nazareth lebt sie schweigend in stiller Zurückgezogenheit. Als der Engel ihr das Geheimnis verkündet, das ihre Person auf immer mit dem Glanze des Ruhmes umstrahlen wird, nennt sie sich eine Magd des Herrn. Aus Liebe zum Schweigen und zur Verborgenheit spricht sie nicht über das Geheimnis ihrer göttlichen Mutterschaft, sondern überläßt ihre Rechtfertigung dem Himmel. Sie lenkt die Lobsprüche der hl. Elisabeth von sich ab und gibt Gott die Ehre. Wie die gewöhnlichen Frauen unterwirft sie sich in Jerusalem dem Gesetze der Reinigung, gleich als ob sie infolge persönlicher Befleckung derselben bedurft hätte.Weiterlesen »Die Demut Mariens

Ich glaube an die Gemeinschaft der Heiligen.

„Welchen Trost gewährt es nicht, an die außerordentliche Ausdehnung der Kirche zu denken! Da ist die unaufhörliche Wirkung jener mächtigen Sakramente und der ganz durch die täglichen heiligen Messen verklärte Planet. Da ist der Himmel, als wenn es ihm an Zeit gebräche, über und über beschäftigt mit der Fürsorge für jede Christliche Seele … Maria, Engel, Heilige und leidende Seelen im  Fegefeuer, alle sind rüstig am Werke.

Gott ist vollauf in Anspruch Weiterlesen »Ich glaube an die Gemeinschaft der Heiligen.

Vater, ich habe gesündigt vor dir, . . .

Vater, ich habe gesündigt vor dir, ich bin nicht wert, dein Kind zu heißen. Du hast mich nach deinem Bild erschaffen und mich zu Großem berufen, und  ich habe gesündigt, habe so klein gedacht, geredet und gehandelt – meine Schuld, mein Schuld, meine große Schuld!

Aber ich blicke zu dir im Namen Jesu Christi, deines Sohnes, meines Herrn, der auch für mich am Kreuz sein Blut vergossen hat: Vergib mir meine Schuld und Kleinheit.
Du bist die ewige Liebe, nimm mich zurück an dein Herz und halte mich fest in deiner Gnade. Ich will dein sein und dein bleiben. Mache mich frei in dir,  zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes.
Weiterlesen »Vater, ich habe gesündigt vor dir, . . .

Feindesliebe!

„Ihr habt gehört, daß gesagt wurde: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen: Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, tut Gutes denen, die euch hassen, und betet für jene die euch verfolgen und verleumden. So werdet ihr… Weiterlesen »Feindesliebe!