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Heute rede mit Gott über deinen Nächsten

Zuerst sagt Gott, dass du allen Menschen alles verzeihest, womit sie dir je wehe getan haben! Sage ihm dass du niemand etwas nachtragen willst! Die Worte des Vaterunsers sollen dir nie zum Vorwurf sein. – Allen Kummer, den dein Nächster hat, alle Sorgen, alles Leid (körperlich und geistig) empfiehl der Barmherzigkeit Gottes und bitte um reiche Hilfe und Gnade für ihn! – Empfiehl Gott die Wege deines Nächsten! Befiehl Gott besonders die Seele deines Nächsten, dass sie Weiterlesen »Heute rede mit Gott über deinen Nächsten

Drei Gründe, warum die Feinde der Kirche die Unbefleckte Empfängnis hassen

Eine der wahrhaft gegenrevolutionären Handlungen von Papst Pius IX. war die Verkündigung des Dogmas der Unbefleckten Empfängnis Mariens. Es gibt drei Gründe, warum die Definition dieses Dogmas besonders gegenrevolutionär und daher den Feinden der Kirche zuwider war. Erster Grund: Ein… Weiterlesen »Drei Gründe, warum die Feinde der Kirche die Unbefleckte Empfängnis hassen

Das erste und größte Gebot!

Kein anderer Gesetzgeber der Welt hat in seinem Gesetzbuch die Liebe gefordert. Alle sind zufrieden mit dem äußeren Gehorsam. Keiner wendet sich mit einem Gesetz an den aller innersten Menschen, an das Herz. Gott ist der einzige Gesetzgeber, der nicht nur Gehorsam, sondern auch Liebe fordert, Liebe vor allem, Liebe allein, Liebe aus allen Kräften. Aber wir haben gesehen: Es muss so sein. Gott ist die Liebe. Also muss die Religion Liebe sein. Liebe oder nichts! Herzenssache oder leere Äußerlichkeit.Weiterlesen »Das erste und größte Gebot!

Die katholische Kirche . . .

„Es ist Idee und Aufgabe der katholischen Kirche, nach allen Seiten Raum und Zeit zu umspannen, um dadurch auch die Mission in allen Gegenden der Erde nach Kräften zu unterstützen.
Es ist die Schuld der Mitglieder der Kirche, daß unsere heilige Religion noch nicht die Verbreitung erlangt hat, die sie in der Tat haben Soll.“   (P. A. 1876)Weiterlesen »Die katholische Kirche . . .

Fest der „Wundertätigen Medaille“ – Paris 1830.

Sie ist ein Geschenk des Himmels. Christus wollt durch seine Mutter den gefährdeten Menschen den Weg vertauensvoller Glaubenshaltung finden lassen. In einer schlichten Medaille gab sie uns ein Unterpfand ihre mütterlich-helfenden Güte. Am 27. November 1830 würdigte sich die Gottesmutter der Schwester Katharina Labouré zu erscheinen.

Maria zeigte sich mit gesenkten Händen, von denen Lichtstrahlen auf die Weltkugel zu ihren Füßen flossenWeiterlesen »Fest der „Wundertätigen Medaille“ – Paris 1830.

Folgen des Hochmuts

                         Verfolgung während der Französischen Revolution

Als der Hochmut innerhalb der Hierarchischen Kirche zum Ausbruch kam, erzeugte er den Protestantismus, der die freie Bibelauslegung einführte, das kirchliche Lehramt verneinte und aus jedem Menschen einen Papst für sich selbst machte. Es gab zwar weiterhin im Protestantismus Geistliche und Laien, der Unterschied zwischen ihnen aber war nur akzidentell. Einige Zweige des Protestantismus haben nicht nur den Papst durch den Bruch abgeschafft, sondern auch die Bischöfe, weiter andere auch die Weiterlesen »Folgen des Hochmuts

EWIG!

„Wir wissen nicht, was es heißt, unsere Seele lebt ewig. Wir ahnen es und sind erschüttert, wenn wir darüber nachsinnen: Ich werde ewig glücklich oder ich werde ewig unglücklich sein. Die Erde wird ihren Lauf vollenden und in Trümmer sinken; die Fixsterne werden erlöschen und erstarren; die weltbewegenden Kräfte der sichtbaren Schöpfung werden Weiterlesen »EWIG!

Evangelisierung und menschliche Förderung gehen stets Hand in Hand

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Die menschliche und soziale Hinwendung war stets ein Bestandteil der vielfältigen Missionstätigkeit: „Die Kirche hat es seit jeher verstanden, bei den Völkern, denen sie das Evangelium gebracht hat, den Fortschritt anzuspornen, und noch heute werden die Missionare – mehr noch als in der Vergangenheit – von Regierungen und internationalen Experten als Förderer der Entwicklung anerkannt. Oft ernten sie Weiterlesen »Evangelisierung und menschliche Förderung gehen stets Hand in Hand