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Jesu Gehorsam

Wie sehr Jesus den Gehorsam liebt.

Sofort bei seinem Eintritt in die Welt opfert er sich seinem Vater auf, um ihn durch seine Unterwerfung zu ehren. „Einen Leib hast du mir gegeben, und ich habe gesagt: Siehe,ich komme; ich werde in allem deinen heiligen Willen erfüllen. Dieses Gesetz ist in meinem Herzen tief eingeprägt.“Weiterlesen »Jesu Gehorsam

Jedem das Seine!

Der Jesuitenpater Dulac hielt in Paris eine Predigt über die werktätige Nächstenliebe, vor einem höchst erlesenen Publikum.

Plötzlich sagte der Kanzelredner: „Vielleicht erwarten Sie nun, nachdem ich so lange von der Caritas gesprochen, dass ich Sie um ein Almosen oder um einen Beitrag zu einen wohltätigen Zweck bitten werde. Keineswegs! Ich habe nur eine ganz einfache Bitte an Sie: „Bezahlen Sie pünktlich Ihre Schuster, Schneider und Putzmacherinnen!“Weiterlesen »Jedem das Seine!

Liebe deine katholische Kirche

 

„Die katholische Kirche sah den Anfang aller Reiche und Kirchen, die es gegenwärtig in der Welt gibt, und sie wird auch deren Ende sehen. Sie war groß und geachtet, ehe die Sachsen in England Fuß fassten, ehe die Franken den Rhein überschritten, als die griechische Beredsamkeit noch in Antiochien blühte und im Tempel von Mekka noch Götzen verehrt wurden … – Wenn ich die furchtbaren Stürme bedenke, die die Weiterlesen »Liebe deine katholische Kirche

Marienweihe im Leben der Kirche

Weitgehend unbeachtet von der offiziellen Theologie, von der amtlichen Seelsorge manchmal nur geduldet oder auch zuweilen kalt abgelehnt, von vielen Klugen und Weisen als peripher und harmlos abgestempelt, breitet sich trotzdem aus und greift um sich in der ganzen Kirche unter dem Walten des Heiligen Geistes eine Form der Frömmigkeit, die aus marianischer Spiritualität hervorgeht und in der Marienweihe einen gewissen Höhepunkt erreicht.Weiterlesen »Marienweihe im Leben der Kirche

Hl. Damian Deveuster

In der Kindheit und in der Jungmannzeit hätte wohl niemand in dem dicken flämischen Bauernsohn, der auf dem heimischen Hof zwischen Pferden, Kühen. Schweinen, Hühnern, Gänsen und Enten stark und stämmig heranwuchs, einen Helden gesucht. Ein Bauer war er wie der Pieter und der Job und der Jan und der Hendrick auf  den Nachbarhöfen auch. Als von den Geschwistern ein Bruder und zwei Schwestern ins Kloster gingen, blieb Damian daheim, war mit Leib und Seele Bauer, der die Arbeit und auch das Essen liebte und der den erlaubten Freuden der Welt durchaus nicht abhold war. Bis schließlich eine Volksmission den Achtzehnjährigen in neue Bahnen warf.Weiterlesen »Hl. Damian Deveuster

Allgemeine Berufung zu Heiligkeit

Der heilige Raimund Nonnatus erhält die Krone der Heiligkeit

Das Konzil hat der „allgemeinen Berufung zur Heiligkeit“ ein eigenes Kapitel gewidmet. Dort heißt es: „Alle Christgläubigen jeglichen Standes oder Ranges sind zur Fülle des christlichen Lebens und zur vollkommenen Liebe berufen. Durch diese Heiligkeit wird auch in der irdischen Gesellschaft eine menschlichere Weise zu leben gefördert.“ Natürlich weiß die Kirche, „wie groß der Abstand ist zwischen der von ihr verkündeten Botschaft und der menschlichen Armseligkeit derer, denen das Evangelium anvertraut“ wurde. Dennoch sieht sie in der Berufung zur Heiligkeit eine Forderung, die erfüllbar istWeiterlesen »Allgemeine Berufung zu Heiligkeit

Keine Zeit für unseren Herrgott?

Die Folgen

Dieser moderne Mensch wird im Jagen, Hasten und Rennen unfähig zum Gebet. Es gelingt ihm nicht mehr mit Gott Kontakt zu finden. Erschöpft und überbürdet von der Woche, fehlen einfach die Kräfte. Nervlich kaputt, wird er unfähig zur Konzentration. Termine, Forderungen und der ständige Druck des Arbeitsolls lassen jene Ruhe nicht aufkommen, die zum Gebet nötig wäre. Dazu die Sensation, der Lärm, Radio und Fernsehen. Dieser äußere Lärm überträgt sich ins Innere. So wird jede Stille unmöglich, in der der Mensch Gott begegnen kann.Weiterlesen »Keine Zeit für unseren Herrgott?