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Das Bittgebet

Bezeichnungen für die Bitte sind im Neuen Testament vielfältig: bitten, ersuchen, flehen, anrufen, schreien, laut schreien, ja sogar „im  Gebet kämpfen“. Der gebräuchlichste und naheliegendste Ausdruck ist jedoch „bitten“. Im Bittgebet spricht sich das Bewusstsein zu Gott aus. Wir sind Geschöpfe und darum weder unser eigener Ursprung, noch Herr über unsere Lage und sind auch nicht unser letztes Ziel. Als Sünder wissen wir Christen aber auch, dass wir uns immer wieder von unserem Vater abwenden. Die Bitte ist schon eine Rückkehr zu Gott.Weiterlesen »Das Bittgebet

Zu Heiligkeit und Weltdienst berufen

 Apostolat

Recht und Pflicht zum Apostolat haben die Laien aufgrund von Taufe und Firmung. Seine Ausübung kennt keine Begrenzungen – weder Alter noch sonstige Lebensumstände können daran hindern, Menschen für Christus gewinnen zu wollen. Den gewöhnlichen Christen ist es dabei eigen, dieses Apostolat vor allem in Familie und Beruf und in ihren sozialen Beziehungen auszuüben. Ohne das Apostolat der Laien, dem das Konzil ein eigenes Dekret gewidmet hat, kann die Kirche ihre Sendung Weiterlesen »Zu Heiligkeit und Weltdienst berufen

Keine Unvereinbarkeit zwischen dem Ideal des Soldaten und des Christen

Die Berufung des Soldats — jeder weiß es — ist dem Begriff nach eine Berufung des Dienens; und der Hauptmann des Evangeliums bestätigt uns, dass es zwischen den Forderungen der militärischen Disziplin und denen des Glaubens, zwischen dem Ideal des Soldaten und dem des Gläubigen keine Unvereinbarkeit gibt. Die Verwirklichung der harmonischen Synthese dieses doppelten Ideals sollte das Streben eines jeden Weiterlesen »Keine Unvereinbarkeit zwischen dem Ideal des Soldaten und des Christen

Im Dienste der Kirche

Göttlicher Heiland, gieße mir ins Herz den Pfingstgeist, den Geist kühner Eroberung.

Gib mir ein brennendes Verlangen, deiner Kirche immer mehr sich ausbreiten zu sehen über die ganze Welt. Immer weiter, schöner, allen Völkern bekannt, lass sie herrschen über alle Reiche.Weiterlesen »Im Dienste der Kirche

Unsere Himmelskönigin, Maria, vergisst nie…

…denjenigen, der sie grüßt

„Die Himmelskönigin, sagt der heilige Bernhard mit dem heiligen Bonaventura, ist nicht weniger dankbar und edel als die wohlgebildeten vornehmen Personen dieser Welt; sie übertrifft sie sogar in dieser Tugend wie in allen anderen Vollkommenheiten; sie wird also niemals zugeben, daß wir sie mit Hochachtung ehren, ohne es uns Weiterlesen »Unsere Himmelskönigin, Maria, vergisst nie…

Vereint euer Beten und Bitten mit ihrem Fürbittgebet meiner Mutter

Warum ist euer Herz so voller Angst angesichts der Drohungen und des ganzen Unheils dieser Zeit?
Ich habe euch meinen Leib und mein Blut zur Stärkung und zum Trost hinterlassen.
Ich bin selbst immer unter euch. In meiner größten Not und Verlassenheit habe ich euch das letzte und Liebste, was ich hatte, geschenkt: Meine Mutter.Weiterlesen »Vereint euer Beten und Bitten mit ihrem Fürbittgebet meiner Mutter

Heute rede mit Gott einmal über dich!

Zuerst danke ihm für die Gnaden und Gaben, kleinen oder größeren Freuden der letzten Tage, Wochen … – Vielleicht hast du für manches überhaupt noch nicht gedankt oder nicht genügend.

Dann sage: „Vater, verzeihe mir!“ Es wird dir schon einfallen, wofür du Verzeihung nötig hast.      Rede mit ihm über das, was dich drückt, dir wehe tut, dir Sorgen und Kummer macht!Weiterlesen »Heute rede mit Gott einmal über dich!