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Christus – II

„Christus“ ist das griechische Wort für den hebräischen Ausdruck „Messia“, der „Gesalbter“ bedeutet. Zum Eigennamen Jesu wir es deshalb, weil Jesus die Göttliche Sendung, die „Christus“ bedeutet, vollkommen erfüllt. In Israel wurden nämlich im Namen Gottes die Menschen gesalbt, die vom Herrn für eine erhaltene Sendung geweiht wurden. Das war bei den Königen der Fall, bei den Priestern und in seltenen Fällen bei den Propheten. Vor allem sollte dies der Fall sein beim Messias, den Gott senden würde, um sein Reich endgültig zu errichten. Der Messias sollte durch den Geist des Herrn zugleich König und Priester, aber auch zum Propheten gesalbt werden. Jesus hat in seinen dreifachen Amt als Priester, Prophet und König die messianische Hoffnung Israels erfüllt.Weiterlesen »Christus – II

Die Auslegung des Glaubenserbes

Das Glaubenserbe ist der Kirche als ganzes anvertraut

Das in der Heiligen Überlieferung und in der Heiligen Schrift enthaltene „Heilige Erbe“ des Glaubens [depositum fidei) ist von den Aposteln der Kirche als ganzer anvertraut worden.  „Ihr anhängend verharrt das ganze heilige Volk, mit seinen Hirten vereint,  ständig in der Lehre und Gemeinschaft der Apostel, bei Brotbrechen und Gebeten, so dass im Festhalten um überlieferten Glauben, in seiner Verwirklichung und in seinem Bekenntnis ein einzigartiger Einklang zwischen Vorstehern und Gläubigen zustande kommt.“Weiterlesen »Die Auslegung des Glaubenserbes

Mächtige Milde

Jesus sagt: „Wenn mir jemand nachfolgen will…“ Ich zwinge nicht, ich tue niemanden Gewalt an, sondern mache jeden zum Herrn seines Willens.

Darum sage ich auch: „Wenn jemand will“. Denn ich lade zu Gütern ein, nicht zu Übeln und Beschwerden, nicht zu Strafe und Züchtigung, dass ich Zwang anwenden müsste.Weiterlesen »Mächtige Milde