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Kommt und folgt mir nach

Mit meinem Kreuz ist die Liebe Gottes in der Erde verankert und ragt dort hinein in die Ewigkeit der Erlösungsliebe, des immerwährenden Bündnisses mit Gott. Mein Kreuz ist das untrügliche Zeichen dieses Heilsbündnisses Gottes mit den Menschen, dieser jeden Augenblick sich herabneigenden und immer wieder neu rettenden und erlösenden Liebe. Sie ist euch stets gegenwärtig. Sie ist die umfassendste und untrüglichste Wahrheit. Sie ist euch unzerstörbare Hoffnung und ewige Erfüllung. Kommt zu meinen ausgebreiteten Armen, die alles umfangen und Weiterlesen »Kommt und folgt mir nach

Fasten, wozu?

FASTEN IM 20. JAHRHUNDERT? Das Fasten begegnet uns bei allen großen Religionen! Es ist offenbar ein echtes religiöses  Phänomen, eine sinnvolle Tat. Die Menschen fasteten zum Beispiel, wenn sie ihre Schuld exemplarisch erlebt hatten. Sie wollten dann Sühne, Buße tun,… Weiterlesen »Fasten, wozu?

Die erste Jüngerin

Die erste Person, die sich Christus auf dem Weg des Gehorsams, des bewährten Glaubens und des geteilten Schmerzes anschließt, ist seine Mutter Maria. Der Text des Evangeliums zeigt sie uns bei der Darbringung des Sohnes: ein bedingungsloses Opfer, das sie ganz persönlich miteinschließt: Maria ist die Mutter dessen, der „Herrlichkeit für sein Volk Israel“ ist und  „ein Licht, das die Heiden erleuchtet“, aber auch ein Zeichen, dem Weiterlesen »Die erste Jüngerin

Die Ölbergandacht

von D. Simon Gräuter FSSP

Wie zu allen Zeiten im liturgischen Jahreskreis gibt es auch in der Fastenzeit eine besondere Frömmigkeitsübung, die auch heute noch vielerorts gepflegt wird. Wichtig ist bei jeglichen Frömmigkeitsübungen, dass sie von der katholischen Lehre gestützt und von der kirchlichen Hierarchie empfohlen werden. Denn ohne dieses Fundament entsteht ein Wildwuchs an Formen der Frömmigkeit, in denen man Gefahr läuft, nur Weiterlesen »Die Ölbergandacht

Kirche an der Leie

Charles Leickert: Kirche an der Leie (ca. 1865)

Das Dorfleben ist angenehm. Die Menschen treffen sich auf den Straßen zu einem kurzen Plausch. Das kleine Geschäftsleben verläuft ruhig. Man lässt sich nicht hetzen. Boote mit Menschen und Gütern kommen und gehen.Weiterlesen »Kirche an der Leie

Auszüge aus der Botschaft von La Salette, Frankreich

Unter den von der Kirche anerkannten Marienerscheinungen nimmt La Salette eine besondere Stellung ein. Wegen der großen Aktualität dieser Botschaft auch auf unsere Zeit, veröffentlichen wir einige Auszüge.

In La Salette, einer Bergeinsamkeit südlich von Grenoble, erschien die Gottesmutter nur einmal, und zwar als Unsere Liebe Frau, Versöhnerin der Sünder. Sie zeigte sich weinend und sprach zu den zwei Kindern, der fünfzehnjährigen Melanie Calvat und dem elfjährigen Maximin Gieraud.

Nachstehen bringen wir Auszüge aus der Botschaft von La Salette: „Melanie, was ich dir jetzt sage, soll nicht immer geheim bleiben. Du kannst es 1858 veröffentlichen …Weiterlesen »Auszüge aus der Botschaft von La Salette, Frankreich