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Die Auslegung des Glaubenserbes

Das Glaubenserbe ist der Kirche als ganzes anvertraut

Das in der Heiligen Überlieferung und in der Heiligen Schrift enthaltene „Heilige Erbe“ des Glaubens [depositum fidei) ist von den Aposteln der Kirche als ganzer anvertraut worden.  „Ihr anhängend verharrt das ganze heilige Volk, mit seinen Hirten vereint,  ständig in der Lehre und Gemeinschaft der Apostel, bei Brotbrechen und Gebeten, so dass im Festhalten um überlieferten Glauben, in seiner Verwirklichung und in seinem Bekenntnis ein einzigartiger Einklang zwischen Vorstehern und Gläubigen zustande kommt.“Weiterlesen »Die Auslegung des Glaubenserbes

Mächtige Milde

Jesus sagt: „Wenn mir jemand nachfolgen will…“ Ich zwinge nicht, ich tue niemanden Gewalt an, sondern mache jeden zum Herrn seines Willens.

Darum sage ich auch: „Wenn jemand will“. Denn ich lade zu Gütern ein, nicht zu Übeln und Beschwerden, nicht zu Strafe und Züchtigung, dass ich Zwang anwenden müsste.Weiterlesen »Mächtige Milde

Wie beichten?

Wenn du eine schwere Sünde begangen hast, so bereue sie sofort aus Liebe zu Gott und gehe bei nächster Gelegenheit zu Beichte. Nach der Liebesreue bist du schon im Stande der Gnade, wenn du auch vor dem Beichtbekenntnis noch nicht zur Kommunion gehen darfst.

Wenn du nur lässliche Sünden begangen hast, so brauchst du sie nicht alle zu beichten. Wähle die aus, die dir besonders wichtig scheinen, oder die du ganz frei begangen hast, oder die von einer großen Unvorsichtigkeit zeugen oder Ursache für andere Sünden waren, oder die du sehr ungern bekennst.Weiterlesen »Wie beichten?