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II – Christus

„Christus“ ist das griechische Wort für den hebräischen Ausdruck „Messias“, der „Gesalbter“ bedeutet. Zum Eigennamen Jesu wird es deshalb, weil Jesus die Göttliche Sendung, die „Christus“ bedeutet, vollkommen erfüllt. In Israel wurden nämlich im Namen Gottes die Menschen gesalbt, die vom Herrn für eine Weiterlesen »II – Christus

Für die Kartage

Das Licht vom Kreuze „Die Lehre vom Kreuze ist denen, die verlorengehen, Torheit; uns aber, die selig werden, ist sie Gottes Kraft.“ 1. Kor. 1, 18. Das Kreuz Jesu Christi ist ewig. Einmal errichtet auf Kalvaria, stand es dort nur… Weiterlesen »Für die Kartage

Chaos im Gesetz (I)

Das Chaos im Gesetz ist die unvermeidliche Folge des Chaos in der Lehre, weil das Gesetz auf die Lehre, der Glaube aber auf die Offenbarung abgestimmt ist, und wenn Offenbarung und Glaube sich in der Krise befinden, überträgt sie sich auch auf das Gesetz.

Alles wird offenbar durch das erste Gebot: „Ich bin der Herr, dein Gott, du sollst außer mir keinen Gott anerkennen.“ „Was geschieht mit diesem ersten, grundlegenden Gebot?Weiterlesen »Chaos im Gesetz (I)

Christus – II

„Christus“ ist das griechische Wort für den hebräischen Ausdruck „Messia“, der „Gesalbter“ bedeutet. Zum Eigennamen Jesu wir es deshalb, weil Jesus die Göttliche Sendung, die „Christus“ bedeutet, vollkommen erfüllt. In Israel wurden nämlich im Namen Gottes die Menschen gesalbt, die vom Herrn für eine erhaltene Sendung geweiht wurden. Das war bei den Königen der Fall, bei den Priestern und in seltenen Fällen bei den Propheten. Vor allem sollte dies der Fall sein beim Messias, den Gott senden würde, um sein Reich endgültig zu errichten. Der Messias sollte durch den Geist des Herrn zugleich König und Priester, aber auch zum Propheten gesalbt werden. Jesus hat in seinen dreifachen Amt als Priester, Prophet und König die messianische Hoffnung Israels erfüllt.Weiterlesen »Christus – II

Die Auslegung des Glaubenserbes

Das Glaubenserbe ist der Kirche als ganzes anvertraut

Das in der Heiligen Überlieferung und in der Heiligen Schrift enthaltene „Heilige Erbe“ des Glaubens [depositum fidei) ist von den Aposteln der Kirche als ganzer anvertraut worden.  „Ihr anhängend verharrt das ganze heilige Volk, mit seinen Hirten vereint,  ständig in der Lehre und Gemeinschaft der Apostel, bei Brotbrechen und Gebeten, so dass im Festhalten um überlieferten Glauben, in seiner Verwirklichung und in seinem Bekenntnis ein einzigartiger Einklang zwischen Vorstehern und Gläubigen zustande kommt.“Weiterlesen »Die Auslegung des Glaubenserbes