Der wahre Leib Christi

Da das Wort Fleisch wurde und eine wahre Menschennatur annahm, war Christus „im Leib begrenzt“. Infolgedessen läßt sich das Menschliche Antlitz Jesu „vor Augen stellen“ (Gal 3,1).Weiterlesen »Der wahre Leib Christi

Da das Wort Fleisch wurde und eine wahre Menschennatur annahm, war Christus „im Leib begrenzt“. Infolgedessen läßt sich das Menschliche Antlitz Jesu „vor Augen stellen“ (Gal 3,1).Weiterlesen »Der wahre Leib Christi
Sie hat im Glauben vertraut und empfangen, sie war dazu auserwählt, den Erlöser zur Welt zu bringen. Sie war von Christus erschaffen, noch ehe Christus in ihr war. Sie hat wirklich den Willen des Vaters getan. Darum bedeutete es für… Weiterlesen »Hat Maria etwa nicht den Willen des Vaters getan?

Herr Jesus Christus, du weißt, wie unruhig mein Leib ist, voll Drängen und Sehnen. Ich kann nicht hindern, dass hässliche Bilder in meiner Fantasie aufsteigen. Sie vergiften meine Gedanken und Gefühlen.Weiterlesen »Herr Jesus Christus . . .
Grenzenlos ist die von ihm kaltblütig gewollte und herbeigeführte Katastrophe, aber maßlos auch die ihm auferlegte Strafe. Die menschliche Seele ist unfähig, die ungeheure Tragödie, die vom Bösen ausgelöst wird, in ihrer ganzen Dramatik zu erfassen. Satans Anhänger sind in… Weiterlesen »Ewiges Leben
Ewig sei dein Name gelobt, du mein Gott, denn du hast diese Prüfung und Trübsal über mich kommen lassen. Ich kann dir nicht entfliehen, aber eines kann und muss ich: meine Zuflucht zu dir nehmen, damit du mir beistehst und… Weiterlesen »Ewig sei dein Name gelobt

Christus thront in einer rautenförmigen Mandoria. Umgeben ist er von zwei sich schneidenden Kreise, welche den Himmel und die Erde symbolisieren. So zeigt sich Christus direkt als „Bewohner“ des Himmels und der Erde und indirekt als wahrer Gott und wahrer Mensch. Segnend hat er seine Rechte erhoben. Seine linke Hand umfasst ein Buch, das Evangelium. Dieses wurde geschrieben von den vier Evangelisten. Ihre Symbole Engel (Matthäus), Löwe (Markus), Stier (Lukas) und Adler (Johannes) sieht Weiterlesen »Christos Pantocrator
Das Rosenkranzgebet ist mit wertvollen Ablässen verbunden: Ein vollkommener Ablass wird gewonnen, wenn der Rosenkranz in einer Kirche oder öffentlichen Kapelle gebetet wird, oder auch in der Familie, in einer Ordensgemeinschaft oder in einem Kirchenverein; ein Teilablass wird bei allen übrigen Gebetsanlässen gewährt.
Wenn ein Gläubiger andachtsvoll einen von einem Priester gesegneten Gegenstand der Frömmigkeit (Kreuz, Rosenkranz, Skapulier, Medaille) benutzt, kann er einen unvollkommenen Ablass gewinnen.Weiterlesen »Die mit dem Rosenkranz verbundenen Ablässe

Es stimmt allerdings, dass die Jugend von heute und morgen vor ungeheuren Gefahren steht, denen sie oftmals nicht gewachsen ist. Vor allem: die jungen Menschen wachsen in ein Vakuum hinein! Wenn zum Beispiel der Fünfzehnjährige von der letzten Weiterlesen »Die Gefahren der Jugenderziehung

Ja. Und die Gefahr ist sogar größer, als man gemeinhin denkt. Aber niemand beachtet eine Tatsache von grundlegender Bedeutung. Während die Welt auf die Verwirklichung des unheilvollen Plans vorbereitet wird, breitet sich nämlich ein ungeheures, unbeschreibbares Unbehagen in ihr aus.
Oft handelt es sich um ein unbewusstes Unbehagen, das sich selbst im bewussten Zustand vage und undeutlich zeigt, das aber niemand zu bestreiten wagen würde. Man könnte sagen, dass der ganzen Menschheit Gewalt angetan wird, dass sie in eine Form hineingezwängt wird, die ihrer Natur nicht entspricht, und dass sie sich mit allen Fasern dagegen sträubt.Weiterlesen »Die ganze Welt stöhnt in Dunkelheit und Schmerz

Maria, vor dir haben viele gläubige Menschen Gnade gefunden bei Gott: Noah, Abraham; Moses; David, die Propheten und das ganze erwählte Volk.
Und nach dir bis heute fanden und finden Menschen Gnade bei Gott und leben aus seinem gnädigen Verzeihen. Denn „er hat uns die Gnade geschenkt in seinem geliebten Sohn“ (Eph. 1, 6). „Aus seiner Fülle haben wir empfangen Gnade um Gnade“ (Joh. 1, 16).
Doch dich zeichnet etwas aus vor allen Menschen, die diese Erde bewohnt haben. Alle sind der Gnade Gottes untreu geworden, brauchen Umkehr und Vergebung. Du allein hast die Gnade bewahrt bis zu dem Ziel, zu dem Gott dich gerufen hat,Weiterlesen »Die Gnade bei Gott finden