Die totale Verlassenheit hat mein Herz gebrochen

Ich habe euch meine Verlassenheit am Kreuz geschenkt, damit keiner von euch jemals verlassen sei.
Niemand kann je diese Not meiner Seele ermessen. Dieses unbeschreibliche Hineinsinken in die totale Verlassenheit hat mein Herz gebrochen, gebrochen für euch.Weiterlesen »Die totale Verlassenheit hat mein Herz gebrochen

Im Glauben gehorchte Abraham, als er gerufen ward, auszuziehen in ein Land, das er zum Erbteil erhalten sollte. Ohne zu wissen, wohin er komme, zog er aus.
Der Heide Seneka erzählte von sich, dass er abends, wenn er still für sich allein sei, sein Gewissen erforsche. Der heidnische Philosoph Pytagoras verlangte von seinen Schülern, dass sie täglich zweimal, am Vormittag und am Abend, die drei Fragen an sich stellen:
Mit deinem Leib lebst du nicht mehr auf unserer Erde, aber die Verbindung zwischen dir und uns ist nicht unterbrochen.
Seit zwanzig Jahrhunderten können die Menschen durch die heilige Kommunion ihr Leben mit dem Leiden Christi innig vereinen und mit ihm Gott aufopfern und seine Liebe erfahren.
Weil der einzige Sohn Gottes uns teilnehmen lassen wollte an seiner Gottheit, hat er unsere Natur angenommen, um die Menschen zu vergöttlichen – er, der Mensch geworden ist. Doch er hat uns auch gänzlich zu unserem Heil geschenkt, was er von uns genommen hat. Denn er hat auf dem Altar des Kreuzes seinen Leib Gott, dem Vater, als Opfer dargebracht, um uns mit ihm zu versöhnen. Und er hat sein Blut
Herr gib mir die Kraft und das Licht, dich immer zu preisen; gib mir die Augen, zu sehen, dass du groß bist, wenn vieles mich zu erdrücken scheint. Gib mir ein Herz, das dir dankt, auch wenn du ihm wehtust, damit ich sagen kann mit Hiob: Du hast gegeben du hast genommen, dein Name sei gepriesen.
Einer, der ihn sah durch Maria – und mit der Gnade Gottes mitwirkte und sich Gewalt antat. – Ignatius von Loyola wollte Gott verherrlichen in der Nachfolge Christi und der Heiligen. „Er kannte die Welt und empfand ihren bitteren Nachgeschmack.“ Ein
Schönstes Wort des menschlichen Dankens, man hört dich so wenig, ach, so wenig mehr! Kann man dich entbehren? O ja, sagen so viele. Denn ist „Danke schön“ nicht feiner in den Ohren der Menschen, ist es nicht gebildeter als das alte und einfache „Vergelt’s Gott“?