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Maria führt uns zu Christus

Mit dem Glauben an Jesus Christus, dem Menschgewordenen Sohn Gottes, geht seit frühesten Zeiten eine besondere Verehrung für seine Mutter einher, für die Frau, in deren Schoss er Menschennatur annahm und sogar ihren Herzschlag teilte, die einfühlsam und respektvoll sein Leben begleitete bis zu seinem Tod am Kreuz und deren Mutterliebe er am Ende den Lieblingsjünger und mit ihm die ganze Menschheit anvertraute. In ihrer Mütterlichkeit nimmt Maria auch heute Menschen aus allen Sprachen und Kulturen unter ihren Schutz, um sie in vereinter Vielfalt mit einander zu Christus zuführen. An sie können wir uns wenden in unseren Sorgen und Weiterlesen »Maria führt uns zu Christus

Menschen unserer Zeit sprechen mit Maria III

Mutter des Erlösers, Gott-Vater hat dich erwählt vor der Erschaffung der Welt, um in seiner Vorsehung den Plan seines Heils auszuführen. Du hast an seine Liebe geglaubt und seinem Wort gehorcht. Der Sohn wollte dich zur Mutter, als er Mensch wurde, um uns zu retten. Du hast ihn aufgenommen mit einem bereitwilligen Gehorsam und mit einem ungeteilten Herzen.Weiterlesen »Menschen unserer Zeit sprechen mit Maria III

MARIA, Mutter der Göttlichen Liebe

Wer zu Gott geht, geht nicht weg von den Menschen, sondern wird ihnen erst wirklich nahe. Nirgends sehen wir das mehr als an Maria. Das Wort de Gekreuzigten an den Jünger, an Johannes und durch ihn hindurch an alle Jünger Jesu: „Siehe da, deine Mutter“ (Joh. 19, 27), wird durch alle Generationen hindurch immer neu wahr. Maria ist in der Tat zur Mutter aller Glaubenden geworden. Zu ihrer mütterlichen Güte wie zu ihrer jungfräulichen Reinheit und Schönheit kommen di Menschen aller Zeiten und aller Erdteile in ihren Nöten und ihren Hoffnungen, in ihren Freuden und Leiden, in ihren Einsamkeiten wie in der Gemeinschaft. Und immer erfahren sie das Geschenk ihrer Güte, erfahren sie die unerschöpfliche Liebe, die sie aus dem Grund ihres Herzens austeilt. Die Zeugnisse der Dankbarkeit, die ihr in Weiterlesen »MARIA, Mutter der Göttlichen Liebe

Mariä Heimsuchung

Nach einigen Tagen machte sich Maria
auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland
von Judäa. Sie ging in das  Haus des Zacharias
und begrüßte Elisabeth
(Lk 1,39)

Als Jesus in ihr Leben trat, wurde Maria von der Gnade erfüllt. Die Freude war ihre Stärke. Sie gab ihr die Kraft, sich unverzüglich und eilends aufzumachen, um Jesus den anderen zu bringen, um die niedrige Arbeit seiner Dienstmagd zu tun. Genau das erwartet Gott auch von dir und von mir. Weil der gleiche Jesus, der in Marias Leib kam, auch zu uns kommt, sollen auch wir eilends gehen, die Hügel unserer Weiterlesen »Mariä Heimsuchung

Lieben wie Maria

Angesichts der rücksichtsvollen und feinfühligen Liebe Gottes, der zur Verwirklichung seines Heilsplanes auf die freiwillige Mitwirkung seines Geschöpfes wartet, konnte die Jungfrau alle Bedenken fallen lassen und sich vertrauensvoll bei diesem großen, unerhörten Plan in seine Hand geben. Vollkommen verfügbar, innerhalb ganz weit geöffnet und frei von sich selbst, ermöglichte sie es Gott, sie mit seiner Liebe, mit seinem Heiligen Geist zu erfüllen. Und so konnte Maria, die einfache Frau, Gottes Sohn in sich empfangen und der Welt den Erlöser schenken,  der sich ihr geschenkt hatte,

Auch uns ist es heute in der Eucharistiefeier Gottes Sohn geschenkt worden. Wer die heilige Kommunion empfangen hat, trägt jetzt den Auferstandenen Herrn in besonderer Weise in sich. Wie Maria ihn in ihrem Schoß Weiterlesen »Lieben wie Maria

Jesus zu den anderen tragen

Die Gottesmutter begleitet uns jeden Tag in unserem Gebet. In diesem Jahr der Eucharistie, das wir derzeit begehen, hilft uns Maria vor allem, das erhabene Sakrament der Eucharistie zu entdecken. Der geliebte Papst Johannes Paul II. hat uns in seiner letzten Enzyklika Ecclesia de Eucharistia Maria in ihrem ganzen Leben als „eucharistische Frau“ vorgestellt (vgl. Nr. 53). Sie war im tiefsten Innern „eucharistische Frau“, schon in ihrer inneren Haltung: bei der Verkündigung, als sie sich selbst für die Menschwerdung des Wortes Gottes anbot, dann unter dem Kreuz und bei der Auferstehung: und sie war „eucharistische Frau“ in der Zeit nach Pfingsten, als sie im Sakrament jenem Leib empfing, den sie im Schoß empfangen und getragen hatte. Heute wollen wir mit er Liturgie insbesondere das Weiterlesen »Jesus zu den anderen tragen