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Beleidigungen gegen Jesus Christus in de Karnevalstagen

Consummabuntur omnia quae scripta sunt per prophetas de filio hominis – Es wird alles in Erfüllung gehen, was durch die Propheten geschrieben ist über den Menschensohn (Lk 18,31).

Es ist nicht ohne mystischen Grund, dass die Kirche unsere Betrachtung über Jesus Christus vorschlägt, indem er seine schmerzhafte Passion voraussagt. Wie eine gute Mutter möchte sie, dass wir, ihre Kinder, sich ihr anschließen, ihren göttlichen Bräutigam bemitleiden und ihn mit unseren Gefälligkeiten trösten, während die Sünder in diesen Tagen mehr als in anderen, die im Evangelium beschriebenen Weiterlesen »Beleidigungen gegen Jesus Christus in de Karnevalstagen

Rückbesinnung

Was war, was ist Weihnachten?

„Erschienen ist die Güte und Menschenfreundlichkeit Gottes, unseres Heilandes. Nicht wegen der Werke der Gerechtigkeit, die wir etwa getan, sondern nach Seinem Erbarmen hat er uns errettet durch das Bad der Wiedergeburt und der Erneuerung im Heiligen Geiste“ (Lesung der Hirtenmesse). Wir sind erlöst! Das ist die Weiterlesen »Rückbesinnung

Ein ganzes Gewirr von Menschenstimmen herrscht auf der Erde

Ein ganzes Gewirr von Menschenstimmen herrscht auf der Erde. Die einen hört man schimpfen, fluchen, lästern. Die anderen hört man jammern, klagen, unzufrieden sein. Wenige schweigen oder reden leise miteinander. Das sind jene, die zufrieden sind mit Gottes Weltregierung und Menschenbehandlung. — So war es, so ist es, so wird es weiter sein. — Nur wenige sind es, die ruhig bleiben und Gott dafür danken, wenn auch nicht alles nach ihrem Wunsch und Willen geschieht. Gott der Herr freut sich, wenn er aus dem Stimmengewirre heraus leise oder laut hört: „Herr, nur weiter so, wenn es genehm ist in Deinen Augen!“ — Möchtest du nicht dein kleines Herz in beide Hände nehmen und ihm sagen: „Mein kleines, liebes Herz, gib dich Weiterlesen »Ein ganzes Gewirr von Menschenstimmen herrscht auf der Erde

Die Uhr

Johann Gabriel Seidl

Carl Loewe op. 123 Nr. 3, ED 1830

 Ich trage, wo ich gehe, stets eine Uhr bei mir;
Wieviel es geschlagen habe, genau seh ich’s an ihr.
Es ist ein großer Meister, der künstlich ihr Werk gefügt,
Wenngleich ihr Gang nicht immer dem törichten Wunsche genügt.Weiterlesen »Die Uhr

Testament des Vaters.

Mein Sohn, meine Tochter, um das eine bitte ich dich: „Verliere deinen Glauben nicht!“ hättest du einst alles verloren: Geld. Ehre, Familie, – du wirst immer noch reich sein in der Treue zum Allerhöchsten. Gott hat deinen Glauben nicht nötig, aber du bedarfst seiner! Betrachte in heller Nacht die unzähligen Welten am Himmel als Zeugen der Allmacht deines Schöpfers und der Kleinheit deines Wesens.Weiterlesen »Testament des Vaters.