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„Bei dir, o Herr und Gott, ist Barmherzigkeit und Versöhnung!“ Dan. 9, 9.

Das größte Unglück. Chosroes, der König der Perser, berief einmal eine Versammlung von weisen Männern aus seinemeigenen Lande und aus dessen Nachbarstaaten sowie aus sonstigen Gegenden der damals bekannten Welt.Wie sie alle beisammen waren, legte er ihnen die Frage vor:… Weiterlesen »„Bei dir, o Herr und Gott, ist Barmherzigkeit und Versöhnung!“ Dan. 9, 9.

„Um nichts seid in Sorgen, sondern in allen Dingen mögen durch Gebete und Flehen nebst Dankbarkeit eure Anliegen vor Gott kundwerden!“ Phil. 6, 4.

Sonnige Naturen. Alle gläubigen Christen sollen Sonnenkinder sein, sich freuen über jeden Sonnenstrahl, ob er vomklaren Himmel des Glückes leuchte oder den Nebel des Werktagslebens einen Augenblick durchbreche oder durch das dunkleGewölk der Not breche. Wie viele Ursache, sich zu… Weiterlesen »„Um nichts seid in Sorgen, sondern in allen Dingen mögen durch Gebete und Flehen nebst Dankbarkeit eure Anliegen vor Gott kundwerden!“ Phil. 6, 4.

„Leset jeden Abend die Lebensbeschreibung des folgenden Tagesheiligen!“ Hl. Petrus Kanisius

Die Menschen vergessen zu sehr ihre Heiligen! So mahnt der heilige Petrus Kanisius.„Kämpfet gut“, schreibt Petrus Kanisius, „leset jeden Abend die Lebensbeschreibung des folgenden Tagesheiligen oder lassetsie von einem Familienmitglied vorlesen, und ihr werdet die Kraft und den Segen erfahren!“„Und… Weiterlesen »„Leset jeden Abend die Lebensbeschreibung des folgenden Tagesheiligen!“ Hl. Petrus Kanisius

„Da nun Christus im Fleische gelitten hat,so waffnet auch ihr euch mit demselben Sinne!“ 1. Petr. 4, 1.

Der Wert der Betrachtung des Leidens Christi. „Die beständige Betrachtung des Leidens Jesu Christi erhebt dasGemüt zu Gott; sie zeigt, was man tun, betrachten und wissen soll; sie legt jene Gesinnungen und Empfindungen in das Herz,die man haben soll, sie… Weiterlesen »„Da nun Christus im Fleische gelitten hat,so waffnet auch ihr euch mit demselben Sinne!“ 1. Petr. 4, 1.

„Wir sollen die Welt nur so gebrauchen, als brauchten wir sie nicht!“ 1. Kor. 7, 31.

Mäßigung. Die Mäßigung besteht darin, daß der Mensch die irdischen Güter nur so weit benützt, als zur Erreichungder ewigen Güter notwendig ist. Man muß beim Streben nach der Seligkeit in allem das rechte Maß einhalten. Die irdischen Dinge muß man… Weiterlesen »„Wir sollen die Welt nur so gebrauchen, als brauchten wir sie nicht!“ 1. Kor. 7, 31.