„Das Rosenkranzgebet und die Not unserer Zeit“
(Ingruentium malorum) so heißt das von Papst Pius XII. 1952 veröffentlichtes Schreiben, in das er die damaligen Nöte der Kirche beschreibt.
Die Lösung, die der Papst vorschlug, war das Beten des Rosenkranzes!
Bemerkenswert ist die Tatsache, dass der Papst insbesondere das Beten des Rosenkranzes in der Familie empfiehlt.
Einige Auszüge aus dem Papstschreiben:
»Ihr kennt ja, ehrwürdige Brüder, unsere wahrhaft schlimmen Zeitverhältnisse: Die brüderliche Einheit unter den Nationen, die schon seit so langer Zeit zerrissen ist, sehen Wir noch nicht überall wiederhergestellt; im Gegenteil, überall gewahren Wir, wie die Geister von Hass und Feindseligkeiten zerrüttet werden, und immer noch liegt die Drohung neuer blutiger Konflikte über den Völkern. Dazu kommt der ganz verheerende Sturm der Verfolgungen, der in mehreren Teilen der Welt gegen die Kirche wütet und sie aufs schmerzlichste heimsucht, und zwar durch Freiheitsberaubung, durch Verleumdungen und Bedrängnis jeder Art, und mitunter sogar durch Vergießung von Märtyrerblut.Weiterlesen »„Das Rosenkranzgebet und die Not unserer Zeit“
Herr,


Ein Schweizer Ehepaar war zu einer Hochzeit eingeladen. Unmittelbar vor der Abreise stöhnte plötzlich der Mann und sagte schmerzverzerrt: „Du, ich hab solche Schmerzen an der Niere, ich habe eine Nierenkolik. Wir können jetzt nicht zur Hochzeit fahren. Ich halte es fast nicht mehr aus und muss auf schnellstem Wege ins Krankenhaus.“. Die Frau erinnerte sich, dass Sie ein mit Exorzismus versehenes Weihwasser zu Hause hatte und erwiderte: „Da fällt mir ein, wir haben ja Weihwasser, das mit Exorzismus 

