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„Das Rosenkranzgebet und die Not unserer Zeit“

 (Ingruentium malorum) so heißt das von Papst Pius XII. 1952 veröffentlichtes Schreiben, in das er die damaligen Nöte der Kirche beschreibt.

Die Lösung, die der Papst vorschlug, war das Beten des Rosenkranzes!

Bemerkenswert ist die Tatsache, dass der Papst insbesondere das Beten des Rosenkranzes in der Familie empfiehlt.

Einige Auszüge aus dem Papstschreiben:

»Ihr kennt ja, ehrwürdige Brüder, unsere wahrhaft schlimmen Zeitverhältnisse: Die brüderliche Einheit unter den Nationen, die schon seit so langer Zeit zerrissen ist, sehen Wir noch nicht überall wiederhergestellt; im Gegenteil, überall gewahren Wir, wie die Geister von Hass und Feindseligkeiten zerrüttet werden, und immer noch liegt die Drohung neuer blutiger Konflikte über den Völkern. Dazu kommt der ganz verheerende Sturm der Verfolgungen, der in mehreren Teilen der Welt gegen die Kirche wütet und sie aufs schmerzlichste heimsucht, und zwar durch Freiheitsberaubung, durch Verleumdungen und Bedrängnis jeder Art, und mitunter sogar durch Vergießung von Märtyrerblut.Weiterlesen »„Das Rosenkranzgebet und die Not unserer Zeit“

Das Beste in der Welt!

Es ist die Liebe. Sie ist das Köstlichste, das in dein Leben hinein muss, wenn es glücklich sein will. „Habe nur die Liebe, und du kannst tun, was du willst.“  (Hl. Augustinus) Denn was kann der nicht, der Gott lieb hat? Muss man ihm erst kommandieren, dass er bete, die heilige Messe besuche, zum Tisch des Herrn komme, nach dem doch seine Seele Verlangt?Weiterlesen »Das Beste in der Welt!

GLAUBENSRÄTSEL

Das dunkelste aller Glaubensrätsel bleibt Christus der Gekreuzigte. Wie konnte Gott Vater seinen geliebten Sohn so am Kreuze hängen lassen? Christus der Gekreuzigte ist aber auch die Lösung aller Glaubensrätsel. Gerade am Kreuze sollte sich die Erlösung der Welt und damit die Lösung aller Welträtsel vollziehen.Weiterlesen »GLAUBENSRÄTSEL

Erlösung

Wandte sich Gott bei solcher Undankbarkeit von den Menschen ab? Hasste er sie, wie sie einander hassen?

Gott ist die Liebe.

So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn dahingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern das ewige Leben habe.Weiterlesen »Erlösung

Weihwasserberichte aus unserer Zeit

Erlösung von Nierenkolik

Ein Schweizer Ehepaar war zu einer Hochzeit eingeladen. Unmittelbar vor der Abreise stöhnte plötzlich der Mann und sagte schmerzverzerrt: „Du, ich hab solche Schmerzen an der Niere, ich habe eine Nierenkolik. Wir können jetzt nicht zur Hochzeit fahren. Ich halte es fast nicht mehr aus und muss auf schnellstem Wege ins Krankenhaus.“. Die Frau erinnerte sich, dass Sie ein mit Exorzismus versehenes Weihwasser zu Hause hatte und erwiderte: „Da fällt mir ein, wir haben ja Weihwasser, das mit Exorzismus Weiterlesen »Weihwasserberichte aus unserer Zeit

Der Rosenkranz ist die Waffenrüstung Gottes

Dazu schreibt der hl. Ludwig Grignion von Montfort: „Indutie vos armaturam Dei“: Zieht also die Waffenrüstung Gottes an (Eph. 6, 11), den heiligen Rosenkranz, und ihr werdet das Haupt des Teufels zertreten und in allen seinen Versuchungen standhaft bleiben. Daher kommt es, dass selbst der materielle Rosenkranz dem Teufel so schrecklich ist und dass die Heiligen sich desselben bedient haben, um den bösen Feind in die Flucht zu schlagen und aus dem Körper der Besessenen zu vertreiben, wovon mehrere Geschichten Zeugnis ablegen.Weiterlesen »Der Rosenkranz ist die Waffenrüstung Gottes