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O Erdenleben…

„O Erdenleben, wie viele hast du schon betrogen, verführt, verblendet! Du kommst und bist ein Nichts. Du erscheinst und bist nur ein Schatten. Du fliehst täglich, und alle Tage kommst du wieder. Du fliehst im Kommen und kommst fliehend … Diejenigen, die dich lieben, kennen dich nicht, und nur die kennen dich, die dich verachten.Weiterlesen »O Erdenleben…

Treue zur heiligen Kirche

„Gewiss, leben wir gegenwärtig (1879) in einer Zeit des Kampfes, wo jeder ein rüstiger, geistiger Streiter für die heilige Sache Gottes sein soll.“   (P. A.)

Streben wir aber dennoch, zu den treuesten Kindern der Heiligen Kirche zu gehören. Das gibt uns selbst ein hohes Gefühl der Sicherheit und Kraft. Wir selber sind fest in all Weiterlesen »Treue zur heiligen Kirche

Maria führt uns zu Christus

Mit dem Glauben an Jesus Christus, dem Menschgewordenen Sohn Gottes, geht seit frühesten Zeiten eine besondere Verehrung für seine Mutter einher, für die Frau, in deren Schoss er Menschennatur annahm und sogar ihren Herzschlag teilte, die einfühlsam und respektvoll sein Leben begleitete bis zu seinem Tod am Kreuz und deren Mutterliebe er am Ende den Lieblingsjünger und mit ihm die ganze Menschheit anvertraute. In ihrer Mütterlichkeit nimmt Maria auch heute Menschen aus allen Sprachen und Kulturen unter ihren Schutz, um sie in vereinter Vielfalt mit einander zu Christus zuführen. An sie können wir uns wenden in unseren Sorgen und Weiterlesen »Maria führt uns zu Christus

Lobpreis des Vaters

Wir sind deine Kinder.

Vater, deine Liebe hat sich darin geoffenbart, dass du deinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hast, damit wir durch ihn das Leben haben.
Vater, welch eine Liebe hast du uns geschenkt: wir sollen deine Kinder heißen und wir sind es.Weiterlesen »Lobpreis des Vaters

Buße und Bußsakrament

Buße – Reue (Poenitentia) ist ein Schmerz der Seele
über etwas, was man begangen hat

a) Als Regung des sinnlichen Begehrungsvermögens ist der Reueschmerz ein Unlustgefühl – aus der sinnlichen Welt stammend – manchmal eine Begleiterscheinung des Reueaktes – ein naturhaftes Mitschwingen der Sinne mit der Seele – zuweilen auch wertlose „Rührung“.

b) Von dem fühlbaren Schmerz der Seele unterscheiden wir die bewußte Reue – eine freie Entscheidung des Willens, der sich mit der begangenen Tat auseinandersetzt und eine Bewegung in der Seele verursacht, um diese selbst vom Bösen zurückzuführen und die böse Gesinnung aus dem Inneren auszustoßen. Max Scheler, der scharfsinnige Beobachter des Phänomens der Reue (1), nennt diese natürliche Reue „die mächtigste Weiterlesen »Buße und Bußsakrament

Menschen unserer Zeit sprechen mit Maria III

Mutter des Erlösers, Gott-Vater hat dich erwählt vor der Erschaffung der Welt, um in seiner Vorsehung den Plan seines Heils auszuführen. Du hast an seine Liebe geglaubt und seinem Wort gehorcht. Der Sohn wollte dich zur Mutter, als er Mensch wurde, um uns zu retten. Du hast ihn aufgenommen mit einem bereitwilligen Gehorsam und mit einem ungeteilten Herzen.Weiterlesen »Menschen unserer Zeit sprechen mit Maria III

Maria Königin

„Überall, wo man von Jesus sagen wird: ,Du hast ihn gekrönt mit Herrlichkeit und Ehre und ihn gesetzt über die Werke des Vaters‘, wird man auch von dir, o Allerhöchste, verkünden, dass du eine Mutter bist und dein Königreich so weit gilt, als seine Macht sich erstreckt.“ (Rupert)Weiterlesen »Maria Königin

MARIA, Mutter der Göttlichen Liebe

Wer zu Gott geht, geht nicht weg von den Menschen, sondern wird ihnen erst wirklich nahe. Nirgends sehen wir das mehr als an Maria. Das Wort de Gekreuzigten an den Jünger, an Johannes und durch ihn hindurch an alle Jünger Jesu: „Siehe da, deine Mutter“ (Joh. 19, 27), wird durch alle Generationen hindurch immer neu wahr. Maria ist in der Tat zur Mutter aller Glaubenden geworden. Zu ihrer mütterlichen Güte wie zu ihrer jungfräulichen Reinheit und Schönheit kommen di Menschen aller Zeiten und aller Erdteile in ihren Nöten und ihren Hoffnungen, in ihren Freuden und Leiden, in ihren Einsamkeiten wie in der Gemeinschaft. Und immer erfahren sie das Geschenk ihrer Güte, erfahren sie die unerschöpfliche Liebe, die sie aus dem Grund ihres Herzens austeilt. Die Zeugnisse der Dankbarkeit, die ihr in Weiterlesen »MARIA, Mutter der Göttlichen Liebe

Mariä Heimsuchung

Nach einigen Tagen machte sich Maria
auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland
von Judäa. Sie ging in das  Haus des Zacharias
und begrüßte Elisabeth
(Lk 1,39)

Als Jesus in ihr Leben trat, wurde Maria von der Gnade erfüllt. Die Freude war ihre Stärke. Sie gab ihr die Kraft, sich unverzüglich und eilends aufzumachen, um Jesus den anderen zu bringen, um die niedrige Arbeit seiner Dienstmagd zu tun. Genau das erwartet Gott auch von dir und von mir. Weil der gleiche Jesus, der in Marias Leib kam, auch zu uns kommt, sollen auch wir eilends gehen, die Hügel unserer Weiterlesen »Mariä Heimsuchung