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Folgen des Hochmuts

                         Verfolgung während der Französischen Revolution

Als der Hochmut innerhalb der Hierarchischen Kirche zum Ausbruch kam, erzeugte er den Protestantismus, der die freie Bibelauslegung einführte, das kirchliche Lehramt verneinte und aus jedem Menschen einen Papst für sich selbst machte. Es gab zwar weiterhin im Protestantismus Geistliche und Laien, der Unterschied zwischen ihnen aber war nur akzidentell. Einige Zweige des Protestantismus haben nicht nur den Papst durch den Bruch abgeschafft, sondern auch die Bischöfe, weiter andere auch die Weiterlesen »Folgen des Hochmuts

EWIG!

„Wir wissen nicht, was es heißt, unsere Seele lebt ewig. Wir ahnen es und sind erschüttert, wenn wir darüber nachsinnen: Ich werde ewig glücklich oder ich werde ewig unglücklich sein. Die Erde wird ihren Lauf vollenden und in Trümmer sinken; die Fixsterne werden erlöschen und erstarren; die weltbewegenden Kräfte der sichtbaren Schöpfung werden Weiterlesen »EWIG!

Evangelisierung und menschliche Förderung gehen stets Hand in Hand

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Die menschliche und soziale Hinwendung war stets ein Bestandteil der vielfältigen Missionstätigkeit: „Die Kirche hat es seit jeher verstanden, bei den Völkern, denen sie das Evangelium gebracht hat, den Fortschritt anzuspornen, und noch heute werden die Missionare – mehr noch als in der Vergangenheit – von Regierungen und internationalen Experten als Förderer der Entwicklung anerkannt. Oft ernten sie Weiterlesen »Evangelisierung und menschliche Förderung gehen stets Hand in Hand

Er verschont keinen

Satan verschont niemand, nicht einmal meine Mutter, deren Herz er mit dem Zweifel an meiner Auferstehung nachstellte. Er vermochte  jedoch ihre unbefleckte Seele, den herrlichen Tempel des Heiligen Geistes, nicht anzutasten.

Es sind ihrer wenige, die, obwohl versucht, von der verderblichen  Einwirkung des Dämons frei bleiben. Erinnert euch: Auch die guten Jünger von Emmaus und so viele andere meiner Freunde wurden von der Versuchung nicht verschont und gaben der Entmutigung nach.Weiterlesen »Er verschont keinen

Gebet der hl. Gertrud von Helfta


Nonne, Mystikerin * 6. Januar 1256 in Thüringen  † 17. November 1302 in Helfta bei Eisleben in Sachsen-Anhalt

Der Herr sagte der heiligen Gertrud, dass das folgende Gebet, jedesmal, wenn es gesprochen wird, tausend Seelen aus dem Fegfeuer befreit. Dieses Gebet wurde erweitert, um die lebenden Sünder einzuschließen und um entstandene Schulden schon zu Lebzeiten zu mindern:Weiterlesen »Gebet der hl. Gertrud von Helfta

Das Allerheiligste Sakrament und die Andacht zur Muttergottes

Die Kommunion Mariens – Giacinto Gimigniani, 17. Jhdt. Museum der Schönen Künste, Marseille

Diese in Brasilien so eigene und tief verwurzelte Andacht wird uns erretten.

In dem Augenblick, in dem die Frevelhaftigkeit in der Welt ihren Höhepunkt erreicht, erreichen auch Gnade und Barmherzigkeit ihren Höhepunkt. Der Stärke des Lasters und des Bösen setzt Gott die unbezwingliche Stärke des Guten entgegen.Weiterlesen »Das Allerheiligste Sakrament und die Andacht zur Muttergottes

Die Demut Mariens

„Ich bin eine Magd des Herrn!“ Luk. 1, 38.

Demut Mariens. 1. Das ganze Leben Mariä war nur ein einziger großer Akt der Demut. Ihre Kindheit und Jugendzeit verbringt sie in der Stille des Tempels. In Nazareth lebt sie schweigend in stiller Zurückgezogenheit. Als der Engel ihr das Geheimnis verkündet, das ihre Person auf immer mit dem Glanze des Ruhmes umstrahlen wird, nennt sie sich eine Magd des Herrn. Aus Liebe zum Schweigen und zur Verborgenheit spricht sie nicht über das Geheimnis ihrer göttlichen Mutterschaft, sondern überläßt ihre Rechtfertigung dem Himmel. Sie lenkt die Lobsprüche der hl. Elisabeth von sich ab und gibt Gott die Ehre. Wie die gewöhnlichen Frauen unterwirft sie sich in Jerusalem dem Gesetze der Reinigung, gleich als ob sie infolge persönlicher Befleckung derselben bedurft hätte.Weiterlesen »Die Demut Mariens