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Stella Maris

Was herrscht, ist tot. Was frevler Geist errichtet, Das lebt vom Geist nicht mehr. Der Stein erkrankt An feuchtem Moder, und der Turmbau wankt, Geheimnisvoll vom Wetterstrahl umlichtet.   Es ist ein Werk, das selber sich vernichtet; Ein anderes, das… Weiterlesen »Stella Maris

Verheissung

Erst wenn der Menschen Stirnen wieder rein Das Leuchten einer höheren Welt empfangen, Und ihre Augen, die von Nacht verhangen, Sich füllen mit der Seele Widerschein;   Wenn ihre Herzen, müde eigener Pein, Nach allen Schmerzen dieser Welt verlangen: Dann… Weiterlesen »Verheissung

Auferstehung

  Doch will der König in dir auferstehn, Mein trauernd Volk, du darfst sein Grab nicht sein. Der Erde Macht, des Abgrunds Felsgestein Zerbricht sein siegend Licht mit Sturmeswehn. Du wardst zum Volk, als Er dich ausersehn, Zu tragen Seines… Weiterlesen »Auferstehung

Gloria

 Gelobt sei Gott! Sein heiliger Name schalle
Aus allen Grüften dieser Zeit! Ihn preist
Der Abgrund, der von düstern Kronen gleißt,
Der Mächtige schmetternd zu verwirrtem Falle;Weiterlesen »Gloria