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Im Leiden

Gib also Herr, dass, so wie ich bin, ich mich deinem Willen füge; dass ich, krank wie ich bin, dich verherrliche in meinen Leiden.

Ohne sie kann ich nicht zur Herrlichkeit kommen; ohne Leiden, mein Erlöser, hast selbst du nicht zur Herrlichkeit gelangen wollen.

An den Malen deiner Leiden haben dich deine Jünger erkannt.Weiterlesen »Im Leiden

Kreuz und Leiden machen uns biegsam und demütig

 

Kreuz und Leiden nehmen unserem Charakter seine natürliche Herbheit, sie machen uns biegsam und demütig, mild und wohlwollend im Verkehr mit unseren Mitmenschen, feinfühlend für die Leiden anderer. „Avoir souffert, c’est parler toutes les langues“, sagt der Franzose. Gelitten haben, heißt alle Sprachen verstehen und reden. Wer durch den Schmerz geläutert ist, kann sich leicht in  andere hineinversetzen, kann ihre Leistungen, ihre Opfer, ihren persönlichen Wert oder Unwert schätzen.Weiterlesen »Kreuz und Leiden machen uns biegsam und demütig

Für Jesus ergänzend leiden

Ich möchte besonders liebevoll an alle leidenden Glieder des Leibes des Herrn denken: Sie ergänzen, in ihrem irdischen Leben das, was an den Leiden Christi noch fehlt (vgl. Kol. 1, 24) und tragen so auf die wirksamste Weise zum gemeinsamen Heil bei. Sie sind die glaubhaftesten Zeugen jener Freude, die von Gott kommt und die die Kraft schenkt, das Kreuz mit Liebe und Standhaftigkeit anzunehmen.Weiterlesen »Für Jesus ergänzend leiden