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Das Herzensgebet Jesu

Ich habe euch ein Gebet gegeben, das mein Herz bezwingt. Es ist das Herzensgebet meines über alles geliebten Sohnes am Kreuz:

„Vater, verzeih ihnen.“

Immer, wenn ihr mich um Verzeihung und Barmherzigkeit bittet, für euch oder für andere, dann vereint eure Bitte mit diesem Gebet meines geliebten Sohnes am Kreuz.Weiterlesen »Das Herzensgebet Jesu

Das Bittgebet

Bezeichnungen für die Bitte sind im Neuen Testament vielfältig: bitten, ersuchen, flehen, anrufen, schreien, laut schreien, ja sogar „im  Gebet kämpfen“. Der gebräuchlichste und naheliegendste Ausdruck ist jedoch „bitten“. Im Bittgebet spricht sich das Bewusstsein zu Gott aus. Wir sind Geschöpfe und darum weder unser eigener Ursprung, noch Herr über unsere Lage und sind auch nicht unser letztes Ziel. Als Sünder wissen wir Christen aber auch, dass wir uns immer wieder von unserem Vater abwenden. Die Bitte ist schon eine Rückkehr zu Gott.Weiterlesen »Das Bittgebet

Das Gebet der Jungfrau Maria

Das Gebet Marias wird uns beim Anbruch der Fülle der Zeiten geoffenbart. Vor der Menschwerdung des Sohnes Gottes und der Ausgießung des Heiligen Geistes wirkt ihr Gebet einzigartig am gnädigen Ratschluß des Vaters mit: für die Empfängnis Christi bei der Verkündigung und für die Entstehung der Kirche, des Leibes Christi, zu Pfingsten. Im Glauben seiner demütigen Magd findet die Gabe Gottes die Aufnahme, Weiterlesen »Das Gebet der Jungfrau Maria

BETEN

Für das Beten ist keine Voraussetzung erforderlich.
Bis auf die eine, dass ich beten möchte und mit meinem
Beten dem Schöpfer einen kleiden Teil der mir
geschenkten Lebenszeit zurückgebe.
Alles andere geschieht beim tiefen Beten von selbst.Weiterlesen »BETEN

Gebetsschule des heiligen Ignatius

„Stelle dich vor dem Beten lebhaft in Gottes Gegenwart.“

Der heilige Ignatius drückt das so aus: „Ich will ein oder zwei Schritte vor dem Orte, an dem ich meine Gebete verrichten will, stehen bleiben, ein Vaterunser lang mein Gemüt zu Gott erheben und erwägen, wie Gott, unser Herr, auf mich hernieder sieht, und dann einen Akt der Ehrfurcht und der Verdemütigung machen.“ Alle Geisteslehrer betonen diese Vergegenwärtigung Gottes am Anfang des Gebetes, aber keiner beschreibt es Weiterlesen »Gebetsschule des heiligen Ignatius

„Alles zu meiner Ehre“

 

Eine Person wurde dadurch beschwert, dass sie in den verschiedenen Sorgen ihres Dienstes ein Hindernis des Gebetes zu haben glaubte.

Als Gertrud darum für sie betete, empfing sie folgende Antwort: „Ich habe sie nicht dazu erwählt, dass sie nur eine Stunde des Tages mir diene, sondern sie soll den ganzen Tag ohne Unterbrechung bei mir sein, das heißt alle ihre Werke beständig zu meiner Ehre verrichten, und zwar in der Absicht, mit der sie beten möchte. Auch verlange sie bei Weiterlesen »„Alles zu meiner Ehre“