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Christos Pantocrator

Christus thront in einer rautenförmigen Mandoria. Umgeben ist er von zwei sich schneidenden Kreise, welche den Himmel und die Erde symbolisieren. So zeigt sich Christus direkt als „Bewohner“ des Himmels und der Erde und indirekt als wahrer Gott und wahrer Mensch. Segnend hat er seine Rechte erhoben. Seine linke Hand umfasst ein Buch, das Evangelium. Dieses wurde geschrieben von den vier Evangelisten. Ihre Symbole Engel (Matthäus), Löwe (Markus), Stier (Lukas) und Adler (Johannes) sieht Weiterlesen »Christos Pantocrator

Die mit dem Rosenkranz verbundenen Ablässe

Das Rosenkranzgebet ist mit wertvollen Ablässen verbunden: Ein vollkommener Ablass wird gewonnen, wenn der Rosenkranz in einer Kirche oder öffentlichen Kapelle gebetet wird, oder auch in der Familie, in einer Ordensgemeinschaft oder in einem Kirchenverein; ein Teilablass wird bei allen übrigen Gebetsanlässen gewährt.

Wenn ein Gläubiger andachtsvoll einen von einem Priester gesegneten Gegenstand der Frömmigkeit (Kreuz, Rosenkranz, Skapulier, Medaille) benutzt, kann er einen unvollkommenen Ablass gewinnen.Weiterlesen »Die mit dem Rosenkranz verbundenen Ablässe

Die ganze Welt stöhnt in Dunkelheit und Schmerz

Ja. Und die Gefahr ist sogar größer, als man gemeinhin denkt. Aber niemand beachtet eine Tatsache von grundlegender Bedeutung. Während die Welt auf die Verwirklichung des unheilvollen Plans vorbereitet wird, breitet sich nämlich ein ungeheures, unbeschreibbares Unbehagen in ihr aus.

Oft handelt es sich um ein unbewusstes Unbehagen, das sich selbst im bewussten Zustand vage und undeutlich zeigt, das aber niemand zu bestreiten wagen würde. Man könnte sagen, dass der ganzen Menschheit Gewalt angetan wird, dass sie in eine Form hineingezwängt wird, die ihrer Natur nicht entspricht, und dass sie sich mit allen Fasern dagegen sträubt.Weiterlesen »Die ganze Welt stöhnt in Dunkelheit und Schmerz

Die Gnade bei Gott finden

Maria, vor dir haben viele gläubige Menschen Gnade gefunden bei Gott: Noah, Abraham; Moses; David, die Propheten und das ganze erwählte Volk.

Und nach dir bis heute fanden und finden Menschen Gnade bei Gott und leben aus seinem gnädigen Verzeihen. Denn „er hat uns die Gnade geschenkt in seinem geliebten Sohn“ (Eph. 1, 6). „Aus seiner Fülle haben wir empfangen Gnade um Gnade“ (Joh. 1, 16).

Doch dich zeichnet etwas aus vor allen Menschen, die diese Erde bewohnt haben. Alle sind der Gnade Gottes untreu geworden, brauchen Umkehr und Vergebung. Du allein hast die Gnade bewahrt bis zu dem Ziel, zu dem Gott dich gerufen hat,Weiterlesen »Die Gnade bei Gott finden

Die Botschaft des Engels – Verkündigung

Das Bild – Verkündigung, Sakramentar aus Köln, um 1000, Paris, Bibliothèque National – ist vor etwa 1000 Jahren in Köln entstanden. Der Engel Gabriel tritt mit einer segnenden Geste auf Maria zu. Segnen heißt auf Lateinisch bene-dicere, etwas Gutes sagen. Es ist ein gutes Wort, mit dem der Engel Maria anspricht: „Sei  gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir!“. Auf Marias Erschrecken hin beruhigt er: „Fürchte dich nicht!“.

Jemand hat nachgezählt. Angeblich steht 366-mal in der Bibel der Satz „Fürchte dich nicht“ oder „Fürchtet euch nicht“, d.h. Für jeden Tag des Jahres und den Schalttag noch einmal extra dazu sagt Gott zu uns: „Fürchte dich nicht!“Weiterlesen »Die Botschaft des Engels – Verkündigung

O heilige Mutter, hilf uns, . . .

O heilige Mutter, hilf uns, dir ähnlich zu werden, der reinen Magd. Hilf uns zu glauben wie du, die du den Glauben hattest, ohne zu zweifeln, als dir der Engel von Gott die Botschaft brachte.
Hilf uns geduldig zu sein wie du, die du nach Bethlehem zogst und in einen Stall den Erlöser der Welt gebarst.
Hilf uns, ein inneres Leben zu führen wie du, die du alles, was du von Jesus gesehen und gehört hast, in deinem Herzen erwogst.
Hilf uns, starkmütig zu sein wie du, als deine Seele ein Schwert durchdrang.
Hilf uns zu entsagen wie du, da du den göttlichen Sohn zu seinem Werk von dir gehen ließest und ihn sterben sahst, ohne zu murren.Weiterlesen »O heilige Mutter, hilf uns, . . .