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Was heißt Unterwerfung

Wer sich Gott ehrlich unterwerfen will, der wird auf Gott hören. Laut genug redet Gott zu uns in unserem Inneren. Alle Völker nennen es das „innere Wissen“, das „Ge-wissen“. Wenn Du Dich Gott wirklich unterwerfen willst, wirst Du hören müssen, was er Dir in Deinen Inneren zeigt und sagt. Aber nicht nur hören und horchen; sondern Unterwerfung besteht wesentlich im Ge-horchen. Wahrlich, das härteste und größte Werk Deines Lebens. Hier entscheiden sich der Wert und Unwert jedes Menschen.

Wer sich Gott ehrlich unterwerfen will, der wird sich Zeit nehmen müssen für sein Gewissen, für die  Besinnung. Je echter diese Unterwerfung ist, umso deutlicher wird daher der Mensch alle Forderungen Gottes erkennen; jede Abweichung von diesen Forderungen als Schuld erleben. Wer sich daher Gott ehrlich unterwirft, in dem wird das  Sündenbewusstsein wachsen: ein trainiertes Gewissen.Weiterlesen »Was heißt Unterwerfung

Wiedergutmachung

 Herr,
für unsere zahllosen Sünden und die Sünden der ganzen Welt bieten wir unsere Sühne an: Für den Hass, mit dem man dich und deine Kirche verfolgt, geloben wir dir und deiner heiligen katholischen Kirche unbedingte Treue. Für die Gleichgültigkeit derer, die gefühllos bleiben bei all deiner Güte, bieten wir dir unseren guten Willen an, all deinen Anregungen zu entsprechen.

Um die Verachtung und die Übertretung deiner Gebote gutzumachen, bieten wir dir unsere Bereitschaft an, in allem deinen Willen zu erfüllen.Weiterlesen »Wiedergutmachung

Christos Pantocrator

Christus thront in einer rautenförmigen Mandoria. Umgeben ist er von zwei sich schneidenden Kreise, welche den Himmel und die Erde symbolisieren. So zeigt sich Christus direkt als „Bewohner“ des Himmels und der Erde und indirekt als wahrer Gott und wahrer Mensch. Segnend hat er seine Rechte erhoben. Seine linke Hand umfasst ein Buch, das Evangelium. Dieses wurde geschrieben von den vier Evangelisten. Ihre Symbole Engel (Matthäus), Löwe (Markus), Stier (Lukas) und Adler (Johannes) sieht Weiterlesen »Christos Pantocrator

Die mit dem Rosenkranz verbundenen Ablässe

Das Rosenkranzgebet ist mit wertvollen Ablässen verbunden: Ein vollkommener Ablass wird gewonnen, wenn der Rosenkranz in einer Kirche oder öffentlichen Kapelle gebetet wird, oder auch in der Familie, in einer Ordensgemeinschaft oder in einem Kirchenverein; ein Teilablass wird bei allen übrigen Gebetsanlässen gewährt.

Wenn ein Gläubiger andachtsvoll einen von einem Priester gesegneten Gegenstand der Frömmigkeit (Kreuz, Rosenkranz, Skapulier, Medaille) benutzt, kann er einen unvollkommenen Ablass gewinnen.Weiterlesen »Die mit dem Rosenkranz verbundenen Ablässe

Betrachtung zum 2. Gesätz vom freudenreichen Rosenkranz

Jesus, den du, o Jungfrau zu Elisabeth getragen hast

von Msgr. Dr. Florian Kolfhaus

„Diese Bundeslade, vor der König David tanzte, entspricht sie nicht der heiligen Jungfrau Maria? Die Bundeslade beinhaltete die steinernen Gesetzestafeln. Diese verwahrte das Gesetz, jene das Evangelium; diese die Stimme Gottes, jene das lebendige Wort. Die Bundeslade glänzte innen und außen von prächtigem Gold. Maria glänzte innen und außen vom Licht der Jungfräulichkeit. Das Gold der Bundeslade stammte von dieser Welt, jenes von Maria kam vom Himmel.“ (Hl. Maxim von Trier)Weiterlesen »Betrachtung zum 2. Gesätz vom freudenreichen Rosenkranz

Die ganze Welt stöhnt in Dunkelheit und Schmerz

Ja. Und die Gefahr ist sogar größer, als man gemeinhin denkt. Aber niemand beachtet eine Tatsache von grundlegender Bedeutung. Während die Welt auf die Verwirklichung des unheilvollen Plans vorbereitet wird, breitet sich nämlich ein ungeheures, unbeschreibbares Unbehagen in ihr aus.

Oft handelt es sich um ein unbewusstes Unbehagen, das sich selbst im bewussten Zustand vage und undeutlich zeigt, das aber niemand zu bestreiten wagen würde. Man könnte sagen, dass der ganzen Menschheit Gewalt angetan wird, dass sie in eine Form hineingezwängt wird, die ihrer Natur nicht entspricht, und dass sie sich mit allen Fasern dagegen sträubt.Weiterlesen »Die ganze Welt stöhnt in Dunkelheit und Schmerz

Die Gnade bei Gott finden

Maria, vor dir haben viele gläubige Menschen Gnade gefunden bei Gott: Noah, Abraham; Moses; David, die Propheten und das ganze erwählte Volk.

Und nach dir bis heute fanden und finden Menschen Gnade bei Gott und leben aus seinem gnädigen Verzeihen. Denn „er hat uns die Gnade geschenkt in seinem geliebten Sohn“ (Eph. 1, 6). „Aus seiner Fülle haben wir empfangen Gnade um Gnade“ (Joh. 1, 16).

Doch dich zeichnet etwas aus vor allen Menschen, die diese Erde bewohnt haben. Alle sind der Gnade Gottes untreu geworden, brauchen Umkehr und Vergebung. Du allein hast die Gnade bewahrt bis zu dem Ziel, zu dem Gott dich gerufen hat,Weiterlesen »Die Gnade bei Gott finden