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Menschen unserer Zeit sprechen mit Maria I

Maria,Kkönigin des Himmels und der Erde, ich weiß, dass ich nicht würdig bin, mich dir zu nähern, doch da ich dich so sehr liebe, wage ich es, dich zu bitten, du mögest so gütig sein und mir erklären, wer du bist.

Ich möchte dich immer besser kennenlernen, damit ich dich immer mehr lieben und ehren kann,mit einem Eifer, der keine Grenze kennt. Und ich möchte auch anderen mitteilen, wer du bist, damit immer mehr Menschen dich immer besser kennen und immer inniger lieben, damit du die Königin aller Menschen sein kannst, aller Herzen, die hier auf Erden schlagen. Einige kennen nicht einmal deinen Namen, andere wagen es nicht, auf dich zu schauen, wieder andere glauben, auch ohne dich das Ziel ihres Lebens erreichen zu können.Weiterlesen »Menschen unserer Zeit sprechen mit Maria I

Vom Tode zum Leben zurückgekehrt

 

Links im Bild die Quellwasseranlage in Fatima

Gumerzindo Henriques da Silva, ein Bübchen von 18 Monaten, geboren in Aveiro, erkrankte im März 1928 an Darmkatarrh und Bronchitis. Trotz aller Bemühungen der Ärzte verschlimmerte sich sein Zustand. Nach l4 Tagen, am 27. März, kam eine schwere Lungenentzündung hinzu, so dass der Arzt jede Hoffnung aufgab. Trotzdem blieb er den ganzen Tag am Krankenbett und tat sein Möglichstes, um dem Tode seine Weiterlesen »Vom Tode zum Leben zurückgekehrt

Was ist Reue?

Petrus sucht Maria auf, um seine Sünde der Verleugnung Jesu zu bereuen

„Die Reue ist ein Schmerz und Abscheu der Seele über die begangenen Sünden verbunden mit dem Vorsatz, in Zukunft nicht mehr zu sündigen«. Sie setzt die persönliche Einsicht in eine schuldhafte Unterlassung oder schuldhafte Tat voraus. Am Vorsatz ist eine echte Reue erkennbar.Weiterlesen »Was ist Reue?

Es ist billig und recht . . .

Immaculata

In dem Krieg, den Kaiser Karl V. mit König Franz I. von Frankreich führte, kam eines Tages ein französischer Ritter, der an seinem Herrn zum Verräter geworden war, zu Kaiser Karl, um von ihm eine Gunst zu erbitten. Der Kaiser hörte ihn ruhig an und bat dann einen seiner Hofleute, den Mann in seinem Schlosse zu beherbergen. Da sagte der Hofmann: „Majestät, ich werde dem Ritter in meinem Schloss Unterkunft geben, Weiterlesen »Es ist billig und recht . . .