Zum Inhalt springen

Der Mensch ist der Erde Sinn.

Den ersten Menschen hat Gott die Weisung gegeben: „Beherrscht die Erde und mach sie euch untertan!“ In Gottes Auftrag sollen die Menschen die Erde mit allem, was sie hat und bietet, erforschen und zu ihrem Vorteil ausnutzen – die ganze Erde mit all ihren Schönheiten, Schätzen und Kräften.

Die Schönheiten der Erde sollen den Menschen erfreuen. – Die Schätze und Reichtümer der Erde sollen den Menschen Weiterlesen »Der Mensch ist der Erde Sinn.

Fürbitten an Allerheiligen

Gott unser Vater.
Die Heiligen haben ihr Ziel erreicht. Sie sind bei dir.
Wir sind noch unterwegs. Wir bitten dich:

Lass alle Menschen dich als ihr Ziel erkennen.
Lass alle Menschen den Weg zu dir gehen.
Lass alle Menschen, die Irrwege gehen, umkehren.
Lass uns deinen Willen erkennen und befolgen.
Lass auch uns Menschen sein, die es Anderen leichter machen,
an Gott zu glauben.
Lass uns Menschen begegnen, die für uns Wegweiser sind.
Lass uns erkennen, worin die Heiligen und besonders mein
Namenspatron uns Vorbild sein können.
Amen

Weiterlesen »Fürbitten an Allerheiligen

ALLERHEILIGEN

Fest der Hoffnung Wir feiern ein großes Fest der Hoffnung, und es ist für mich immer ein großer Erweis gewesen für die göttliche Herkunft der Kirche, dass sie sich nicht hat verführen lassen, nur eine Kirche nur der wenigen, der… Weiterlesen »ALLERHEILIGEN

Der wahre Weinstock

Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Winzer. Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, schneidet er ab und jede Rebe, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt. Ihr seid schon rein durch das Wort, das ich zu euch gesagt habe. Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch. Wie die Rebe aus sich keine Frucht bringen kann, sondern nur, wenn sie am Weinstock bleibt, so könnt auch ihr keine Frucht bringen, wenn ihr nicht in mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und in wem ich liebe, der bringt reiche Frucht, denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen. Wer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfenWeiterlesen »Der wahre Weinstock

Die besorgniserregende Lage der heutigen Welt

Die Damaligen Bitten der Muttergottes, in Fatima, sind angesichts der Religiösen Lage gut zu verstehen, in der sich die Welt zur Zeit der Erscheinungen, das heißt 1917, befand. Unsere Liebe Frau wies darauf hin, dass es sich um eine höchst unheilvolle Lage handelte. Gottlosigkeit und Unreinheit hatten auf Erden dermaßen überhand genommen, Dass es zu einer wahren Hekatombe, dem Zweiten Weltkrieg, kommen Weiterlesen »Die besorgniserregende Lage der heutigen Welt

Der Weg zur Liebe!

Zuerst der Glaube, der lebendige, bewusste Glaube. Die Liebe ist eine Hinneigung des Willens. Der Wille aber neigt sich nur zu dem, was der Geist vorher erkannt. Unbekanntes kann man nicht lieben. Wenn man Jesus mit den Augen des Glaubens gesehen und gehört hat, dann fängt man Feuer. Man muss ihn lieben. Seine unendliche Weiterlesen »Der Weg zur Liebe!