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Drei Schritte des geistlichen Lebens

Nach der Lehre des hl. Johannes von Kreuz und
der hl. Teresa von Jesus
Franz Jalics SJ.

Ein heiler Mensch zu werden, das lässt sich nicht so in ein, zwei Tagen bewerkstelligen.
An sich ist es aber ein ganz einfache 3-Punkte-Programm.

Erster Schritt

Versuche in der Wahrheit zu stehen. Das heißt, alles was es an negativen Gefühlen in Dir gibt, das sollst Du anschauen, wohlwollend begrüßen und vor allem da sein lassen. Weiterlesen »Drei Schritte des geistlichen Lebens

Was tun?


Schließe dich Christus noch enger an, lass dich an Selbstlosigkeit von denen nicht übertreffen, die nur den Menschen dienen.
Lerne den Glauben immer mehr kennen, damit du besser verstehst, was Christus der Welt Neues gebracht hat.
Suche immer mehr einzudringen in die Welt der geistigen, sozialen, technischen, künstlerischen und literarischen Werte, kurz, erwirb dir all das, was deine menschliche Persönlichkeit bereichert, damit du zu den Klügsten gehörst, den Bestunterrichteten, den Arbeitsfreudigsten, den Fähigsten und Tüchtigsten.Weiterlesen »Was tun?

Betende Frauen!

„Die Frau muss beten, wo sie geht und steht“, sagte einst der unvergessliche Bischof Augustinus Egger von St. Gallen. Unsere Moderne Zeit stellt an Frau immer dringender die Aufforderung, durch Gebet und vermehrte Innerlichkeit an der Erneuerung des heutigen Geistes mitzuarbeiten. Ohne Gebet kein Segen, ohne Segen von oben keine Heilung für die vielen blutenden Wunden.Weiterlesen »Betende Frauen!

Nütze die Zeit!

„Nütze die Zeit! Groß kann jeder werden, wenn er nur will. Aber die wenigsten Menschen wollen es. Die meisten brauchen die Kraft nicht, die sie haben, brauchen die Gelegenheit nicht, die sie haben, den Augenblick nicht, der da ist; warten immer auf größere Kräfte, auf bessere Gelegenheit, Schicklichere Zeitpunkte, und in diesem öden müßigen Warten auf andere Kräfte, Gelegenheiten, Zeitpunkte fliegt die Kraft, Gelegenheit und Zeit dahin.“Weiterlesen »Nütze die Zeit!

Tagesheiliger: 19. April – Der heilige Werner

Was die Legende von dem heiligen Werner berichtet, dürfte namentlich die Erstkommunikanten interessieren.

Werner wurde 1273 als Kind kleiner Bauersleute im Hunsrückdorf Womrath geboren. Früh schon mußte er bei der Arbeit in Stall und Feld tüchtig zugreifen, denn die Eltern waren arm, aber das harte Leben blieb immerhin so lange erträglich, bis der Vater starb. Um die Familie durchzubringen, sah sich die Mutter genötigt, eine zweite Ehe einzugehen. Da kamen für Werner schwere Zeiten, denn der Stiefvater mochte ihn nicht leiden und schlug ihn alle Tage, oft ohne den geringsten Anlaß. Es war arg, und als es immer schlimmer wurde, machte sich Werner im Einverständnis mit der Mutter bei Nacht und Nebel davon, um bei Verwandten in Steeg bei Bacharach am Rhein Unterschlupf zu suchen.Weiterlesen »Tagesheiliger: 19. April – Der heilige Werner

Beharrliche Ausdauer

Dem ständig auf Granit fallenden Wassertropfen gelingt es, diesen auszuhöhlen, aber was ist schon ein kleiner Wassertropfen? Welche Kraft besitzt er, um ein solches Werk zu vollbringen? Der Wassertropfen braucht dazu nur Zeit; so bist auch du angewiesen auf die Beharrlichkeit.
Beharrlichkeit im Guten ist nötig! Das menschliche Geschöpf hat das natürliche Gleichgewicht, in dem es erschaffen wurde, zerstört und ist durch die Erbsünde Gegenstand beständiger Veränderungen des Verhaltens und unaufhörlicher Verwandlungen des Temperaments geworden.Weiterlesen »Beharrliche Ausdauer

Guter Hirt…

Herr,
du kennst deine Schafe und rufst jedes bei seinem Namen.
Ich bin glücklich, weil du mich ganz persönlich kennst, nicht nur mit der dir eigenen durchdringenden Erkenntnis, sondern auch durch dein teilnehmendes, verstehendes, Herz.Weiterlesen »Guter Hirt…

Besuche beim Allerheiligsten

 

Am Ende unseres Lebens wird Jesus Christus unser Richter sein und unser Freund. Während Er hier auf Erden lebte, und auch während der Dauer unserer Pilgerschaft, ist es seine Sendung, uns zu erretten, indem Er uns alle Hilfe gibt, die wir benötigen. Von seinem Tabernakel aus, der vielleicht nicht weit entfernt von dem Ort ist, wo wir wohnen oder arbeiten, beschützt uns Jesus auf verschiedene Weise.Weiterlesen »Besuche beim Allerheiligsten