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Marienweihe im Leben der Kirche

Weitgehend unbeachtet von der offiziellen Theologie, von der amtlichen Seelsorge manchmal nur geduldet oder auch zuweilen kalt abgelehnt, von vielen Klugen und Weisen als peripher und harmlos abgestempelt, breitet sich trotzdem aus und greift um sich in der ganzen Kirche unter dem Walten des Heiligen Geistes eine Form der Frömmigkeit, die aus marianischer Spiritualität hervorgeht und in der Marienweihe einen gewissen Höhepunkt erreicht.Weiterlesen »Marienweihe im Leben der Kirche

„Lernet von mir“

Stets hat besonders eine Stelle des Evangeliums die Aufmerksamkeit der Gelehrten und Verehrer des Herzens Jesu auf sich gezogen. Da wird gesagt, dass Jesus einmal in Zusammenhang einer Predigt über die Wichtigkeit eines unschuldigen Gemüts und der Anspruchslosigkeit im Streben nach geistigen Gütern ausrief: „Ich preise dich, Weiterlesen »„Lernet von mir“

Hl. Damian Deveuster

In der Kindheit und in der Jungmannzeit hätte wohl niemand in dem dicken flämischen Bauernsohn, der auf dem heimischen Hof zwischen Pferden, Kühen. Schweinen, Hühnern, Gänsen und Enten stark und stämmig heranwuchs, einen Helden gesucht. Ein Bauer war er wie der Pieter und der Job und der Jan und der Hendrick auf  den Nachbarhöfen auch. Als von den Geschwistern ein Bruder und zwei Schwestern ins Kloster gingen, blieb Damian daheim, war mit Leib und Seele Bauer, der die Arbeit und auch das Essen liebte und der den erlaubten Freuden der Welt durchaus nicht abhold war. Bis schließlich eine Volksmission den Achtzehnjährigen in neue Bahnen warf.Weiterlesen »Hl. Damian Deveuster

Hl. Elisabeth von der heiligsten Dreifaltigkeit

1880  –  1906

 Als Elisabeth Catez, Tochter eines Hauptmanns, mit sieben Jahren das Bußsakrament empfing, erkannte sie, wie sehr ihre Unarten, vor allem ihr Jähzorn, Gott missfielen. Sie änderte sich so gründlich und unter entsprechend schweren Überwindungen, dass sie eine wahre Bekehrung durchmachte, die dann die erste hl. Kommunion vollendete. Noch nicht 14 Jahre alt, gelobte sie, einer Anregung bei der hl. Kommunion augenblicklich folgend, Gott ganz allein angehören zu wollen. Gott belohnte sie dafür durch eine außergewöhnliche Gnade innerer Sammlung. „In meinem Innern finde ich Gott; er verlässt mich nie; er ist in mir und ich in ihm, das ist mein Leben.“Weiterlesen »Hl. Elisabeth von der heiligsten Dreifaltigkeit

Allgemeine Berufung zu Heiligkeit

Der heilige Raimund Nonnatus erhält die Krone der Heiligkeit

Das Konzil hat der „allgemeinen Berufung zur Heiligkeit“ ein eigenes Kapitel gewidmet. Dort heißt es: „Alle Christgläubigen jeglichen Standes oder Ranges sind zur Fülle des christlichen Lebens und zur vollkommenen Liebe berufen. Durch diese Heiligkeit wird auch in der irdischen Gesellschaft eine menschlichere Weise zu leben gefördert.“ Natürlich weiß die Kirche, „wie groß der Abstand ist zwischen der von ihr verkündeten Botschaft und der menschlichen Armseligkeit derer, denen das Evangelium anvertraut“ wurde. Dennoch sieht sie in der Berufung zur Heiligkeit eine Forderung, die erfüllbar istWeiterlesen »Allgemeine Berufung zu Heiligkeit

Keine Zeit für unseren Herrgott?

Die Folgen

Dieser moderne Mensch wird im Jagen, Hasten und Rennen unfähig zum Gebet. Es gelingt ihm nicht mehr mit Gott Kontakt zu finden. Erschöpft und überbürdet von der Woche, fehlen einfach die Kräfte. Nervlich kaputt, wird er unfähig zur Konzentration. Termine, Forderungen und der ständige Druck des Arbeitsolls lassen jene Ruhe nicht aufkommen, die zum Gebet nötig wäre. Dazu die Sensation, der Lärm, Radio und Fernsehen. Dieser äußere Lärm überträgt sich ins Innere. So wird jede Stille unmöglich, in der der Mensch Gott begegnen kann.Weiterlesen »Keine Zeit für unseren Herrgott?

Monatliche Geisteserneuerung!

Sammle dich jeden Monat an einem bestimmten Tag ein Weilchen; lass arbeiten und Sorge ruhen; denke nach, wie es denn um deine Seele steht! Solch eine Sammlung ist allen strebsamen Seele nützlich, besonders aber denen, die schon einmal Exerzitien gemacht haben. Dieses überdenken, was sie in den Exerzitienvorträgen gehört haben, lesen gemacht Notizen wieder durch erneuern der Vorsätze; prüfen inwieweit sie darin Weiterlesen »Monatliche Geisteserneuerung!

Kampf und Sieg der Jungfrau über Satan, Welt und Kirchenkampf – 1 –

 

Sie steht im  Widerspruch zu Satan. — Die mit der Sonne bekleidete Frau steht im Kampf mit dem Roten Drachen, der ihr Kind verschlingen will. Sie ist das Zeichen Gottes im Widerspruch gegen den Teufel. Somit wird vom Christen sein Taufgelöbnis abverlangt, in dem er gefragt wird, ob er Satan widerstehe. Er antwortet: „Ich widerstehe.“

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