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Der Wille

„In unserem kranken Willen liegt das Weh unserer Natur, in der Genesung unseres Willens unser Heil.

Der Wille ist unser wahres Ich … jeder Mensch hat seine Geschichte zu tun, und daß diese gut ausfalle, hängt nicht vom Talent ab, welches sich keiner gibt, sondern vom Willen, den Wenige mit Lauterkeit des Sinnes und unbedingt haben wollen.“  (Stolberg)Weiterlesen »Der Wille

Der Rosenkranz ist die Waffenrüstung Gottes

Dazu schreibt der hl. Ludwig Grignion von Montfort: „Indutie vos armaturam Dei“: Zieht also die Waffenrüstung Gottes an (Eph. 6, 11), den heiligen Rosenkranz, und ihr werdet das Haupt des Teufels zertreten und in allen seinen Versuchungen standhaft bleiben. Daher kommt es, dass selbst der materielle Rosenkranz dem Teufel so schrecklich ist und dass die Heiligen sich desselben bedient haben, um den bösen Feind in die Flucht zu schlagen und aus dem Körper der Besessenen zu vertreiben, wovon mehrere Geschichten Zeugnis ablegen.Weiterlesen »Der Rosenkranz ist die Waffenrüstung Gottes

BETEN

Für das Beten ist keine Voraussetzung erforderlich.
Bis auf die eine, dass ich beten möchte und mit meinem
Beten dem Schöpfer einen kleiden Teil der mir
geschenkten Lebenszeit zurückgebe.
Alles andere geschieht beim tiefen Beten von selbst.Weiterlesen »BETEN

Wie St. Raphael sollen wir …

„Wie St. Raphael sollen wir die Menschen führen leiten durch alles Leid.“  (P. A.)

Die Kinder müssen wir nehmen, wie sie sind, und zu formen suchen, wie sie sein sollen: wie Gott sie haben will und die menschliche Gesellschaft sie brauchen kann.

„Ach, wer führt dies schwache Kind? Erd‘ und Himmel stehn ihm offen. Dass das Lamm dem Wolf entrinnt, hat es mich wohl angetroffen.“  (Kl. Brentano)Weiterlesen »Wie St. Raphael sollen wir …

Gebetsschule des heiligen Ignatius

„Stelle dich vor dem Beten lebhaft in Gottes Gegenwart.“

Der heilige Ignatius drückt das so aus: „Ich will ein oder zwei Schritte vor dem Orte, an dem ich meine Gebete verrichten will, stehen bleiben, ein Vaterunser lang mein Gemüt zu Gott erheben und erwägen, wie Gott, unser Herr, auf mich hernieder sieht, und dann einen Akt der Ehrfurcht und der Verdemütigung machen.“ Alle Geisteslehrer betonen diese Vergegenwärtigung Gottes am Anfang des Gebetes, aber keiner beschreibt es Weiterlesen »Gebetsschule des heiligen Ignatius

Heute, wie in der Zeit der Katakomben

Die Heilige Kirche Gottes hört nicht auf, Märtyrer hervorzubringen

Der Osservattore Romano veröffentlichte (1937) mehrere Zeugnisse über den Tod von Pater José González, der von den spanischen Kommunisten ermordet wurde.
„Als der Kommunismus mit unvorhergesehener Gewalt explodierte — berichtet die Zeitung —, wurde Pater González von den Roten verhaftet und in ein Bergbauzentrum namens „Pueblo Nuevo del Terrible“ gebracht.Weiterlesen »Heute, wie in der Zeit der Katakomben