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„Wir bitten euch, Brüder: Weiset zurecht die Unruhigen, tröstet die Kleinmütigen, stehet den Schwachen bei, habet Geduld mit allen!“ 1. Thess. 5, 14.

Geduld. Von einem Diplomaten wird erzählt: Wenn er eine Unterredung mit einem anderen Diplomaten hatte, stellte er einen Diener vor der Türe auf. Sobald dieser merkte, daß sein Herr laut oder erregt wurde, mußte er eintreten und eine Visitenkarte abgeben.… Weiterlesen »„Wir bitten euch, Brüder: Weiset zurecht die Unruhigen, tröstet die Kleinmütigen, stehet den Schwachen bei, habet Geduld mit allen!“ 1. Thess. 5, 14.

„Prüfet, was der Wille Gottes – was gut und Gott wohlgefällig sei!“ Röm. 12, 2.

Ein bischöfliches Mahnwohrt zu den Wahlen. Was ein hochstehender deutscher Kirchenfürst den katholischen Wählern seines Bistums ans Herz legte, gilt auch für unsere Verhältnisse.  Der Fürstbischof  von Breslau, Kardinal Bertram, erachtete es als seine heilige Pflicht, für die so wichtige… Weiterlesen »„Prüfet, was der Wille Gottes – was gut und Gott wohlgefällig sei!“ Röm. 12, 2.

„Mit Christus bin ich ans Kreuz geheftet, ich aber lebe, doch nicht ich, sondern Christus lebt in mir!“ Gal. 2, 19.20.

„Gebt mir mein Buch!“ Der hl. Philippus Benitius lag auf dem Sterbebett. Weinend und trauernd  umstanden ihn  seine Brüder; er aber gab ihnen noch liebreiche Ermah­nungen und flüsterte in den letzten Augenblicken: „Mein Buch, gebt mir mein Buch!“  Die Brüder … Weiterlesen »„Mit Christus bin ich ans Kreuz geheftet, ich aber lebe, doch nicht ich, sondern Christus lebt in mir!“ Gal. 2, 19.20.

„Siehe, dieses ist das Lamm Gottes, welches hinwegnimmt die Sünden der Welt!“ Joh. 1,29.

Die größte Gnade der neuen Zeit. In einer Kanzelrede im Dom zu Limburg sagte Kardinal v. Faulhaber: „Die neue Zeit hat neue Sünden, große Sünden; die größte ist die zügellose Genußsucht. Die neue Zeit hat aber auch neue Gnaden, große… Weiterlesen »„Siehe, dieses ist das Lamm Gottes, welches hinwegnimmt die Sünden der Welt!“ Joh. 1,29.

„Eine verständige und stille Frau, eine wohlerzogene Seele ist mit nichts zu vergleichen!“ Sir. 26, 18.

Ein Frauenideal. „Gebt uns wieder bessere Mütter, und wir geben euch die Versicherung, daß wieder bessere Zeiten kommen.“   Diesen Satz haben wir schon oft gelesen und werden ihn noch oft lesen; denn er ist begründet. Mit Romanlektüren, Putz und Staat,… Weiterlesen »„Eine verständige und stille Frau, eine wohlerzogene Seele ist mit nichts zu vergleichen!“ Sir. 26, 18.