Hl. Fiacrius
Mönch, Einsiedler
* um 610 in Irland
+ um 670 in Meaux, Frankreich
Patron der Gärtner, Blumenhändler, Kupferschmiede,
Gittermacher, Kistenmacher, Packer, Töpfer, Zinngießer, Ziegelbrenner und
Notare; gegen Hautkrankheiten
Gittermacher, Kistenmacher, Packer, Töpfer, Zinngießer, Ziegelbrenner und
Notare; gegen Hautkrankheiten
Der Irische Mönch Fiacrius ließ sich Mitte des 7.
Jahrhunderts in Meaux in der Nähe von Paris als Einsiedler nieder und lebte
dort bis zu seinem Tod. Die Legende erzählt, er habe von Bischof Faro ein
Waldstück erhalten, das sich, als er es mit seinem Stab berührte, in einen
blühenden Garten verwandelte. Die Reliquien des nach seinem Tod Hochverehrten befinden
sich bis heute in der Kathedrale von Meaux.
Jahrhunderts in Meaux in der Nähe von Paris als Einsiedler nieder und lebte
dort bis zu seinem Tod. Die Legende erzählt, er habe von Bischof Faro ein
Waldstück erhalten, das sich, als er es mit seinem Stab berührte, in einen
blühenden Garten verwandelte. Die Reliquien des nach seinem Tod Hochverehrten befinden
sich bis heute in der Kathedrale von Meaux.
Verehrung/Brauchtum: Die Lohnkutscher, die sogenannten
Fiaker, haben ihren Namen von Fiacrius; dies rührt daher, dass die Kutscher von
Paris ihren Wartestand bei der Kirche des Fiacrius hatten.
Fiaker, haben ihren Namen von Fiacrius; dies rührt daher, dass die Kutscher von
Paris ihren Wartestand bei der Kirche des Fiacrius hatten.
Darstellung: Fiacrius ist fast immer mit einer Schaufel
(Legende) dargestellt; er trägt meist ein Einsiedlergewand, manchmal aber auch
Bäuerliche Kleidung. Oft steht Fiacrius auf Abbildungen in einem Garten, den er
manchmal auch mit der Schaufel umgräbt.
(Legende) dargestellt; er trägt meist ein Einsiedlergewand, manchmal aber auch
Bäuerliche Kleidung. Oft steht Fiacrius auf Abbildungen in einem Garten, den er
manchmal auch mit der Schaufel umgräbt.
Quelle: Heilige und Schutzpatrone im Jahreslauf –
Schauber . Schindler – Pattloch-Verlag
Schauber . Schindler – Pattloch-Verlag
