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„Gott ist die Liebe, wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott ist in ihm!“ 1. Joh. 4, 16.

Alles für dich – nichts für mich!  Jede unserer Handlungen ist wie eine Pflanze unseres Seelengartens. Es kann das eine Blume sein oder auch eine Giftpflanze, je nach dem Samen und der Wurzel, der sie entsprossen. Die verborgene Wurzel ist… Weiterlesen »„Gott ist die Liebe, wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott ist in ihm!“ 1. Joh. 4, 16.

„Höret auf mich, ihr Kinder Gottes, und bringet Blüten hervor wie eine Rose, gepflanzt an Wasserbächen.“ Sir. 39, 17.

Und wenn du die ganze Welt gewännest…  Der in New York, verstorbene Großkaufmann L.W. Minford hat seinen vier Kindern ein Riesenvermögen hinterlassen. Einer im Testament enthaltenen Klausel zufolge soll jedoch seine Tochter Grace, die vor Jahren konvertierte und als Sr.… Weiterlesen »„Höret auf mich, ihr Kinder Gottes, und bringet Blüten hervor wie eine Rose, gepflanzt an Wasserbächen.“ Sir. 39, 17.

„Du hast uns, o Gott, für dich erschaffen, und unruhig ist unser Herz, bis es in dir ruht!“Hl. Augustinus

Das Feuer der Liebe Gottes. Einzig schön schreibt der heilige Augustinus in seinen „Bekenntnissen“: „Was ist das, was meine Seele liebt? Ich habe die Erde gefragt und ihre Luft und ihre Kunst und ihre Wissenschaft, und sie antwortete mir: Ich… Weiterlesen »„Du hast uns, o Gott, für dich erschaffen, und unruhig ist unser Herz, bis es in dir ruht!“Hl. Augustinus

„Wir bitten euch, Brüder: Weiset zurecht die Unruhigen, tröstet die Kleinmütigen, stehet den Schwachen bei, habet Geduld mit allen!“ 1. Thess. 5, 14.

Geduld. Von einem Diplomaten wird erzählt: Wenn er eine Unterredung mit einem anderen Diplomaten hatte, stellte er einen Diener vor der Türe auf. Sobald dieser merkte, daß sein Herr laut oder erregt wurde, mußte er eintreten und eine Visitenkarte abgeben.… Weiterlesen »„Wir bitten euch, Brüder: Weiset zurecht die Unruhigen, tröstet die Kleinmütigen, stehet den Schwachen bei, habet Geduld mit allen!“ 1. Thess. 5, 14.

„Prüfet, was der Wille Gottes – was gut und Gott wohlgefällig sei!“ Röm. 12, 2.

Ein bischöfliches Mahnwohrt zu den Wahlen. Was ein hochstehender deutscher Kirchenfürst den katholischen Wählern seines Bistums ans Herz legte, gilt auch für unsere Verhältnisse.  Der Fürstbischof  von Breslau, Kardinal Bertram, erachtete es als seine heilige Pflicht, für die so wichtige… Weiterlesen »„Prüfet, was der Wille Gottes – was gut und Gott wohlgefällig sei!“ Röm. 12, 2.

„Mit Christus bin ich ans Kreuz geheftet, ich aber lebe, doch nicht ich, sondern Christus lebt in mir!“ Gal. 2, 19.20.

„Gebt mir mein Buch!“ Der hl. Philippus Benitius lag auf dem Sterbebett. Weinend und trauernd  umstanden ihn  seine Brüder; er aber gab ihnen noch liebreiche Ermah­nungen und flüsterte in den letzten Augenblicken: „Mein Buch, gebt mir mein Buch!“  Die Brüder … Weiterlesen »„Mit Christus bin ich ans Kreuz geheftet, ich aber lebe, doch nicht ich, sondern Christus lebt in mir!“ Gal. 2, 19.20.

„Siehe, dieses ist das Lamm Gottes, welches hinwegnimmt die Sünden der Welt!“ Joh. 1,29.

Die größte Gnade der neuen Zeit. In einer Kanzelrede im Dom zu Limburg sagte Kardinal v. Faulhaber: „Die neue Zeit hat neue Sünden, große Sünden; die größte ist die zügellose Genußsucht. Die neue Zeit hat aber auch neue Gnaden, große… Weiterlesen »„Siehe, dieses ist das Lamm Gottes, welches hinwegnimmt die Sünden der Welt!“ Joh. 1,29.