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Herz-Jesu-Verehrer vor der hl. Margareta Alacoque – V. – Die Äbtissin Gertrud

Vier leuchtende Herz-Jesu-Sterne im Kloster Helfta

Zu Helfta (bei Eisleben) lebten im Benediktinerinnen-Kloster ungefähr vom Jahre 1250 bis 1302 zu gleicher Zeit mehrere Klosterfrauen, die ein so bewunderungswürdiges, heiliges und beschauliches Leben führten, dass das ganze Vaterland über den Reichtum der ihnen eingegossenen Gnade Gottes staunte.Weiterlesen »Herz-Jesu-Verehrer vor der hl. Margareta Alacoque – V. – Die Äbtissin Gertrud

Da offene und nicht verschließbare Herz Jesu

Am Kreuz habe ich mein Herz öffnen lassen für euch
und ich werde es nie mehr verschießen

Wie viele Male will meine Gnade bei euch Einkehr halten, doch euer Herz ist meist zu wenig oder gar nicht geöffnet.
Ich aber warte und warte.
Ja, ich euer Gott, ich stehe vor eurer Türe und klopfe an, doch eure Ohren sind von so vielerlei Dingen beansprucht, ja sogar taub, so dass ihr meine Liebe nicht wahrnehmen könnt und deshalb auch nicht öffnet.
Und doch komme ich immer wieder und bin stets bereit, eurem Bitten und Klopfen zu antworten und die Tür meines Herzens zu öffnen.Weiterlesen »Da offene und nicht verschließbare Herz Jesu

Herz-Jesu-Verehrer vor der hl. Margareta Alacoque – IV.

Der Heilige Ignatius von Antiochien

Nachdem wir den Jünger der Liebe als innigen glühenden Verehrer des Herzens Jesu kennen gelernt haben, ihn, der am liebeflammenden göttlichen Herzen beim Abendmahle geruht, und dem der göttliche Meister die Geheimnisse seines süßesten Herzen erschlossen, gehen wir auf seinen Lieblingsjünger, den hl. Ignatius über. Er wurde vom hl. Petrus zum Bischof vonWeiterlesen »Herz-Jesu-Verehrer vor der hl. Margareta Alacoque – IV.

Herz-Jesu-Verehrer vor der hl. Margareta Alacoque – III.

Der hl. Apostel und Evangelist Johannes

Und wen sollen wir mit größerem Recht als dritten Herz-Jesu-Verehrer bezeichnen als den hl. Johannes den Evangelisten, den Vorkämpfer der Gottheit Jesu, den Jünger seiner Liebe, der leiblich und geistig an der Brust des Herrn Jesu ruhte. Daher sagt die Kirche in ihren Tagzeiten von ihm: „Er trank aus der Quelle selber, aus dem Herzen des Herrn den vollen Strom des heiligen Evangeliums, das ist der Wahrheit und Gnade, wie der Liebe Jesu;“ und was er trank, das hauchte er aus – wie der hl. Augustinus sagt – in seinem herrlichen Evangelium, das er geschrieben hat zur Verteidigung des Glaubens an die Gottheit Jesu, zur Verherrlichung der Liebe Jesu, in der Erzählung seiner Wundertaten.Weiterlesen »Herz-Jesu-Verehrer vor der hl. Margareta Alacoque – III.

Um ein großmütiges Herz

Göttlicher Heiland, der du uns Menschen von Herzen liebst, manche meiner Kameraden leben so, als wärest du nicht da.
Vielleicht wirst du auch in meiner Familie nicht so geliebt, wie du es verdienst.
In meiner Pfarrei, meinem Volk, auf der Welt sind viele gleichzeitig gegen deine Liebe.
Da du mir die Gnade geschenkt hast, dich zu kennen und zu lieben, will ich dich so innig lieben, wie du es verlangst.Weiterlesen »Um ein großmütiges Herz

Wir kennen Jesus nicht!

„Das Grundübel unserer Zeit bezeichnen wir mit dem Satz: Wir kennen Jesus nicht, und darum lieben wir ihn nicht. – Was erzählen uns denn die heiligen Bücher von Jesus? Sie erzählen von seiner unermüdlichen Hirtensorge, die sich um jede einzelne Seele annimmt, von seinen mühevollen Wanderungen durch die sonnverbrannten Wege des Heiligen Landes. Von seinen unvergleichlich schönen Gleichnissen: vom barmherzigen Samaritan, vom guten Hirten, der das verlorene Schäflein sucht, von der armen Frau, die eine Drachme verloren hat, von dem verlorenen Sohn  und dem Vater, der ihm verzeihend und freudig entgegengeht und ihn aufnimmt.Weiterlesen »Wir kennen Jesus nicht!