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Pater Pio und die Armen Seelen im Fegefeuer

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Pater Pio und die Armen Seelen im Fegefeuer Über viele Jahrzehnte hinweg kamen unzählige Menschen zum Kapuzinerkloster Unserer Lieben Frau der Gnaden auf dem Gargano, um Pater Pio zu begegnen und ihn um sein Gebet und seine Fürsprache bei Gott zu bitten. Doch nach seinem eigenen Zeugnis waren es nicht nur die Lebenden, die den Weg zu ihm fanden. Die meisten seiner Besucher, so sagte er, kamen aus dem Jenseits. Es waren die Armen Seelen, die sich im Fegefeuer auf ihre endgültige Reinigung vorbereiten, bevor sie in die Herrlichkeit des Himmels eingehen dürfen. Reue und innere Umkehr Die Kirche lehrt, dass Christus uns durch sein Erlösungsopfer von der ewigen Strafe der Sünde befreit, wenn wir unsere Sünden bereuen, bekennen und Vergebung empfangen. Doch die Umkehr des Menschen ist nicht immer vollkommen. Die Folgen der Sünde und die noch notwendige Läuterung müssen deshalb ausgeglichen werden. Diese Reinigung kann bereits im irdischen Leben geschehen oder nach dem Tod im Fegefeuer vollendet werden (vgl. Offb 21,27; Mt 5,25–26; 1 Petr 3,19; 1 Kor 3,13–15; 2 Makk 12,42–46). Das Fegefeuer ist keine endgültige Strafe, sondern eine zeitlich begrenzte Läuterung derjenigen, die in der Gnade Gottes gestorben sind und noch der Reinigung bedürfen, um zur vollkommenen Gemeinschaft mit ihm zu gelangen. Ewige oder zeitliche Strafe Für die Verdammten bedeutet die Hölle eine ewige Trennung von Gott. Die Armen Seelen hingegen wissen, dass sie gerettet sind und eines Tages die Herrlichkeit Gottes schauen werden. Ihre Leiden im Fegefeuer sind zeitlich begrenzt, und sie werden von der Hoffnung und der Gewissheit getragen, dass sie zu Gott gelangen dürfen. Die Seelen im Fegefeuer können selbst keine Verdienste mehr erwerben. Deshalb sind sie auf die Gebete und die Fürbitte der Gläubigen auf Erden angewiesen (vgl. Hebr 9,27; Mt 5,25–26; 2 Makk 12,42–46). Sie sehnen sich danach, ihre Läuterung zu vollenden und endlich ganz bei Gott zu sein. Die Gemeinschaft der Heiligen Durch die Gemeinschaft der Heiligen sind alle Glieder des mystischen Leibes Christi miteinander verbunden. Die pilgernde Kirche auf Erden kann den leidenden Seelen im Fegefeuer durch ihr Gebet beistehen und ihnen Trost schenken. In den Lebensgeschichten vieler Heiligen und Mystiker finden sich Berichte darüber, dass Gott den Armen Seelen erlaubt, die Gebete der Lebenden zu erbitten. Manchmal wenden sie sich an Angehörige, die ihrer vielleicht schon nicht mehr gedenken, doch häufig suchen sie besonders die Nähe jener Menschen, die ein intensives Gebetsleben führen. Pater Pio und die Seelen aus dem Jenseits Bei Pater Pio scheint es eine regelrechte Flut solcher Besucher gegeben zu haben. Immer wieder kamen Seelen, die ihn um sein Gebet und um die Aufopferung seiner Leiden baten. Menschen, die ihm begegneten, waren häufig überzeugt, dass er eine besondere Verbindung zur unsichtbaren Welt besaß. Viele fragten ihn nach dem Schicksal verstorbener Angehöriger oder Freunde. Bemerkenswert ist, dass er darauf oft eine Antwort geben konnte. Im Jahr 1943 berichtete Gerardo De Caro nach längeren Gesprächen mit Pater Pio von dessen außergewöhnlicher Kenntnis über das Schicksal der Verstorbenen. Pater Pio habe sogar gewusst, wie lange eine Seele noch leiden müsse, bis ihre Läuterung vollendet sei. Dabei sagte er: „Mehr Seelen aus dem Fegefeuer als lebende Menschen steigen auf diesen Berg, um meinen heiligen Messen beizuwohnen und mein Gebet zu suchen. Die Seelen im Fegefeuer beten für uns, und ihre Gebete sind sogar wirksamer als unsere, weil sie mit ihrem Leiden verbunden sind. Beten wir also für sie und bitten wir sie zugleich, auch für uns zu beten.“ Wie lange dauert das Fegefeuer? Als Pater Pio einmal gefragt wurde, wie lange eine bestimmte Seele noch im Fegefeuer bleiben müsse, antwortete er: „Mindestens hundert Jahre.“ Er fügte hinzu, dass wir für die Armen Seelen beten sollten. Es sei erstaunlich, wie viel sie für unser geistliches Wohl erlangen könnten, aus Dankbarkeit gegenüber jenen auf Erden, die ihrer im Gebet gedenken. Pater Pio sagte außerdem, dass die meisten geretteten Seelen vor dem Eintritt in die vollkommene Seligkeit noch durch das Fegefeuer gehen. Und er fügte hinzu: „Ihr werdet auch überrascht sein, im Paradies Seelen anzutreffen, von denen ihr niemals erwartet hättet, sie dort zu finden.“ Gottes unermessliche Liebe Als Pater Pio gefragt wurde, ob viele Seelen in die Hölle kommen, meinte er: „Ich glaube nicht, dass eine große Zahl von Seelen in die Hölle kommt. Gott liebt uns so sehr. Er hat uns nach seinem Bild geschaffen. Seine Liebe zu uns übersteigt alles, was wir verstehen können.“ Weiter erklärte er seine persönliche Überzeugung, dass Gott dem Menschen im Augenblick des Todes noch einmal die Wirklichkeit seiner Sünden vor Augen führen werde, damit er deren ganze Schwere erkenne und zur Reue finde. Die Armen Seelen beten auch für uns Pater Pio betonte immer wieder, wie wertvoll das Gebet für die Seelen im Fegefeuer ist. Zugleich wies er darauf hin, dass auch sie für uns beten: „Die Seelen im Fegefeuer vergelten uns die Gebete, die wir für sie sprechen. Wenn wir für sie beten, werden wir immer etwas zurückerhalten. Die Seelen im Fegefeuer beten für uns.“ So erinnert uns Pater Pio daran, dass die Liebe in Christus nicht an der Grenze des Todes endet. Wir können den Verstorbenen helfen, und auch sie bleiben in der Gemeinschaft der Heiligen mit uns verbunden. Einige weitere außergewöhnliche Begebenheiten Viele Geheimnisse aus dem Leben Pater Pios werden wir wohl erst in der Ewigkeit ganz verstehen. Einige überlieferte Begebenheiten geben uns jedoch einen Einblick in seine besondere Beziehung zu den Seelen der Verstorbenen. Am 30. Dezember 1937 betete Pater Pio gemeinsam mit den anderen Brüdern im Chorgestühl. Plötzlich unterbrach er das Gebet und sagte: „Beten wir für unseren Provinzial, Pater Bernardo Apicella. Er liegt im Sterben.“ Niemand wusste, dass dieser krank war. Erst am folgenden Tag erfuhren die Mitbrüder, dass er unerwartet gestorben war. Als Papst Pius XII. am 9. Oktober 1958 in Castel Gandolfo starb, sagte Pater Pio am selben Tag zu einem Mitbruder: „Pius XII. ist im Himmel. Ich habe ihn während der heiligen Messe gesehen.“ Eine weitere Begebenheit ereignete sich im Kloster selbst. Eines Tages erschien Pater Pio ein Mann und stellte sich als Pietro Di Mauro vor. Er erklärte, dass er am 8. September 1908 bei einem Brand genau in diesem Zimmer ums Leben gekommen sei. Nun habe Gott ihm erlaubt, aus dem Fegefeuer zu kommen, um Pater Pio um eine heilige Messe zu bitten. Wenn dieser am folgenden Tag für ihn zelebriere, dürfe er in den Himmel eingehen. Pater Pio war von dieser Begegnung tief bewegt. Er erzählte seinem Oberen, Pater Paolino da Casacalenda, davon und bat ihn um die Erlaubnis, die Messe für den Verstorbenen zu feiern. Pater Paolino stimmte zu und überprüfte später die Eintragungen im Standesamt. Tatsächlich war an jenem Datum ein Mann dieses Namens bei einem Brand ums Leben gekommen. Auch eine Begebenheit aus dem Jahr 1944 ist überliefert. Eines Nachts hörten die Brüder im Kloster laute Stimmen aus dem unteren Stockwerk. Die Menschen riefen: „Es lebe Pater Pio!“ Der Obere, Pater Raffaele da Sant'Elia a Pianisi, schickte den Pförtner, Bruder Gerardo da Deliceto, hinunter, um die Besucher hinauszubegleiten und die Tür ordentlich zu verschließen. Doch Bruder Gerardo fand niemanden vor. Die Tür war, wie vorgeschrieben, doppelt verschlossen. Verwundert berichtete er dem Oberen, was geschehen war. Dieser wandte sich daraufhin direkt an Pater Pio und fragte ihn, ob er etwas darüber wisse. Pater Pio antwortete: „Ach, das waren Soldaten, die auf dem Schlachtfeld gefallen sind. Sie sind zurückgekommen, um mir für ihre Rettung zu danken.“ (Nach verschiedenen überlieferten Berichten, unter anderem aus caccioppoli.com, catholic-forum.com und EWTN.) Gebet der heiligen Gertrud für die Armen Seelen im Fegefeuer Ewiger Vater, ich opfere Dir das kostbare Blut Deines göttlichen Sohnes Jesus auf, in Vereinigung mit allen heiligen Messen, die heute auf der ganzen Welt gefeiert werden, für alle heiligen Seelen im Fegefeuer, für die Sünder überall auf der Welt, für die Sünder in der ganzen Kirche, in meinem eigenen Haus und in meiner Familie. Amen. Heiliger Pater Pio, bitte für uns! Maria, Königin des heiligen Rosenkranzes, bitte für uns!

Über viele Jahrzehnte hinweg kamen unzählige Menschen zum Kapuzinerkloster Unserer Lieben Frau der Gnaden auf dem Gargano, um Pater Pio zu begegnen und ihn um sein Gebet und seine Fürsprache bei Gott zu bitten. Doch nach seinem eigenen Zeugnis waren es nicht nur die Lebenden, die den Weg zu ihm fanden. Die meisten seiner Besucher, so sagte er, kamen aus dem Jenseits.

Es waren die Armen Seelen, die sich im Fegefeuer auf ihre endgültige Reinigung vorbereiten, bevor sie in die Herrlichkeit des Himmels eingehen dürfen.

Reue und innere Umkehr

Die Kirche lehrt, dass Christus uns durch sein Erlösungsopfer von der ewigen Strafe der Sünde befreit, wenn wir unsere Sünden bereuen, bekennen und Vergebung empfangen. Doch die Umkehr des Menschen ist nicht immer vollkommen. Die Folgen der Sünde und die noch notwendige Läuterung müssen deshalb ausgeglichen werden. Diese Reinigung kann bereits im irdischen Leben geschehen oder nach dem Tod im Fegefeuer vollendet werden (vgl. Offb 21,27; Mt 5,25–26; 1 Petr 3,19; 1 Kor 3,13–15; 2 Makk 12,42–46).

Das Fegefeuer ist keine endgültige Strafe, sondern eine zeitlich begrenzte Läuterung derjenigen, die in der Gnade Gottes gestorben sind und noch der Reinigung bedürfen, um zur vollkommenen Gemeinschaft mit ihm zu gelangen.

Ewige oder zeitliche Strafe

Für die Verdammten bedeutet die Hölle eine ewige Trennung von Gott. Die Armen Seelen hingegen wissen, dass sie gerettet sind und eines Tages die Herrlichkeit Gottes schauen werden. Ihre Leiden im Fegefeuer sind zeitlich begrenzt, und sie werden von der Hoffnung und der Gewissheit getragen, dass sie zu Gott gelangen dürfen.

Die Seelen im Fegefeuer können selbst keine Verdienste mehr erwerben. Deshalb sind sie auf die Gebete und die Fürbitte der Gläubigen auf Erden angewiesen (vgl. Hebr 9,27; Mt 5,25–26; 2 Makk 12,42–46). Sie sehnen sich danach, ihre Läuterung zu vollenden und endlich ganz bei Gott zu sein.

Die Gemeinschaft der Heiligen

Durch die Gemeinschaft der Heiligen sind alle Glieder des mystischen Leibes Christi miteinander verbunden. Die pilgernde Kirche auf Erden kann den leidenden Seelen im Fegefeuer durch ihr Gebet beistehen und ihnen Trost schenken.

In den Lebensgeschichten vieler Heiligen und Mystiker finden sich Berichte darüber, dass Gott den Armen Seelen erlaubt, die Gebete der Lebenden zu erbitten. Manchmal wenden sie sich an Angehörige, die ihrer vielleicht schon nicht mehr gedenken, doch häufig suchen sie besonders die Nähe jener Menschen, die ein intensives Gebetsleben führen.

Pater Pio und die Seelen aus dem Jenseits

Bei Pater Pio scheint es eine regelrechte Flut solcher Besucher gegeben zu haben. Immer wieder kamen Seelen, die ihn um sein Gebet und um die Aufopferung seiner Leiden baten. Menschen, die ihm begegneten, waren häufig überzeugt, dass er eine besondere Verbindung zur unsichtbaren Welt besaß. Viele fragten ihn nach dem Schicksal verstorbener Angehöriger oder Freunde. Bemerkenswert ist, dass er darauf oft eine Antwort geben konnte.

Im Jahr 1943 berichtete Gerardo De Caro nach längeren Gesprächen mit Pater Pio von dessen außergewöhnlicher Kenntnis über das Schicksal der Verstorbenen. Pater Pio habe sogar gewusst, wie lange eine Seele noch leiden müsse, bis ihre Läuterung vollendet sei.

Dabei sagte er:

„Mehr Seelen aus dem Fegefeuer als lebende Menschen steigen auf diesen Berg, um meinen heiligen Messen beizuwohnen und mein Gebet zu suchen. Die Seelen im Fegefeuer beten für uns, und ihre Gebete sind sogar wirksamer als unsere, weil sie mit ihrem Leiden verbunden sind. Beten wir also für sie und bitten wir sie zugleich, auch für uns zu beten.“

Wie lange dauert das Fegefeuer?

Als Pater Pio einmal gefragt wurde, wie lange eine bestimmte Seele noch im Fegefeuer bleiben müsse, antwortete er:

„Mindestens hundert Jahre.“

Er fügte hinzu, dass wir für die Armen Seelen beten sollten. Es sei erstaunlich, wie viel sie für unser geistliches Wohl erlangen könnten, aus Dankbarkeit gegenüber jenen auf Erden, die ihrer im Gebet gedenken.

Pater Pio sagte außerdem, dass die meisten geretteten Seelen vor dem Eintritt in die vollkommene Seligkeit noch durch das Fegefeuer gehen. Und er fügte hinzu:

„Ihr werdet auch überrascht sein, im Paradies Seelen anzutreffen, von denen ihr niemals erwartet hättet, sie dort zu finden.“

Gottes unermessliche Liebe

Als Pater Pio gefragt wurde, ob viele Seelen in die Hölle kommen, meinte er:

„Ich glaube nicht, dass eine große Zahl von Seelen in die Hölle kommt. Gott liebt uns so sehr. Er hat uns nach seinem Bild geschaffen. Seine Liebe zu uns übersteigt alles, was wir verstehen können.“

Weiter erklärte er seine persönliche Überzeugung, dass Gott dem Menschen im Augenblick des Todes noch einmal die Wirklichkeit seiner Sünden vor Augen führen werde, damit er deren ganze Schwere erkenne und zur Reue finde.

Die Armen Seelen beten auch für uns

Pater Pio betonte immer wieder, wie wertvoll das Gebet für die Seelen im Fegefeuer ist. Zugleich wies er darauf hin, dass auch sie für uns beten:

„Die Seelen im Fegefeuer vergelten uns die Gebete, die wir für sie sprechen. Wenn wir für sie beten, werden wir immer etwas zurückerhalten. Die Seelen im Fegefeuer beten für uns.“

So erinnert uns Pater Pio daran, dass die Liebe in Christus nicht an der Grenze des Todes endet. Wir können den Verstorbenen helfen, und auch sie bleiben in der Gemeinschaft der Heiligen mit uns verbunden.

Einige weitere außergewöhnliche Begebenheiten

Viele Geheimnisse aus dem Leben Pater Pios werden wir wohl erst in der Ewigkeit ganz verstehen. Einige überlieferte Begebenheiten geben uns jedoch einen Einblick in seine besondere Beziehung zu den Seelen der Verstorbenen.

Am 30. Dezember 1937 betete Pater Pio gemeinsam mit den anderen Brüdern im Chorgestühl. Plötzlich unterbrach er das Gebet und sagte: „Beten wir für unseren Provinzial, Pater Bernardo Apicella. Er liegt im Sterben.“ Niemand wusste, dass dieser krank war. Erst am folgenden Tag erfuhren die Mitbrüder, dass er unerwartet gestorben war.

Als Papst Pius XII. am 9. Oktober 1958 in Castel Gandolfo starb, sagte Pater Pio am selben Tag zu einem Mitbruder: „Pius XII. ist im Himmel. Ich habe ihn während der heiligen Messe gesehen.“

Eine weitere Begebenheit ereignete sich im Kloster selbst. Eines Tages erschien Pater Pio ein Mann und stellte sich als Pietro Di Mauro vor. Er erklärte, dass er am 8. September 1908 bei einem Brand genau in diesem Zimmer ums Leben gekommen sei. Nun habe Gott ihm erlaubt, aus dem Fegefeuer zu kommen, um Pater Pio um eine heilige Messe zu bitten. Wenn dieser am folgenden Tag für ihn zelebriere, dürfe er in den Himmel eingehen.

Pater Pio war von dieser Begegnung tief bewegt. Er erzählte seinem Oberen, Pater Paolino da Casacalenda, davon und bat ihn um die Erlaubnis, die Messe für den Verstorbenen zu feiern. Pater Paolino stimmte zu und überprüfte später die Eintragungen im Standesamt. Tatsächlich war an jenem Datum ein Mann dieses Namens bei einem Brand ums Leben gekommen.

Auch eine Begebenheit aus dem Jahr 1944 ist überliefert. Eines Nachts hörten die Brüder im Kloster laute Stimmen aus dem unteren Stockwerk. Die Menschen riefen: „Es lebe Pater Pio!“ Der Obere, Pater Raffaele da Sant’Elia a Pianisi, schickte den Pförtner, Bruder Gerardo da Deliceto, hinunter, um die Besucher hinauszubegleiten und die Tür ordentlich zu verschließen.

Doch Bruder Gerardo fand niemanden vor. Die Tür war, wie vorgeschrieben, doppelt verschlossen. Verwundert berichtete er dem Oberen, was geschehen war. Dieser wandte sich daraufhin direkt an Pater Pio und fragte ihn, ob er etwas darüber wisse.

Pater Pio antwortete: „Ach, das waren Soldaten, die auf dem Schlachtfeld gefallen sind. Sie sind zurückgekommen, um mir für ihre Rettung zu danken.“

(Nach verschiedenen überlieferten Berichten, unter anderem aus caccioppoli.com, catholic-forum.com und EWTN.)

Gebet der heiligen Gertrud für die Armen Seelen im Fegefeuer

Ewiger Vater, ich opfere Dir das kostbare Blut Deines göttlichen Sohnes Jesus auf, in Vereinigung mit allen heiligen Messen, die heute auf der ganzen Welt gefeiert werden, für alle heiligen Seelen im Fegefeuer, für die Sünder überall auf der Welt, für die Sünder in der ganzen Kirche, in meinem eigenen Haus und in meiner Familie. Amen.

Heiliger Pater Pio, bitte für uns!
Maria, Königin des heiligen Rosenkranzes, bitte für uns!

Lieber Leser,

Suchen Sie in diesen unruhigen Zeiten nach einem Symbol des Glaubens, das Ihnen dabei helfen kann, eine tiefere Verbindung zu Pater Pio aufzubauen?

Viele haben diese Erfahrung gemacht: Je mehr sie sich von Pater Pio inspirieren ließen, desto ruhiger wurden die Stürme in ihrem Leben. Das Vertrauen in die himmlische Hilfe wächst, und die Gewissheit, dass Gott uns NIEMALS verlässt, komme was wolle, wird immer stärker.

Unser Apostolat

Ohne aus dem Hause gehen zu müssen, können Sie sich hier dem großen Apostolat anschließen, das sich vollständig dem hl. Pater Pio verschrieben hat.

Sie werden alles erfahren über einen der geheimnisvollsten und wunderbarsten Heiligen unserer Zeit.