Pater Pio: Auch die Geduld hat Grenzen

Es war nicht notwendig, dasselbe Anliegen zehn Mal zu wiederholen, auch nicht im Geiste. Eine ehrbare Frau vom Lande hatte einen schwer kranken Mann. Sofort läuft sie zum Konvent, aber wie zu Pater Pio gelangen? Um ihn beim Beichte hören anzutreffen, muss man warten bis man dran ist – mindestens drei Tage. Während der Messe hat sie keine Ruhe, läuft hin und her, von rechts nach links und links nach rechts und vertraut weinend ihr großes Problem der Mutter aller Gnaden an, auf die Fürsprache ihres treuen Dieners. Während der Beichten noch einmal das Gleiche. Schließlich gelingt es ihr, sich auf dem berühmten Gang einzureihen, von wo aus man Pater Pio flüchtig sehen kann. Kaum hat er sie gesehen, blickt er streng drein: Kleingläubige Frau, wann wirst du endlich aufhören mich zu belästigen und mir in den Ohren zu liegen? Bin ich etwa taub? Fünf Mal schon hast du mir dein Anliegen vorgetragen, von rechts und links, von vorne und hinten. Ich hab’s verstanden, hab’s verstanden… Geh schnell nach Hause, alles wird gut werden. Und in der Tat, ihr Mann war geheilt.

Unser Apostolat

Ohne aus dem Hause gehen zu müssen, können Sie sich hier dem großen Apostolat anschließen, das sich vollständig dem hl. Pater Pio verschrieben hat.

Sie werden alles erfahren über einen der geheimnisvollsten und wunderbarsten Heiligen unserer Zeit.