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Köln: Die heilige Stadt am Rhein

Geschrieben von: Tonia Long
Nachdem, die Römer ihr Reich bis zum Rhein ausgedehnt hatten, erhielten die verbündeten germanischen Ubier vom Feldherrn Agrippa (Schwiegersohn von Kaiser Augustus) 38 v. Chr. Die Erlaubnis, sich auf der linken Rheinseite anzusiedeln. So entstand das Oppidium Ubiorum. Im Jahre 50 n.Chr. erwirkte Agrippina, dritte Ehefrau des Kaisers Claudius und Mutter Neros, für ihren Geburtsort Köln das römische Stadtrecht. Fortan hieß die Siedlung nun Sitz des Stadthalters von Nieder-Germanien “Colonia Claudia Ara Agrippinensium” (Claudische Kolonie bei dem Altar der Agrippinenser). 
Die erste Stadtmauer wurde damals gebaut (z.T. noch sichtbar in der Zeughausstraße: Nordtor vor dem Dom).
Als Bistum, dann Erzbistum (seit Karl dem Großen) erlebte Köln im Mittelalter einen Aufschwung ohnegleichen. Bis auf Schacht bei Worringen 1288 übten die Kölner Erzbischöfe  
Nicht nur die geistliche, sondern auch die weltliche Macht aus. Über 150 Kirchen darunter der Dom Klöster und Stifte wurden errichtet. Das Rom de Nordens wurde zu einen glanzvollen Mittelpunkt religiösen, geistigen und künstlerischen Lebens. Im 13. und Anfang des 14. Jahrhunderts lehrten in Köln große Denker wie der Dominikaner heilige Albertus Magnus (Lehrer von hl. Thomas von Aquin) und der schottische Franziskaner Duns Scotus.

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