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Jesus hat die Kirche eingesetzt als Stellvertreterin seines Amtes zum Wohl der Menschen

Als Christus den Auftrag, den der Vater ihm
gegeben, zu erfüllen begann, hat er alsbald allen Dingen eine
neue Form und Gestalt verliehen. Die Wunden, die aus der Sünde
des Vaters des Menschengeschlechts entstanden sind, hat er geheilt; alle
Menschen, von Natur Kinder des Zornes, hat er in Gnade mit Gott versöhnt;
die durch dauerndes Herumirren Ermüdeten hat er zum Licht der Wahrheit
geleitet; die befleckt waren durch die Sünde, hat er zu tugendhaftem Leben
erneuert; und denen, welche das Erbe der ewigen Seligkeit wieder erlangt haben,
hat er die sichere Hoffnung gegeben, dass auch ihr Leib, sterblich und
hinfällig, dereinst unsterblicher himmlischer Herrlichkeit teilhaftig sein
werde. Um aber solche besondere Wohltaten so lange auf Erden zu erhalten, als
Menschen darauf leben, hat er die Kirche als Stellvertreterin seines Amtes
eingesetzt und hat ihr in Sorge für die Zukunft befohlen, zu ordnen, was in der
menschlichen Gesellschaft störend wirkt, und zu erneuern, was in Verfall
geraten ist.

Enzyklika Arcanum divinae sapientiae von Papst Leo XIII., 10. Februar 1880

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