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„Ich bin es; fürchtet euch nicht!“ — Johannes 6,20

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„Ich bin es; fürchtet euch nicht!“ — Johannes 6,20 Ein Gedanke zum heutigen Evangelium Als Jesus den Aposteln erschien und über das Meer wandelte, wurden sie von Furcht erfüllt. Seine Worte an sie sind dieselben, die Er auch zu uns spricht: „Ich bin es; fürchtet euch nicht!“ Wir müssen diese Worte öfter hören, als uns bewusst ist. Vieles im Leben kann uns Angst machen, uns sorgen lassen, uns in Grübeleien stürzen, in Niedergeschlagenheit oder gar in Verzweiflung führen. Dies geschieht, weil wir – wie die Apostel – oft nicht wirklich begreifen, wer Gott ist. So bleibt unser Herz verhärtet. Ein verhärtetes Herz ist die unmittelbare Folge davon, dass wir nicht verstehen, wer Gott in unserem Leben ist. Solange wir Ihn nicht erkennen, Seine Liebe zu uns erfassen und unser ganzes Vertrauen auf Ihn setzen, kann unser Herz nicht vollkommen frei werden. Obwohl die Apostel Wunder um Wunder sahen, Predigt um Predigt hörten und sogar selbst predigten und Wunder wirkten, verstanden und glaubten sie doch nicht in Fülle. Bei Markus sagt dieses Evangelium uns, dass „ihr Herz verhärtet war“, weil sie „das Wunder mit den Broten nicht verstanden hatten“. Als Jesus zu Seinen Aposteln sprach: „Ich bin es; fürchtet euch nicht!“, wollte Er in ihnen einen tiefen Glauben wecken. Auch wir müssen diese Worte tief in uns aufnehmen. Vertrauen vertreibt die Furcht. Wenn unser Herr sagt „Ich bin es“, offenbart Er: „ICH BIN Gott!“ Der griechische Ausdruck ego eimi, der hier verwendet wird, ist derselbe wie in Exodus 3,14, als Gott Seinen Namen offenbart: „ICH BIN“. Obwohl wir dies mit dem Verstand glauben mögen, lassen wir oft nicht zu, dass diese Offenbarung Gottes unser Herz durchdringt und die Ängste und Zweifel unseres Lebens vertreibt. Die Symbolik dieser Evangelienstelle ist kraftvoll: Das Meer steht für die Welt, und Wellen und Wind versinnbildlichen das Chaos und die Unruhe, denen wir darin begegnen. Das Boot ist die Kirche. Indem unser Herr in der Nacht über das Wasser geht, zeigt Er Seine vollkommene Herrschaft über alles Irdische. Er zeigt uns das Er stets gegenwärtig ist, auch in Seiner Kirche und schenkt Frieden und Ruhe, wenn wir auf Ihn schauen. Betrachten wir heute, wie unser Herr uns persönlich ansieht und spricht: „Ich bin es; fürchte dich nicht!“ Richten wir unsere ganze Aufmerksamkeit auf Ihn. Welche Kämpfe uns auch derzeit bedrängen mögen, welches Chaos uns auch umgibt – nichts entzieht sich der Macht Gottes. Glauben wir daran, fürchten wir uns nicht, laden wir Ihn in unser Herz ein, und Sein Friede wird überreich sein. Mein Herr und großer „ICH BIN“, Du bist der allmächtige Gott. Du kannst jeden Sturm stillen, jede Wunde heilen, den Frieden wiederherstellen und Mut schenken in aller Bedrängnis. Hilf mir, Deine Stimme zu hören: „Ich bin es; fürchte dich nicht!“ Lass mich niemals an Dir zweifeln, niemals im Glauben wanken, sondern stets mein Vertrauen auf Dich setzen. Jesus, ich vertraue auf Dich.

Ein Gedanke zum heutigen Evangelium

Als Jesus den Aposteln erschien und über das Meer wandelte, wurden sie von Furcht erfüllt. Seine Worte an sie sind dieselben, die Er auch zu uns spricht: „Ich bin es; fürchtet euch nicht!“ Wir müssen diese Worte öfter hören, als uns bewusst ist. Vieles im Leben kann uns Angst machen, uns sorgen lassen, uns in Grübeleien stürzen, in Niedergeschlagenheit oder gar in Verzweiflung führen. Dies geschieht, weil wir – wie die Apostel – oft nicht wirklich begreifen, wer Gott ist. So bleibt unser Herz verhärtet.

Ein verhärtetes Herz ist die unmittelbare Folge davon, dass wir nicht verstehen, wer Gott in unserem Leben ist. Solange wir Ihn nicht erkennen, Seine Liebe zu uns erfassen und unser ganzes Vertrauen auf Ihn setzen, kann unser Herz nicht vollkommen frei werden. Obwohl die Apostel Wunder um Wunder sahen, Predigt um Predigt hörten und sogar selbst predigten und Wunder wirkten, verstanden und glaubten sie doch nicht in Fülle. Bei Markus sagt dieses Evangelium uns, dass „ihr Herz verhärtet war“, weil sie „das Wunder mit den Broten nicht verstanden hatten“.

Als Jesus zu Seinen Aposteln sprach: „Ich bin es; fürchtet euch nicht!“, wollte Er in ihnen einen tiefen Glauben wecken. Auch wir müssen diese Worte tief in uns aufnehmen. Vertrauen vertreibt die Furcht. Wenn unser Herr sagt „Ich bin es“, offenbart Er: „ICH BIN Gott!“ Der griechische Ausdruck ego eimi, der hier verwendet wird, ist derselbe wie in Exodus 3,14, als Gott Seinen Namen offenbart: „ICH BIN“. Obwohl wir dies mit dem Verstand glauben mögen, lassen wir oft nicht zu, dass diese Offenbarung Gottes unser Herz durchdringt und die Ängste und Zweifel unseres Lebens vertreibt.

Die Symbolik dieser Evangelienstelle ist kraftvoll: Das Meer steht für die Welt, und Wellen und Wind versinnbildlichen das Chaos und die Unruhe, denen wir darin begegnen. Das Boot ist die Kirche. Indem unser Herr in der Nacht über das Wasser geht, zeigt Er Seine vollkommene Herrschaft über alles Irdische. Er zeigt uns das Er stets gegenwärtig ist, auch in Seiner Kirche und schenkt Frieden und Ruhe, wenn wir auf Ihn schauen.

Betrachten wir heute, wie unser Herr uns persönlich ansieht und spricht: „Ich bin es; fürchte dich nicht!“ Richten wir unsere ganze Aufmerksamkeit auf Ihn. Welche Kämpfe uns auch derzeit bedrängen mögen, welches Chaos uns auch umgibt – nichts entzieht sich der Macht Gottes. Glauben wir daran, fürchten wir uns nicht, laden wir Ihn in unser Herz ein, und Sein Friede wird überreich sein.

Mein Herr und großer „ICH BIN“, Du bist der allmächtige Gott. Du kannst jeden Sturm stillen, jede Wunde heilen, den Frieden wiederherstellen und Mut schenken in aller Bedrängnis. Hilf mir, Deine Stimme zu hören: „Ich bin es; fürchte dich nicht!“ Lass mich niemals an Dir zweifeln, niemals im Glauben wanken, sondern stets mein Vertrauen auf Dich setzen. Jesus, ich vertraue auf Dich.

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