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Heute rede mit Gott einmal über dich!

Zuerst danke ihm für die Gnaden und Gaben, kleinen oder größeren Freuden der letzten Tage, Wochen … – Vielleicht hast du für manches überhaupt noch nicht gedankt oder nicht genügend.

Dann sage: „Vater, verzeihe mir!“ Es wird dir schon einfallen, wofür du Verzeihung nötig hast.      Rede mit ihm über das, was dich drückt, dir wehe tut, dir Sorgen und Kummer macht!

Erzähle ihm von deinen Freuden, von deinen Erwartungen …

Du sollst auch um Hilfe um Hilfe bitten für deine großen und kleinen Anliegen, Befürchtungen …

Bist du sein ärmstes Kind und hast du es nötig, so wird er mit Gnaden, selbst mit Liebkosungen nicht sparen. Versuche einmal, ob du ihm nicht für Unannehmlichkeiten, für große und kleine Leiden, auch danken kannst, ob du dich in allem seiner liebevollen Vorsehung ganz und voll in deinem Verhalten, in deinen Worten uns in deinen innersten Gedanken und Wünschen überlassen willst!

„Macht euch um nichts Sorge, bringt vielmehr
alle eure Anliegen in Gebet und Flehen mit
Dank vor Gott.“
(Phil. 4, 6.)

 

 Quelle: Weggeleit – P. Jakob Koch SVD. – St. Gabriel-Verlag, Wien

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