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Gedenktag Unserer Lieben Frau von Lourdes

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Gedenktag Unserer Lieben Frau von Lourdes Obwohl Pater Pio nie in Lourdes gewesen war, liebte er Unsere Liebe Frau von Lourdes sehr. Er hatte die Gabe der Bilokation. Eines Abends fragte Pater Alessio, einer seiner Assistenten, scherzend wann sie denn nach Lourdes reisen würden. Pater Pio erwiderte: "Ich brauche nicht nach Lourdes zu reisen. Ich bin jeden Abend dort. Ich sehe Unsere Liebe Frau von Lourdes jeden Abend." Was macht Lourdes so besonders? Warum begeben sich Jahr für Jahr Millionen von Menschen auf diese Pilgerreise? Der Ursprung von Lourdes: Alles begann im Jahr 1858 in einer bescheidenen Grotte am Fluss Gave, wo ein junges Mädchen namens Bernadette Soubirous etwas erlebte, das nicht nur ihr Leben, sondern auch das unzähliger Generationen verändern sollte. Bernadette, gerade einmal 14 Jahre alt, war ein einfaches Mädchen aus einer armen Familie und von schwacher Gesundheit. Doch sie war rein und aufrichtig gläubig. Am 11. Februar jenes Jahres, als sie in der Nähe der Grotte von Massabielle Holz sammeln wollte, hörte Bernadette ein sanftes Rauschen und sah ein strahlendes Licht. Dort, in einer kleinen Felsspalte, erschien ihr eine „schöne Dame“, gekleidet in Weiß, mit einem blauen Gürtel und einem Rosenkranz in den Händen und zwei gelben Rosen and den Füssen. Diese Erscheinung, die sich in den folgenden Monaten 18 Mal wiederholte, identifizierte sich schließlich als die Unbefleckte Empfängnis und bestätigte damit das Dogma, das die Kirche vier Jahre zuvor, im Jahr 1854, verkündet hatte. Während dieser Erscheinungen bat die Jungfrau Maria Bernadette, in der Erde zu graben, woraufhin eine Quelle entsprang, die bis heute Ursprung unzähliger wundersamer Heilungen ist. Darüber hinaus wies die Jungfrau sie an, an dieser Stelle eine Kapelle zu errichten, was zur Entstehung des Heiligtums von Lourdes führte – eines heiligen Ortes, der jedes Jahr Millionen von Pilgern anzieht. Die theologische Bedeutung von Lourdes: Eine Botschaft für die moderne Welt Lourdes ist nicht nur ein Ort physischer Wunder; es ist auch eine tiefe Erinnerung an die Barmherzigkeit Gottes und die mütterliche Fürsprache Mariens. In unserem Leben scheint Leid und Verzweiflung zu herrschen, aber in Lourdes lernen wir über die Bedeutung von Gebet, Buße und Umkehr. Durch Bernadette lädt uns die Jungfrau ein, zum Wesentlichen zurückzukehren: Gott zu vertrauen, geistliche Heilung zu suchen und in Demut zu leben. Das Wasser von Lourdes, ein Symbol der Reinigung und des Lebens, erinnert uns an die Taufe und die Gnade, die aus den Sakramenten fließt. Dieses Wasser zu trinken oder sich in den Becken des Heiligtums unterzutauchen, ist kein magischer Akt, sondern eine Glaubensgeste, ein vertrauensvolles sich Überlassen an den Willen Gottes. Wie der heilige Johannes Paul II. während seines Besuchs im Jahr 2004 sagte: „Lourdes ist ein Ort, an dem der Himmel zu uns von Hoffnung spricht, an dem Leiden sich in Opfer verwandelt und Glaube zu Licht wird.“ Wallfahrt nach Lourdes: Eine Reise, die verwandelt Eine Wallfahrt nach Lourdes ist nicht nur eine physische Reise; es ist eine geistige Erfahrung, die die Herzen derjenigen prägt, die sie unternehmen. Sobald man die Schwelle des Heiligtums überschreitet, spürt man einen unbeschreiblichen Frieden – das Gefühl, an einem Ort zu sein, an dem das Göttliche und das Menschliche sich begegnen. Das Heiligtum umfasst mehrere heilige Stätten, die jeder Pilger besuchen sollte: Die Grotte der Erscheinungen: Das Herz von Lourdes, wo alles begann. Hier können Pilger den Felsen berühren, an dem die Jungfrau erschien, den Rosenkranz beten und Kerzen als Zeichen ihrer Bitten und Dankbarkeit entzünden. Die Bäder: Ein Ort der körperlichen und geistlichen Heilung, an dem sich Pilger in das kalte Wasser der Quelle begeben und dem Beispiel der Demut und des Glaubens folgen, das Bernadette hinterlassen hat. Die Basilika der Unbefleckten Empfängnis: Über der Grotte erbaut, ist diese beeindruckende Basilika ein Ort des Gebetes, der Anbetung und der Kontemplation, an dem Messen und Prozessionen stattfinden. Die Fackelprozession: Jeden Abend versammeln sich Tausende von Pilgern, um in einer Prozession die Kerzen zu tragen und Maria singend zu loben. Dieser sehr vereinende Moment ist eine der bewegendsten Erfahrungen in Lourdes. Lourdes, ein Zufluchtsort Lourdes bleibt ein Zufluchtsort für diejenigen, die Trost und Antworten suchen. Jedes Jahr besuchen über 6 Millionen Menschen das Heiligtum, darunter nicht nur Katholiken, sondern auch Angehörige anderer Religionen oder sogar Nichtgläubige, die von der Berühmtheit dieses heiligen Ortes angezogen werden. Einer der berührendsten Aspekte von Lourdes ist die Fürsorge für Kranke und Behinderte. Seit seiner Gründung ist das Heiligtum ein Ort, an dem die Schwächsten mit Würde und Liebe behandelt werden. Die „Hospitaliers“, engagierte Freiwillige, helfen den Kranken, an den Aktivitäten des Heiligtums teilzunehmen, und zeigen, dass in Lourdes niemand allein ist. Das 72. Anerkannte Wunder Heute sind es 72 offiziell anerkannte, neben zahllosen unbekannteren Wundern. Dieses letzte offizielle erlebte Antonia Raco (verheiratete Lofiego), 67 Jahre alt. Seit mehreren Jahren wurde sie wegen sehr starker Migräne (Kopfschmerzen) von der Abteilung für Neurowissenschaften der Universität Turin behandelt. Es fing an in 2004 mit starken Kopfschmerzen, begleitet von Krämpfen und allgemeiner Schwäche sowie Gehstörungen. Ein Jahr später verschlechterte sich ihre Gehfähigkeit und sie bekam Schluck- und Sprechstörungen. In 2006 erhielt sie die Diagnose. Sie litt an primärer lateraler Sklerose (PLS). In 2008 verschlechterte sich ihr Zustand weiter, mit Verringerung des Ausatmungsvolumens sowie Muskelschwäche und linksseitiger Lähmung. In 2009 unternahm Antonia Raco vom 30. Juli bis zum 5. August eine Wallfahrt nach Lourdes. Während ihres Aufenthalts in den Bädern berichtete sie von einem ungewöhnlichen Gefühl des Wohlbefindens und der Fähigkeit, wieder gehen zu können. Das Sprechen kam erst zuhause wieder zurück. Im August und September desselben Jahres unterzog sie sich einer Reihe von Untersuchungen, die das Verschwinden der seit 2004 bestehenden Symptome bestätigten; die Diagnose von PLS konnte nicht mehr gestellt werden. Antonia Raco meldete ihre vermutete Heilung beim Büro für medizinische Feststellungen in Lourdes. Nach jahrelangen Untersuchungen stellten die Mitglieder des Büros gemeinsam fest, dass Antonia Raco geheilt ist,nach medizinischem Kenntnisstand unerklärlich. Der Bischof der Diözese Tarbes und Lourdes informierte am 15. November 2024 den Bischof der Diözese Tursi-Lagonegro, der Diözese, in der Antonia Raco wohnt, der das Wunder am Mittwoch, den 16. April 2025, verkündete. Antonia Raco in 2009, und nach ihrer Heilung (Fotos von Sanctuaire de Lourdes) Einladung zu Glaube, Hoffnung, Liebe Lourdes ist eine Einladung, den Glauben wieder authentisch zu leben, auf die Barmherzigkeit Gottes zu vertrauen und selbst in den dunkelsten Momenten Hoffnung zu finden. Ob Sie Heilung, Trost oder einfach eine tiefere Begegnung mit Gott suchen – Lourdes erwartet Sie mit offenen Armen, bereit, Ihr Leben zu verwandeln. Wie die Muttergottes zur heiligen Bernadette sagte: „Ich kann Ihnen kein Glück in dieser Welt versprechen, aber in der nächsten.“ In Lourdes begegnen sich Himmel und Erde und erinnern uns daran, dass wir, selbst wenn der Weg des Lebens voller Herausforderungen ist, niemals allein sind. Maria, unsere Mutter, führt uns zu ihrem Sohn, der Quelle aller Heilung und allen Friedens. Sind Sie bereit, sich auf diese Glaubensreise zu begeben? Lourdes erwartet Sie. Quellen: Sanctuaire de Lourdes Webseite, catholicus.eu

Obwohl Pater Pio nie in Lourdes gewesen war, liebte er Unsere Liebe Frau von Lourdes sehr. Er hatte die Gabe der Bilokation. Eines Abends fragte Pater Alessio, einer seiner Assistenten, scherzend wann sie denn nach Lourdes reisen würden. Pater Pio erwiderte: „Ich brauche nicht nach Lourdes zu reisen. Ich bin jeden Abend dort. Ich sehe Unsere Liebe Frau von Lourdes jeden Abend.“

Was macht Lourdes so besonders? Warum begeben sich Jahr für Jahr Millionen von Menschen auf diese Pilgerreise?

Der Ursprung von Lourdes:

Alles begann im Jahr 1858 in einer bescheidenen Grotte am Fluss Gave, wo ein junges Mädchen namens Bernadette Soubirous etwas erlebte, das nicht nur ihr Leben, sondern auch das unzähliger Generationen verändern sollte. Bernadette, gerade einmal 14 Jahre alt, war ein einfaches Mädchen aus einer armen Familie und von schwacher Gesundheit. Doch sie war rein und aufrichtig gläubig.  Am 11. Februar jenes Jahres, als sie in der Nähe der Grotte von Massabielle Holz sammeln wollte, hörte Bernadette ein sanftes Rauschen und sah ein strahlendes Licht. Dort, in einer kleinen Felsspalte, erschien ihr eine „schöne Dame“, gekleidet in Weiß, mit einem blauen Gürtel und einem Rosenkranz in den Händen und zwei gelben Rosen and den Füssen. Diese Erscheinung, die sich in den folgenden Monaten 18 Mal wiederholte, identifizierte sich schließlich als die Unbefleckte Empfängnis und bestätigte damit das Dogma, das die Kirche vier Jahre zuvor, im Jahr 1854, verkündet hatte. Während dieser Erscheinungen bat die Jungfrau Maria Bernadette, in der Erde zu graben, woraufhin eine Quelle entsprang, die bis heute Ursprung unzähliger wundersamer Heilungen ist. Darüber hinaus wies die Jungfrau sie an, an dieser Stelle eine Kapelle zu errichten, was zur Entstehung des Heiligtums von Lourdes führte – eines heiligen Ortes, der jedes Jahr Millionen von Pilgern anzieht.

Die theologische Bedeutung von Lourdes: Eine Botschaft für die moderne Welt

Lourdes ist nicht nur ein Ort physischer Wunder; es ist auch eine tiefe Erinnerung an die Barmherzigkeit Gottes und die mütterliche Fürsprache Mariens. In unserem Leben scheint Leid und Verzweiflung zu herrschen, aber in Lourdes lernen wir über die Bedeutung von Gebet, Buße und Umkehr. Durch Bernadette lädt uns die Jungfrau ein, zum Wesentlichen zurückzukehren: Gott zu vertrauen, geistliche Heilung zu suchen und in Demut zu leben. 

Das Wasser von Lourdes, ein Symbol der Reinigung und des Lebens, erinnert uns an die Taufe und die Gnade, die aus den Sakramenten fließt. Dieses Wasser zu trinken oder sich in den Becken des Heiligtums unterzutauchen, ist kein magischer Akt, sondern eine Glaubensgeste, ein vertrauensvolles sich Überlassen an den Willen Gottes. Wie der heilige Johannes Paul II. während seines Besuchs im Jahr 2004 sagte: „Lourdes ist ein Ort, an dem der Himmel zu uns von Hoffnung spricht, an dem Leiden sich in Opfer verwandelt und Glaube zu Licht wird.“

Wallfahrt nach Lourdes: Eine Reise, die verwandelt

Eine Wallfahrt nach Lourdes ist nicht nur eine physische Reise; es ist eine geistige Erfahrung, die die Herzen derjenigen prägt, die sie unternehmen. Sobald man die Schwelle des Heiligtums überschreitet, spürt man einen unbeschreiblichen Frieden – das Gefühl, an einem Ort zu sein, an dem das Göttliche und das Menschliche sich begegnen. Das Heiligtum umfasst mehrere heilige Stätten, die jeder Pilger besuchen sollte: 

Die Grotte der Erscheinungen: Das Herz von Lourdes, wo alles begann. Hier können Pilger den Felsen berühren, an dem die Jungfrau erschien, den Rosenkranz beten und Kerzen als Zeichen ihrer Bitten und Dankbarkeit entzünden. 

Die Bäder: Ein Ort der körperlichen und geistlichen Heilung, an dem sich Pilger in das kalte Wasser der Quelle begeben und dem Beispiel der Demut und des Glaubens folgen, das Bernadette hinterlassen hat. 

Die Basilika der Unbefleckten Empfängnis: Über der Grotte erbaut, ist diese beeindruckende Basilika ein Ort des Gebetes, der Anbetung und der Kontemplation, an dem Messen und Prozessionen stattfinden. 

Die Fackelprozession: Jeden Abend versammeln sich Tausende von Pilgern, um in einer Prozession die Kerzen zu tragen und Maria singend zu loben. Dieser sehr vereinende Moment ist eine der bewegendsten Erfahrungen in Lourdes.

Lourdes, ein Zufluchtsort

Lourdes bleibt ein Zufluchtsort für diejenigen, die Trost und Antworten suchen. Jedes Jahr besuchen über 6 Millionen Menschen das Heiligtum, darunter nicht nur Katholiken, sondern auch Angehörige anderer Religionen oder sogar Nichtgläubige, die von der Berühmtheit dieses heiligen Ortes angezogen werden. Einer der berührendsten Aspekte von Lourdes ist die Fürsorge für Kranke und Behinderte. Seit seiner Gründung ist das Heiligtum ein Ort, an dem die Schwächsten mit Würde und Liebe behandelt werden. Die „Hospitaliers“, engagierte Freiwillige, helfen den Kranken, an den Aktivitäten des Heiligtums teilzunehmen, und zeigen, dass in Lourdes niemand allein ist.

Das 72. Anerkannte Wunder

Heute sind es 72 offiziell anerkannte, neben zahllosen unbekannteren Wundern. Dieses letzte offizielle erlebte Antonia Raco (verheiratete Lofiego), 67 Jahre alt. 

Seit mehreren Jahren wurde sie wegen sehr starker Migräne (Kopfschmerzen) von der Abteilung für Neurowissenschaften der Universität Turin behandelt.

Es fing an in 2004 mit starken Kopfschmerzen, begleitet von Krämpfen und allgemeiner Schwäche sowie Gehstörungen. Ein Jahr später verschlechterte sich ihre Gehfähigkeit und sie bekam Schluck- und Sprechstörungen. In 2006 erhielt sie die Diagnose. Sie litt an primärer lateraler Sklerose (PLS). In 2008 verschlechterte sich ihr Zustand weiter, mit Verringerung des Ausatmungsvolumens sowie Muskelschwäche und linksseitiger Lähmung.

In 2009 unternahm Antonia Raco vom 30. Juli bis zum 5. August eine Wallfahrt nach Lourdes.   Während ihres Aufenthalts in den Bädern berichtete sie von einem ungewöhnlichen Gefühl des Wohlbefindens und der Fähigkeit, wieder gehen zu können. Das Sprechen kam erst zuhause wieder zurück.  Im August und September desselben Jahres unterzog sie sich einer Reihe von Untersuchungen, die das Verschwinden der seit 2004 bestehenden Symptome bestätigten; die Diagnose von PLS konnte nicht mehr gestellt werden.  

Antonia Raco meldete ihre vermutete Heilung beim Büro für medizinische Feststellungen in Lourdes.  Nach jahrelangen Untersuchungen stellten die Mitglieder des Büros gemeinsam fest, dass Antonia Raco geheilt ist,nach medizinischem Kenntnisstand unerklärlich.    Der Bischof der Diözese Tarbes und Lourdes informierte am 15. November 2024 den Bischof der Diözese Tursi-Lagonegro, der Diözese, in der Antonia Raco wohnt, der das Wunder am Mittwoch, den 16. April 2025, verkündete.

Antonia Raco in 2009, und nach ihrer Heilung (Fotos von Sanctuaire de Lourdes)

Einladung zu Glaube, Hoffnung, Liebe

Lourdes ist eine Einladung, den Glauben wieder authentisch zu leben, auf die Barmherzigkeit Gottes zu vertrauen und selbst in den dunkelsten Momenten Hoffnung zu finden. Ob Sie Heilung, Trost oder einfach eine tiefere Begegnung mit Gott suchen – Lourdes erwartet Sie mit offenen Armen, bereit, Ihr Leben zu verwandeln. Wie die Muttergottes zur heiligen Bernadette sagte: „Ich kann Ihnen kein Glück in dieser Welt versprechen, aber in der nächsten.“   In Lourdes begegnen sich Himmel und Erde und erinnern uns daran, dass wir, selbst wenn der Weg des Lebens voller Herausforderungen ist, niemals allein sind. Maria, unsere Mutter, führt uns zu ihrem Sohn, der Quelle aller Heilung und allen Friedens. 

Sind Sie bereit, sich auf diese Glaubensreise zu begeben? Lourdes erwartet Sie.

Quellen: Sanctuaire de Lourdes Webseite, catholicus.eu

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