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Fest der „Wundertätigen Medaille“ – Paris 1830.

Geschrieben von: Tonia Long

Sie ist ein Geschenk des Himmels. Christus wollt durch seine Mutter den gefährdeten Menschen den Weg vertauensvoller Glaubenshaltung finden lassen. In einer schlichten Medaille gab sie uns ein Unterpfand ihre mütterlich-helfenden Güte. Am 27. November 1830 würdigte sich die Gottesmutter der Schwester Katharina Labouré zu erscheinen.

Maria zeigte sich mit gesenkten Händen, von denen Lichtstrahlen auf die Weltkugel zu ihren Füßen flossen. Das Bild war von den Worten: „O Maria ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu dir unsere Zuflucht nehmen“ umsäumt. Als zweites Bild erschien die Darstellung der Herzen Jesu und Mariens, von den Buchstaben M und einen einem Kreuz überragt. Maria gab der erstaunten Schwester den Auftrag: „Lass nach diesem Bild eine Medaille prägen. Alle, die sie Vertrauensvoll tragen, werden große Gnaden erhalten.“

Katharina Labouré wurde 1947 heilig gesprochen. Die Wundertätige Medaille tragen heißt: sein Leben und seinen Tod unter den Schutz Mariens, der Unbefleckten Mutter Gottes Stellen.

 

Quelle: „Sonne Dich“ – Aktion „Deutschland braucht Mariens Hilfe“ – DVCK e.V.

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