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Die ungeborenen Babies in Luxemburg brauchen Ihre Hilfe!

Geschrieben von: Tonia Long

Bitte lesen Sie die Email, eine Kampagne der Fédération Pro Europa Chtistina, oder gehen Sie direkt zu www.sosvita.org 
_______________ Liebe Freunde,   die Feinde des ungeborenen Lebens sind weiter auf dem Vormarsch.   In aller Stille plant das Parlament in Luxemburg eine umfassende Liberalisierung der Abtreibung.   Die vorgesehene Einführung einer sog. „Sozialen Indikation” ist nichts anderes als Abtreibung auf Anfrage und würde damit die ungeborenen Kinder völlig schutzlos lassen.   Die Politiker behaupten, damit die Abtreibungszahlen reduzieren zu wollen.   Doch nur ein Verbot der Abtreibungen kann das Blutvergießen an unschuldigen Kindern vermindern und nicht eine Liberalisierung.   Unser entschlossenes Handeln ist jetzt gefragt und besonders wichtig:    Ich will jetzt handeln für den Schutz der Ungeborenen!   www.sosvita.org    Zusammen mit der Einführung der Sozialen Indikation ist die Einführung einer Pflichtberatung vorgesehen.   Diese Pflichtberatung wird die Tötung ungeborener Kinder nicht verhindern und ist nichts anderes als ein Feigenblatt.   Wir sind alle aufgerufen, gegen diese geplante Liberalisierung der Abtreibung zu protestieren.   Deshalb fordern wir:   Zunächst: Keine soziale Indikation für Abtreibungen!   Und mittelfristig: Gänzliches Verbot der Abtreibungen!   Die Abgeordneten haben die freie Wahl entweder zum Beschützer der ungeborenen Kinder zu werden oder zu deren Henkern.   Nehmen Sie an dieser wichtigen Initiative teil und werden Sie zur Stimme der Ungeborenen. Das sind wir unseren Kindern schuldig!   Ich will jetzt handeln und mich an diesem weltweiten Protest  beteiligen.
Die Luxemburger Politiker haben sich schon 2008 für die weitere Ausbreitung der Kultur des Todes entschieden, in dem mit aller Gewalt und gegen den Willen von Großherzog Henri die Euthanasie eingeführt haben. Heute soll diese Ausbreitung weitergehen. Und sie werden erst stoppen, wenn sie alles erreicht haben. Das darf nicht geschehen. Handeln Sie jetzt und senden Sie Ihren Protest jetzt an die Abgeordneten des luxemburgischen Parlamentes. Mein Einsatz für das Leben der ungeborenen Kinder.  Mit herzlichen Grüße und Dank für Ihre Hilfe,  Paul Oldenburg  PS. Leiten Sie diese Mail JETZT an alle Freunde weiter. Wir müssen einen Sturm des Protestes entfachen!  —  www.sosvita.org   —

Fédération Pro Europa Christiana (FPEC)
Paul Herzog von Oldenburg
Director of the Brussels Office
Rue du Taciturne 49
B-1000 Bruxelles
T. +32 2 23 10 944
F. +32 2 23 07 545
mobil +32 485 14 34 39
www.federation-pro-europa-christiana.org

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