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Des Heiligen Zeit

Jetzt ist die Heiligen Zeit. Im Streite bricht
Des Helden Schwert, und die nach Zeichen fragen,
Sie sehen immer wieder fremdre Sterne tagen
Und überlisten die Gewalten nicht.

Kein Haupt erstrahlt und keine Stimme spricht,
Die Mächtigen fasst ein Grau’n und Sieger zagen,
Es kehren aus den Gräbern, die erschlagen,
Und alle werden allen zum Gericht.

Der ist am stärksten, der den Frieden hat.
Wo sich die Mächte gnadelos bestritten,
Da wird zur Macht ein glühendes Erbarmen.

Bis Gottes Heiliger an verfluchter Statt
Die Seele losringt, die den Feind erlitten,
Und Feind und Welt lässt ruhen in seinen Armen.

1942

Quelle: Die Sonette – Reinhold Schneider – von Leben und Zeit, dem Glauben und der Geschichte –  Verlag Jakob Hegner – Köln und Olten

 

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