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Das Herz des menschgewordenen Wortes

Jesus hat während seines Lebens, seiner Todesangst am Ölberg und seines Leidens uns alle und jeden einzelnen gekannt und geliebt und sich für jeden von uns hingegeben: Der „Sohn Gottes“ hat „mich geliebt und sich für mich hingegeben“ (Gal 2,20). Er hat uns alle mit seinem menschlichen Herzen geliebt. Aus diesem Grund wird das Heiligste Herz Jesu, das durch unsere Sünden und um unseres Heiles willen durchbohrt wurde, „als vorzügliches Kennzeichen und Symbol für jene Liebe angesehen, mit der der göttliche Erlöser den ewigen Vater und alle Menschen beständig liebt“ (Pius XII., Enz. „Haurietis aquas“: DS 3924).

Das Gebet der Kirche ehrt und verehrt das Herz Jesu, wie es seinen heiligsten Namen anruft. Die Kirche betet das menschgewordene Wort und sein Herz an, das sich aus Liebe zu den Menschen von unseren Sünden durchbohren ließ. Das christlichen Beten folgt im Kreuzweg gern dem Erlöser nach. Die Stationen vom Prätorium zum Golgota und bis zum Grab kennzeichnen den Weg Jesu, der durch sein heiliges Kreuz die Welt erlöst hat.

 

Quelle: Katechismus der Katholischen Kirche – Oldenbourg   –   Benno   –   -Paulusverlag   –   Veritas, 1993. Nr. 478 und 2669.

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