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Besuche beim Allerheiligsten

 

Am Ende unseres Lebens wird Jesus Christus unser Richter sein und unser Freund. Während Er hier auf Erden lebte, und auch während der Dauer unserer Pilgerschaft, ist es seine Sendung, uns zu erretten, indem Er uns alle Hilfe gibt, die wir benötigen. Von seinem Tabernakel aus, der vielleicht nicht weit entfernt von dem Ort ist, wo wir wohnen oder arbeiten, beschützt uns Jesus auf verschiedene Weise.Weiterlesen »Besuche beim Allerheiligsten

Der Tag des Herrn

 

Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat;
wir wollen jubeln und uns an ihm freuen“
(Ps 118,24).

Der Tag der Auferstehung: die neue Schöpfung

Jesus ist „am ersten Tag der Woche“ (Mt 28,1; Mk 16,2; Lk 24,1; Joh 20,1) von den Toten auferstanden. Als der „erste Tag“ erinnert der Tag der Auferstehung Christi an die erste Schöpfung. Als „achter Tag“,der auf den Sabbat folgt, bedeutet er die mit der Auferstehung Christi angebrochene neue Schöpfung. Er ist für die Christen zum ersten aller Tage, zum ersten aller Feste geworden, zum „Tag des Herrn“ [dies dominica], zum „Sonntag“.Weiterlesen »Der Tag des Herrn

Auf dem Weg

Vielleicht ist das Bild vom Weg das wichtigste symbolische Zeichen für den Verlauf unseres Lebens. Wir sprechen ja vom „Lebensweg“, weil wir im Grunde immer unterwegs sind, Beweglichkeit brauchen, manchmal auch eine etwas problematische Vergangenheit haben, dann möglicherweise vom Wege abkommen oder in eine ausweglose Situation geraten. Wir sind froh über Weg und Steg, müssen auch immer wieder weggehen, befinden uns auf Suchbewegungen, hoffen auf Zugänge, Eingänge und Übergänge, oft genug sind Umwege in Kauf zu nehmen, wir hoffen, dass wir Weiterlesen »Auf dem Weg

Rufen wir Maria unter dem Namen Unsere Frau vom Heiligsten Herzen an

 

Am Fuß des Kreuzes stand seine Mutter, aufs tiefste betrübt: Stabat Mater dolorosa. Bei ihr war Johannes, der Jünger, den Jesus liebte. Er vertrat die gesamte Menschheit, die Schar der Christen, die durch das Blut Christi neu gewonnen wurden. Jesus blickt auf seine Mutter: „Frau“, sagte er zu ihr, „das ist dein Sohn“. Und zu Johannes: „Das ist Weiterlesen »Rufen wir Maria unter dem Namen Unsere Frau vom Heiligsten Herzen an

Schließt alles in euer Herz ein,…

… damit ich dort alles heile und versöhne

Ich sehne mich nach euren Gebeten, nach eurer Barmherzigkeit. Bring mir alle und alles. Schließt auch die gemarterte, misshandelte Schöpfung in euer Beten ein. Erweckt oft stellvertretend Reue für alle, die nicht wissen, was sie tun.

Ich liebe sie ja alle, und ich liebe meine ganze Schöpfung. Alles ist eingeschlossen in meinen mystischen Leib, und ich leide unter den vielen Wunden, die geschlagen werden. Es sind nicht nur eure Wunden, die geschlagen werden. Es sind nicht nur eure Wunden; jede Wunde ist auch eine Wunde an meinem Leib. So leiden alle und alles. Schließt daher alles in euer Herz ein und seid allezeit besorgt um die Not und das Leid der ganzen Welt.Weiterlesen »Schließt alles in euer Herz ein,…

Was heißt Unterwerfung

Wer sich Gott ehrlich unterwerfen will, der wird auf Gott hören. Laut genug redet Gott zu uns in unserem Inneren. Alle Völker nennen es das „innere Wissen“, das „Ge-wissen“. Wenn Du Dich Gott wirklich unterwerfen willst, wirst Du hören müssen, was er Dir in Deinen Inneren zeigt und sagt. Aber nicht nur hören und horchen; sondern Unterwerfung besteht wesentlich im Ge-horchen. Wahrlich, das härteste und größte Werk Deines Lebens. Hier entscheiden sich der Wert und Unwert jedes Menschen.

Wer sich Gott ehrlich unterwerfen will, der wird sich Zeit nehmen müssen für sein Gewissen, für die  Besinnung. Je echter diese Unterwerfung ist, umso deutlicher wird daher der Mensch alle Forderungen Gottes erkennen; jede Abweichung von diesen Forderungen als Schuld erleben. Wer sich daher Gott ehrlich unterwirft, in dem wird das  Sündenbewusstsein wachsen: ein trainiertes Gewissen.Weiterlesen »Was heißt Unterwerfung