Beharrliche Ausdauer

Dem ständig auf Granit fallenden Wassertropfen gelingt es, diesen auszuhöhlen, aber was ist schon ein kleiner Wassertropfen? Welche Kraft besitzt er, um ein solches Werk zu vollbringen? Der Wassertropfen braucht dazu nur Zeit; so bist auch du angewiesen auf die Beharrlichkeit.
Beharrlichkeit im Guten ist nötig! Das menschliche Geschöpf hat das natürliche Gleichgewicht, in dem es erschaffen wurde, zerstört und ist durch die Erbsünde Gegenstand beständiger Veränderungen des Verhaltens und unaufhörlicher Verwandlungen des Temperaments geworden.Weiterlesen »Beharrliche Ausdauer

„Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat;
O Gott, zu dem die Völker schon so lange in heißem, inständigem Gebet um Frieden flehen, verleihe uns durch die Verdienste und Fürbitte Deines geliebten Sohnes, unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus, das, was einzig und allein zum wahren, 
Herr, du hast zu deinen Jüngern gesagt: Ihr seid das Licht der Welt. Das Licht leuchtet, breitet sich aus und überwindet alle Dunkelheit.
Am Fuß des Kreuzes stand seine Mutter, aufs tiefste betrübt: Stabat Mater dolorosa. Bei ihr war Johannes, der Jünger, den Jesus liebte. Er vertrat die gesamte Menschheit, die Schar der Christen, die durch das Blut Christi neu gewonnen wurden. Jesus blickt auf seine Mutter: „Frau“, sagte er zu ihr, „das ist dein Sohn“. Und zu Johannes: „Das ist
Schenke uns die Aufmerksamkeit des Herzens, dass wir über und und unsere Aufgaben hinausschauen und erspüren, wo etwas zur Neige geht, wo das gewisse „Etwas“ fehlt.