Zum Inhalt springen

„Wußtet ihr nicht, daß ich in dem sein muß, was meines Vaters ist?“ Luk. 2, 49.

Der zwölfjährige Jesus im Tempel. „Seine Eltern zogen alljährlich zum Osterfeste nach Jerusalem. Als er zwölf Jahre alt war, pilgerten sie der Festsitte gemäß hinauf nach Jerusalem. Als die Tage vorüber waren, machten sie sich auf den Heimweg. Der Jesusknabe… Weiterlesen »„Wußtet ihr nicht, daß ich in dem sein muß, was meines Vaters ist?“ Luk. 2, 49.

„Ich will sie mit dem Ruf der Gnade locken und in die Einsamkeit führen und dort zu ihrem Herzen reden.“ Osee, 2, 14.

               Im heiligen Stillschweigen liegt viel Kraft; während der Mund schweigt, redet in uns die Gnade Gottes. Im Buche Job (33, 33) lesen wir: „Schweige, und ich will dich die Weisheit lehren!“ – Darum hat, nach der Heiligen Schrift, Gott… Weiterlesen »„Ich will sie mit dem Ruf der Gnade locken und in die Einsamkeit führen und dort zu ihrem Herzen reden.“ Osee, 2, 14.

„Dann wirst du glücklich sein, wenn du seine Gebote hältst!“ 1. Chronik 22, 13.

                  Wer ist glücklich?  Die Durchschnittsmenschen erblicken das Glück in dem Besitze jener Erdengüter, deren sie nicht teilhaftig sind. Der Kranke hält die Gesundheit, der Gefangene die Freiheit, der Arme den Reichtum für das höchste Glück. Andere meinen, daß Wissen,… Weiterlesen »„Dann wirst du glücklich sein, wenn du seine Gebote hältst!“ 1. Chronik 22, 13.

„Sie fielen nieder und beteten es an. Sie taten auch ihre Schätze auf und brachten ihm Gold,Weihrauch und Myrrhen!“ Matth. 2, 11.

Wegweisender Stern.  Weihnachten ist das intime Familienfest der Christenheit, Epiphanie das Weltfest der katholischen Kirche. Der Festgedanke ist nicht so sehr eine Szene aus der Kindheit Jesus als vielmehr die Erscheinung, d.h. das Offenbarwerden des Gottessohnes vor der Welt als… Weiterlesen »„Sie fielen nieder und beteten es an. Sie taten auch ihre Schätze auf und brachten ihm Gold,Weihrauch und Myrrhen!“ Matth. 2, 11.