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„Seine Mutter bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen“(Lk 2,51)

Tatsächlich sehen wir im Neuen Testament, dass der Glaube Mariens die Gabe des Heiligen Geistes sozusagen »anzieht«. Zuallererst bei der Empfängnis des Gottessohnes, dem Geheimnis, das der Erzengel Gabriel so erklärt: »Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten« (Lk 1,35)… Das Herz Mariens ist, in vollkommenem Einklang mit dem göttlichen Sohn, Tempel des Geistes der Wahrheit, wo jedes Wort und jedes Ereignis im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe bewahrt werden (vgl. Lk 2,19.51).Weiterlesen »„Seine Mutter bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen“(Lk 2,51)

Martyrerfeste

Thomas Morus Bild

Wenn uns auch die vielen großen Heiligen des Mittelalters und der Neuzeit bekannter sind und zeitlich näher stehen, so sollten wir doch stets von der höchsten Ehrfurcht erfüllt werden, wenn wir ein Fest der alten Martyrer feiern.Weiterlesen »Martyrerfeste

Die Gaben und Früchte des Heiligen Geistes

 Das sittliche Leben der Christen wird unterstützt durch die Gaben des Heiligen Geistes. Diese sin bleibende Anlagen, die den Menschen geneigt machen, dem Antrieb des Heiligen Geistes zu folgen.

Die sieben Gaben des Heiligen Geistes sind: Weisheit, Einsicht, Rat, Stärke, Erkenntnis, Frömmigkeit und Gottesfurcht. In ihrer ganzen Fülle stehen sie Christus, dem Sohn Davids, zu.Weiterlesen »Die Gaben und Früchte des Heiligen Geistes

Die Früchte des Heiligen Geistes

Neben den sieben Gaben gibt es auch noch zwölf Früchte des Hl. Geistes. Paulus schreibt: „Die Frucht des [Hl.] Geistes aber ist: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Milde (Freundlichkeit), Güte, Treue (Glaube), Sanftmut (Mäßigkeit), Enthaltsamkeit (Keuschheit)“ (Gal. 5, 22, 23). Nach Paulus stehen diese im Gegensatz zu den Werken des Fleisches (Gal. 5, 19 – 21). Diese neun Früchte wurden im Laufe der Zeit zu zwölf Früchten ergänzt. So heißt es heute im KKK 1832:  „Die Früchte des Geistes sind Vollkommenheiten, die der Heilige Geist in uns als die Erstlingsfrüchte der ewigen Herrlichkeit hervorbringt. Die Überlieferung der Kirche zählt deren zwölf auf: „Liebe, Weiterlesen »Die Früchte des Heiligen Geistes

Heimfahrt

 Mai – Fest Christi Himmelfahrt

Wieder schritt Jesus mit seinen Aposteln durch die Straßen Jerusalems. Schweigend stiegen sie die winkeligen Treppengassen hinab, die ins Tal des Kedron führten, überquerten den Fluß und wanderten, wie schon so oft, dem Ölberg zu. An jene Nachtstunde mußten die Jünger denken, in der sie ihrem Herrn auf dem gleichen Weg gefolgt waren. Aber jetzt war es heller, leuchtender Tag. Eine goldene Flut von Licht zitterte über Jerusalem, über dem marmornen Tempel, über den weiten Feldern, auf denen die Ähren unter der Sichel der Schnitter sanken.Weiterlesen »Heimfahrt

Tagesheiliger: 19. April – Der heilige Werner

Was die Legende von dem heiligen Werner berichtet, dürfte namentlich die Erstkommunikanten interessieren.

Werner wurde 1273 als Kind kleiner Bauersleute im Hunsrückdorf Womrath geboren. Früh schon mußte er bei der Arbeit in Stall und Feld tüchtig zugreifen, denn die Eltern waren arm, aber das harte Leben blieb immerhin so lange erträglich, bis der Vater starb. Um die Familie durchzubringen, sah sich die Mutter genötigt, eine zweite Ehe einzugehen. Da kamen für Werner schwere Zeiten, denn der Stiefvater mochte ihn nicht leiden und schlug ihn alle Tage, oft ohne den geringsten Anlaß. Es war arg, und als es immer schlimmer wurde, machte sich Werner im Einverständnis mit der Mutter bei Nacht und Nebel davon, um bei Verwandten in Steeg bei Bacharach am Rhein Unterschlupf zu suchen.Weiterlesen »Tagesheiliger: 19. April – Der heilige Werner

Auferstehung

  Doch will der König in dir auferstehn, Mein trauernd Volk, du darfst sein Grab nicht sein. Der Erde Macht, des Abgrunds Felsgestein Zerbricht sein siegend Licht mit Sturmeswehn. Du wardst zum Volk, als Er dich ausersehn, Zu tragen Seines… Weiterlesen »Auferstehung