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Bundesregierung fördert Verteilung von Kondomen mit 10 Mio. Euro

Geschrieben von: Tonia Long
Die Bundesregierung stellt jährlich aus dem Entwicklungshilfeetat 10 Mio Euro für die Verteilung von Kondomen in Afrika bereit und meint damit die Ausbreitung von AIDS wirkungsvoll bekämpfen zu können.

Doch zeigen diese Maßnahmen keine Wirkung und haben deshalb nichts mit Entwicklung zu tun, die förderungswürdig wäre. Förderungswürdig wäre ein Treue- und Abstinenzprogramm, das auch schon in Uganda durchgeführt wurde und die Infektionsrate gesenkt hat – ohne westliche Millionen.

Wie kann es auch anders sein? Die Förderung von unmoralischem und nicht tugendhaftem Verhalten kann nichts Gutes hervorbringen.

Deswegen müssen wir die Entwicklungshilfeministerin auffordern, diese sog. Hilfe einzustellen. Es kann nicht sein, daß unsere Steuergelder in Programme gesteckt werden, die im tiefsten Maße menschenverachtend sind, denn sie gaukeln den Afrikanern vor, daß sie unverletzlich seien, wenn sie nur das Kondom benutzen.

Schreiben Sie jetzt der Bundesministerin für Entwicklung Frau Wieczoreck Zeul und fordern Sie die Einstellung des Kondomprogramms und stattdessen ein Programm zur Förderung der Treue und Enthaltsamkeit.

E-Mail: info@bmz.bund.de

Telefon: 02 28 / 9 95 35-0
Zentrale Telefaxnummer: 02 28 / 9 95 35-35 00
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Postfach 12 03 22
53045 Bonn

Möglicher Text:

Sehr geehrte Frau Ministerin,
mit Schrecken las ich, daß die Bundesregierung jährlich 10 Mio. Euro für die Verteilung von Kondomen in Afrika ausgibt. Mittlerweile wissen wir von Beobachtern vor Ort, daß diese Programme nichts nützen, im Gegenteil, sie fördern noch die Untreue der Eheleute und den häufigen Wechsel der Sexualpartner.
Vor diesem Hintergrund bitte ich Sie, die 10 Mio. Euro in Programme zu stecken, die die eheliche Treue und die Enthaltsamkeit fördern. Nur dadurch wird es auf Dauer gelingen, AIDS und viele andere sexuell übertragene Krankheiten einzudämmen.
Mit freundlichen Grüßen

Lesen Sie auch: Viele Katholiken – wenig AIDS http://www.kath.net/detail.php?id=22466

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