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Betrachten wir das Vaterunser…


„Betrachten wir das Vaterunser, wie wir wollen!
Betrachten wir es in seinem Sinne – dieser ist unendlich tief; – in seinen Geheimnissen – diese sind höchst entzückend; in seiner Ordnung – diese ist höchst kunstreich; in seiner Wirkung – diese äußert sich so kräftig in den Gemütern, dass es niemand aussprechen kann.“
(Dionysius der Kartäuser)

Was vom Evangelium gilt, kann auch hier gesagt werden: Das Vaterunser ist ein Strom, in dem das kleinste Lamm waten, aber auch der Elefant schwimmen kann.
Jesus aber sprach: „So sollt ihr Beten: Vater unser – – .“  Wir wollen es lieben und immer andächtig beten.
Lieben wir das Vaterunser? Beten wir es gern und immer andächtig? Denken wir öfters darüber nach, um seinen Inhalt und seine Schönheit besser kennenzulernen?
Jedenfalls müssen wir es immer langsam und andächtig beten.

„Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr den Vater in Meinem Namen um etwas bitten werdet, so wird Er euch geben.“ (Joh. 16, 23.)

Quelle: Weggeleit – P. Jakob Koch SVD. – St. Gabriel-Verlag, Wien. S314

 

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