Die Engel im Leben der Kirche

Bis zur Wiederkunft Christi kommt die geheimnisvolle, mächtige Hilfe der Engel dem ganzen Leben der Kirche zugute.Weiterlesen »Die Engel im Leben der Kirche

Bis zur Wiederkunft Christi kommt die geheimnisvolle, mächtige Hilfe der Engel dem ganzen Leben der Kirche zugute.Weiterlesen »Die Engel im Leben der Kirche
Die erste Person, die sich Christus auf dem Weg des Gehorsams, des bewährten Glaubens und des geteilten Schmerzes anschließt, ist seine Mutter Maria. Der Text des Evangeliums zeigt sie uns bei der Darbringung des Sohnes: ein bedingungsloses Opfer, das sie ganz persönlich miteinschließt: Maria ist die Mutter dessen, der „Herrlichkeit für sein Volk Israel“ ist und „ein Licht, das die Heiden erleuchtet“, aber auch ein Zeichen, dem Weiterlesen »Die erste Jüngerin
Wenn du zu mir kommst, dann ist immer mein Ruf und meine Gnade bereits vorausgegangen.
Ich bin es, der dich angezogen hat. Meine Liebe ist dir entgegengekommen und hat um dich geworben. So bin immer ich es der gibt. Der liebt und sich schenkt um euretwillen, und der bittet um Antwort, ja, der oft darum bettelt, von euch angenommen zu werden.Weiterlesen »Der Verlassene am Kreuz
Der Heilige Geist sagt von Prälaten und Hirten der Kirche:
„Wer seine oberen hört und ihnen gehorcht, hört mich und gehorcht mir,
und wer sie verachtet, verachtet mich und ist mir ungehorsam“.
(vgl. Lk 10,16).Weiterlesen »Der Heilige Geist sagt von Prälaten und Hirten der Kirche:

von D. Simon Gräuter FSSP
Wie zu allen Zeiten im liturgischen Jahreskreis gibt es auch in der Fastenzeit eine besondere Frömmigkeitsübung, die auch heute noch vielerorts gepflegt wird. Wichtig ist bei jeglichen Frömmigkeitsübungen, dass sie von der katholischen Lehre gestützt und von der kirchlichen Hierarchie empfohlen werden. Denn ohne dieses Fundament entsteht ein Wildwuchs an Formen der Frömmigkeit, in denen man Gefahr läuft, nur Weiterlesen »Die Ölbergandacht
„Alles hat seine Zeit“, sagt der Volksmund. Leider ist das nicht mehr so.
Bestimmte früher einmal der Rhythmus der Jahreszeiten in enger Verbindung mit dem Kirchenjahr das alltägliche Leben der Menschen, mit Fasten und Festen, mit Trauer und Freude, mit Licht und Dunkelheit, so ist heute alles immer machbar und zu haben. Der moderne, autonome Mensch, der sich gegen alles Vorgegebene zur Wehr setzt, bedient sich nach Lust und Laune an den sich biegenden Tischen unseres Wohlstandes.Weiterlesen »Fastenzeit

Welch ein Grund zur Scham und zum Erröten bildet der Umstand, dass gute, mit großer Feinfühligkeit des Glaubens und mit brennender Liebe für die Seelen versehene Laien weit über der Feigheit vieler meiner Diener stehen, die für ihre Aufgabe keine Zeit haben.
Sie finden diese zu wenig wichtig, für andere Dinge aber finden sie Zeit.Weiterlesen »Es muss den Priestern gesagt werden

Jetzt ist die Heiligen Zeit. Im Streite bricht
Des Helden Schwert, und die nach Zeichen fragen,
Sie sehen immer wieder fremdre Sterne tagen
Und überlisten die Gewalten nicht.Weiterlesen »Des Heiligen Zeit

Charles Leickert: Kirche an der Leie (ca. 1865)
Das Dorfleben ist angenehm. Die Menschen treffen sich auf den Straßen zu einem kurzen Plausch. Das kleine Geschäftsleben verläuft ruhig. Man lässt sich nicht hetzen. Boote mit Menschen und Gütern kommen und gehen.Weiterlesen »Kirche an der Leie
Selig bis du, Maria, würdig de Lobes, denn du hast uns einen solche Erlöser geboren! Selig die Küsse, die du deinem Kinde gabst, das auf deinen Schoß spielte; dieses kleine Kind ist dein Sohn und dein Herr, geboren aus dir… Weiterlesen »Selig bist du, Maria, . . .