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Die Beziehung zwischen Überlieferung und der Heiligen Schrift

 Eine gemeinsame Quelle . . .

 „Die Heilige Überlieferung und die Heilige Schrift sind eng miteinander verbunden und haben aneinander Anteil. Demselben göttlichen Quell entspringend, fließen beide gewissermaßen in eins zusammen und streben demselben Ziel zu“ (DV 9). Beide machen in der Kirche das Mysterium Christi gegenwärtig und fruchtbar, der versprochen hat, bei den Seinen zu bleiben „alle Tage bis zum Ende der Welt“ (Mt 28,20).Weiterlesen »Die Beziehung zwischen Überlieferung und der Heiligen Schrift

Die Vorsehung und die Zweitursachen

Gott ist souverän Herr über seinen Ratschluss. Aber um ihn auszuführen, bedient er sich auch der Mitwirkung der Geschöpfe. Das ist nicht ein Zeichen der schwäche, sondern der Größe und Güte Gottes. Denn Gott gibt seinen Geschöpfen nicht nur das Dasein, sondern auch die Würde, selbst zu handeln. Ursache und Ursprung voneinander zu sein und so an der Ausführung seines Ratschlusses mitzuarbeitenWeiterlesen »Die Vorsehung und die Zweitursachen

Gloria

 Gelobt sei Gott! Sein heiliger Name schalle
Aus allen Grüften dieser Zeit! Ihn preist
Der Abgrund, der von düstern Kronen gleißt,
Der Mächtige schmetternd zu verwirrtem Falle;Weiterlesen »Gloria

Fürs Leben

Mutig Kämpfen, Den Geist nicht dämpfen, Geduldig leiden, Die Sünde meiden, Sich Gott ergeben, Schafft fröhlich Leben. Quelle: Sonne Dich -P. Max Dudle SJ. – Hrsg.: Aktion „Deutschland braucht Mariens Hilfe“ – DVCK e. V., Frankfurt am Main

II – Christus

„Christus“ ist das griechische Wort für den hebräischen Ausdruck „Messias“, der „Gesalbter“ bedeutet. Zum Eigennamen Jesu wird es deshalb, weil Jesus die Göttliche Sendung, die „Christus“ bedeutet, vollkommen erfüllt. In Israel wurden nämlich im Namen Gottes die Menschen gesalbt, die vom Herrn für eine Weiterlesen »II – Christus

Herz-Jesu-Verehrer vor der hl. Margareta Alacoque – V. – Die Äbtissin Gertrud

Vier leuchtende Herz-Jesu-Sterne im Kloster Helfta

Zu Helfta (bei Eisleben) lebten im Benediktinerinnen-Kloster ungefähr vom Jahre 1250 bis 1302 zu gleicher Zeit mehrere Klosterfrauen, die ein so bewunderungswürdiges, heiliges und beschauliches Leben führten, dass das ganze Vaterland über den Reichtum der ihnen eingegossenen Gnade Gottes staunte.Weiterlesen »Herz-Jesu-Verehrer vor der hl. Margareta Alacoque – V. – Die Äbtissin Gertrud

Für Jesus ergänzend leiden

Ich möchte besonders liebevoll an alle leidenden Glieder des Leibes des Herrn denken: Sie ergänzen, in ihrem irdischen Leben das, was an den Leiden Christi noch fehlt (vgl. Kol. 1, 24) und tragen so auf die wirksamste Weise zum gemeinsamen Heil bei. Sie sind die glaubhaftesten Zeugen jener Freude, die von Gott kommt und die die Kraft schenkt, das Kreuz mit Liebe und Standhaftigkeit anzunehmen.Weiterlesen »Für Jesus ergänzend leiden