Zum Inhalt springen

Erinnerung an eine der größten Mystikerinnen…

Papst Johannes Paul II. erinnerte (1995), an die Bedeutung der heiligen Birgitta von Schweden für unsere Zeit. Der Papst sprach vor allem über die Friedensmission dieser großen Mystikerin, Seherin und Heiligen, die für das Europa ihrer Zeit eine “bedeutende Sendung“ vollbracht habe. Die Heilige, durch die Gott Großes wirkte, hatte die Gabe der Seelenschau und die Gabe der Prophetie. Sie empfing wunderbare Offenbarungen von Christus…Weiterlesen »Erinnerung an eine der größten Mystikerinnen…

Epidemien der Neuzeit

Schnell bekam die „Andrea Doria“ Schlagseite  –  Quelle: picture-alliance/ dpa

 Der Untergang der „Andrea Doria“  und die schreckliche Grubenkatastrophe von Marcinelle, bei der viele italienische Bergleute den Tod fanden, haben begreiflicherweise vor allem in Italien einen tiefen Eindruck hinterlassen. Es ist auch verständlich, dass die Trauer der Italiener in Anklagen gegenüber diesen Unglücken ihren Ausdruck findet. Es ist leichter, anzunehmen, dass die „Stockholm“ den Zusammenstoß der beiden Schiffe verursacht hat, als die Ursache in Weiterlesen »Epidemien der Neuzeit

PSALM

 Vertrauen Sie der heiligen Jungfrau, denn auf sie sind die Worte des Psalmisten anwendbar: Des Sünders Beschwerden sind zahlreich, wer aber unserer Lieben Frau vertraut, den umgibt Sie mit Huld“ (Vgl. Ps. 31, 10) Quelle: Allianz mit Maria Heft Nr.… Weiterlesen »PSALM

Wie kommt es, dass ich an einen Gott glaube?


Dass ich mich in seine Arme werfe und selig fühle, wenn ich ihn liebe? Wenn ich ihm traue, wenn ich ihm danke, wenn ich ihm folge? Das sehe ich: Die Gefühle der Liebe, des Vertrauens, des Dankens und die Fertigkeiten des Gehorsams müssen in mir entwickelt sein, ehe ich sie auf Gott anwenden kann. Ich muss Menschen lieben, ich muss Menschen trauen, ich muss Menschen danken, ich muss Menschen gehorsam Weiterlesen »Wie kommt es, dass ich an einen Gott glaube?

Preiset den Herrn, ihr alle Geschöpfe

 Nun selbst im Späten Abendlicht meines Lebens stehend, mögen mir die „Drei Jünglinge im Feuerofen“ ihre Stimme leihen für den Lobgesang, der gleichsam der Inbegriff dessen ist, was schon in meiner Kindheit als Morgenpsalm innig angeklungen war. Mit diesen Lobgesang begrüßen an jeden Sonntagmorgen, da die Sonne aufgeht, in aller Welt die Mönche und Nonnen den Tag des Herrn:Weiterlesen »Preiset den Herrn, ihr alle Geschöpfe